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  1. Nov 2022
    1. Zu allen diesen Fragen ist eine breite, offene und faireöffentliche Aufklärung unabdingbar. Diskussionen dürfennicht einseitig, von Unternehmer- und Anbieterinteressengesteuert erfolgen, sondern müssen immer Daten- und Ver-braucherschützer, kritische Verbände, NGOs etc. einbezie-hen.

      Ein wichtiger Punkt und die Voraussetzung dafür, dass alle nachfolgenden Aspekte überhaupt realisiert werden können und die Öffentlichkeit in den Diskurs mit einsteigen kann.

  2. Oct 2022
    1. Zusätzlich sollten Informationen, die auf Antrag zugänglich gemacht wurden, online veröffentlicht werden

      Meiner Meinung nach eine gute Ergänzung, da zum einen der Zugang für die Öffentlichkeit gesichert wird (und nicht nur Einzelpersonen) und zum anderen werden Arbeitszeitressourcen gespart, für den Fall das bereits bearbeitete Informationsanträge wieder angefragt werden.

    2. Regelungen in anderen Rechtsvorschriften über den Zugang zu amtlichenInformationen gehen ...vor

      Hier wird noch einmal deutlich, wie schwierig es ist sich Informationen zu beschaffen. Sollte das IFG höher gewichtet werden?

    1. If commer-cializing what we know is our primaryinterest, then we shouldn’t be educators

      Ich stimme dem zu, dass der Zugang zu Wissen und Lehrmitteln nicht kommerziell sein sollte. Ich denke es geht hier eher darum, dass Strukturen vonseiten der Politik geschaffen werden müssen, wie Wissensvermittelnde finanziell entlohnt werden, um weiterhin Open Education fördern zu können.

    1. Doch die hat Goo­gle mit allen Mitteln bekämpft. Wäre sie von vielen Akteuren übernommen worden, wären Google und Konsorten womöglich gezwungen gewesen, den Quellcode der auf ihren Servern laufenden Software freizugeben, auch für Nut­ze­r:in­nen, die über die Cloud mit dieser Software arbeiten. Seinen eigenen Ent­wick­le­r:in­nen hat der Gigant aus dem Silicon Valley daher die Verwendung von AGPL-basiertem Code schlichtweg verboten.

      Meiner Meinung nach ein sehr interessanter Zug von Google. Sie verzichten lieber auf die Weiterentwicklung ihrer Software, die die Konkurrenz potentiell einsehen könnte, um die eigene Machtstellung zu sichern und auszubauen.

    1. Trends auszumachen, eigene Lizenzen auszuarbeiten, 16 die dem jeweili-gen nationalen Urheberrecht unterliegen

      Finde ich schwierig, da die Nachnutzbarkeit für Forschende auf globaler Ebene womöglich erschwert werden kann.