@Nico - ich würde mir einen Erklärkasten für Leserinnen ohne Vorwissen wünschen. Entweder im nächsten teil oder bevor die ersten konkreten Beispiele kommen. Zweck: sicherstellen, dass alle Leser verstehen, was „Anzeige“, „Sponsored Content“ und „Affiliate-Link“ jeweils bedeuten, bevor sie über die Quoten lesen.
Inhalt des Kastens:
(a) Drei kurze Definitionen je ein Satz, in einfacher Sprache, was „Anzeige“ (gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung für bezahlte Werbeplatzierungen), „Sponsored Content“ (vom Werbekunden bezahlter redaktionell wirkender Artikel) und „Affiliate-Link“ (provisionspflichtiger Verweis, der dem Verlag bei Kauf eine Beteiligung einbringt) bedeuten.
(b) Typische Preisindikatoren als Größenordnung: Affiliate-Provisionen liegen je nach Programm bei etwa 3 bis 10 Prozent der Bestellsumme. Für klassische „Anzeige“-Artikel bei reichweitenstarken Verlagen werden vier- bis fünfstellige Beträge pro Platzierung gezahlt.
(c) Ein Satz, der die Brücke zur Kernaussage der Studie schlägt: dass alle drei Formen kommerzielle Beziehungen sind, die auf der Verlagsseite gekennzeichnet werden müssen, in der KI-Antwort aber unsichtbar werden.