44 Matching Annotations
  1. Jun 2025
    1. and if she hadcommented on the content of Shirley’s paper during the drafts,

      Das heißt wir brauchen eigentlich schon während des Schreibprozesses viel mehr Feedback durch die Lehrenden, um überhaupt so ein "eigenständiges Argument" verfassen zu lernen, oder?

    2. , they cling to narrative structuring devices

      Können wir darüber vielleicht nochmal reden? Wäre damit dann gemeint, dass man diesen klassischen Aufbau einer Hausarbeit verfolgt? Ansonsten verstehe ich den Punkt glaube ich nicht ganz genau.

    3. Shirley’s story/studyskills might not have allowed her to recognize such arguments, especiallybecause Dr. Boyer did not teach her to look for them.1920

      Erwartung, dass wir solche Art von Hausarbeiten mit eigener Argumentation liefern, kann dann nur erfolgen, wenn Studis schon von zu Beginn an beigebracht wird, wie Texte zu bearbeiten und zu hinterfragen sind. Ich finde - und das ist selbst bei uns in der Sozialen Arbeit der Fall - Textarbeit findet sehr selten statt. Texte werden ja meistens nur als Hausaufgabe aufgegeben und dann als grundlegendes Wissen vorausgesetzt.

    Annotators

    1. Kurz gesagt, wir müssen Studierenden dabei helfen, die Fähigkeit zu entwickeln, ihreeigene Arbeit kritisch zu beurteilen – und zwar angemessen zu beurteilen, mit Blick auf denKontext und die Absichten, und wir sollten sie dazu anhalten, ihre Urteilskraft zu schärfen,wenn sie mit neuen Aufgaben kämpfen, und dabei neue Kriterien entwickeln, mit denen siezukünftige Texte beurteilen.

      Ich finde das ist ein toller Ansatz, aber setzt auch erstmal voraus, dass wir lernen, was überhaupt Bewertungskriterien für Texte sind. Wenn man als Studierende*r bei der Bewertung nur eine Note in Compass eingetragen bekommt, dann lernt man solche erstmal nicht kennen und kann diese auch nicht hinterfragen oder in Zukunft bei eigenen Texten anwenden.

    2. Wir müssen jedoch bedenken, dass viele Studierende beim Schreiben Schwierigkeitendamit haben, komplexe Informationen adäquat darzustellen, weil ihnen die notwendigenMuster für den Satzbau, die Binnenstrukturierung oder den Diskursrahmen fehlen. Wir müs-sen auch berücksichtigen, dass Schreibende in ihrer Entwicklung oft Phasen durchlaufen,in denen sie auf eingeschränkte und einfache Muster zurückgreifen. Die Frage ist, ob dieseMuster von Lehrenden als starre Gerüste, sozusagen als Selbstzweck, dargestellt werden oderaber als Strukturen, auf denen man später aufbauen kann. Oder anders gefragt: Werden dieStrukturen nicht nur als Strukturen, sondern auch als Strategien gelehrt, d. h. als Ansätze, dieman abwandeln kann, wenn man dies im jeweiligen rhetorischen Kontext muss?

      Bin gerade super fasziniert davon, was wir angeblich über das Schreiben alles beigebracht bekommen sollen. Auch das Beispiel zu den Aussagen in der Einleitung, finde ich gerade super abwegig. In der Realität sieht das bei uns eher so aus, dass man uns vielleicht mal sagt, dass man in der "klassischen" wissenschaftlichen Hausarbeit einen formalen Aufbau (Einleitung, theoretische Grundlagen, Analyse, Ergebnis) hat und zitieren muss , aber darüberhinausgehende Anweisungen erhalten wir nicht. Ich hatte das Gefühl den vermeintlich richtigen "Stil" einer wissenschaftlichen Arbeit, sollen wir vor allem auch durch das Lesen verschiedener Texte erkennen und uns selbst antrainieren.

      Wann und wo werden diese Strukturen und Strategien tatsächlich gelehrt?

    3. zisen Vorgaben besser mit einer enger definierten und dennoch allgemein funktionierendenHeuristik herangehen, und so mit dem Wissen, das den Studierenden zu einem bestimmtenThema zur Verfügung steht, zu plausiblen Ergebnissen gelangen:

      Ich verstehe glaube ich den Begriff der Heuristik nicht. Meint das Strategien, die weniger planvoll sind? Bei der einfach erstmal vorhandene Annahmen abgegeben werden? Wäre eine klassische Methode hierfür das Freewriting?

    4. eigene sprachliche und rhetorische Urteilsvermögen. Es stimmt, dass Schreiben – wie jedenicht-zufällige intellektuelle Aufgabe – eine Tätigkeit ist, die von Regeln geleitet wird. Aberunsere Untersuchung legt den Schluss nahe, dass die Regeln im an sich beweglichen Denkeneines Schreibenden größtenteils multioptional und veränderlich eingesetzt werden.Regeln zur Grammatik, zum Schreibprozess, zum Stil und zur Form sollten nicht alsfeststehende Lehrmeinungen unterrichtet werden. Sogar Nominal- und Passivkonstruktio-nen, eine äußerst komplexe Syntax sowie zahlreiche Abstraktionen können ihre sprachliche,psycholinguistische, rhetorische oder kognitive Berechtigung haben. (Turner/Rommetveit1968, Lanham 1974, Ohmann 1979)Wenn man in den Sprachwissenschaften oder in einer Philologie lehrt, muss man die-se Regeln angemessen unterrichten – das heißt als allgemeine Lehrsätze, die selbst einenhistorischen und soziologischen Hintergrund haben und vom jeweiligen Kontext abhängen;die Regeln sind also in manchen Fällen angemessen und in anderen wiederum nicht – kurzgesagt hängen sie von den Zielen der Diskursgemeinschaft ab und sind nicht selbst das Ziel.Ich werde in diesem Kapitel – vor allem gegen Ende – einige Bemerkungen über das Unter-richten solcher allgemeiner Lehrsätze zum Schreiben machen.

      Aber wir haben hier an der Hochschule einen Kontext, der viele Regeln für das Schreiben voraussetzt. Heißt das wir müssen diese Angemessenheit der Regeln im Rahmen der Beratung erklären?

      Was ist mit Zielen der Diskursgemeinschaft gemeint? Und was wären diese in unserem Kontext?

    Annotators

  2. May 2025
    1. Grundprinzipien der Schreibberatung.

      Kurze Anmerkung: Ich habe gerade etwas Zeitnot, weil ich letzte Woche noch einen Vortrag hatte und mehr Arbeitsstunden leisten muss, wegen einigen anstehenden Veranstaltungen des Fachbereichs. Ich habe es ehrlicherweise nicht geschafft, den Text so zu lesen, dass ich die Begrifflichkeiten wirklich im Anschluss merken konnte, um sie auch wieder im Rahmen einer Edukation in einer Beratung wiedergeben zu können. Ich habe meinen Fokus mehr auf den im letzten Teil aufgeführten Prozess gerichtet. Tut mir sehr leid, aber anders gings diese Woche nicht. Liebe Grüße Luisa

    2. vorschläge und -alternativen anzubiete

      Hier ist gemeint im Sinne eines Paraphrasierens und Verbalisierens, richtig? Hoffentlich nicht im Sinne von Suggestivfragen .

    3. Dieses authentische Einbin-den gelingt, wenn die beratende Person immer wieder deutlich macht, dass sie ein genuinesInteresse am Verstehen der Botschaft der ratsuchenden Person hat, egal, ob diese mündlichals erste Ideen oder schriftlich als Textentwurf vorliegen.

      Wie würde denn in der Beratung ein nicht genuines Interesse aussehen? Klingt irgendwie "heuchlerisch" und wirkt für mich im Hinblick auf die weitere Erklärung auch so, als sei übermäßiges Interesse durch den/die Beraterin zu zeigen, damit die andere Person in den Erzählfluss kommt? Man könnte aber doch auch einfach die Karten auf den Tisch legen und sagen, dass man sich in einem Co-Prozess befindet, dessen Gelingen vor allem vom gemeinsamen kommunikativen Austausch beeinflusst wird, in dem die Mitwirkung der/des Ratsuchenden natürlich voraussetzend ist.

    4. 3. Biographischer Bezug 2: Vorhandene Erfahrung im Umgang mit der erforderlichenSchreibart und der angezielten Textsorte;

      Nehmen wir an die Person hat überhaupt keine Erfahrung und Ahnung, weil sie ihr ganzes Studium lang nur Klausuren schreiben musste, was dann?

    5. etwa durch den angeleitetenZwischenschritt, eine Hilfs- oder Transfertextsorte in einer komplexen Textproduktion ein-zusetzen)

      Also so wie ich das oben verstanden habe, sind damit ja bspw. Exzerpte oder Lerntagebücher gemeint. Auch hier muss man sich ja die Realität angucken: Wenn das nicht Teil der Prüfungsaufgabe ist, werden Studierende selten noch zusätzlich schriftliche Teilaufgaben anfertigen, oder?

      Sind mit diesem direktiven Anteilen nicht auch konkrete Methoden gemeint, die bspw. helfen könnten eigene Schwierigkeiten im Rahmen von Schreibgewohnheiten zu überwinden? Bspw. Methode "Freewriting" für Schreibblockaden?

    6. indem nicht explizitvon der eigenen Schreiberfahrung als Bestätigung des Schreibhandelns der ratsuchendenPerson gesprochen wird

      Georgina meinte, dass es beispielsweise für die Peer-Beratung schon durchaus hilfreich werde eigene Erfahrungen einzubringen, um den Aufbau dieser besonderen Peer-Beratungsbeziehung zu fördern?

    7. Unter Schreib-Coaching wird das Umsetzen eines Trainingsprogramms zur gezielten Ver-änderung des aktuellen Schreibhandelns (bzw. einer Teilhandlung davon) unter länger-fristiger Anleitung durch eine mit dem Trainingsprogramm vertraute Fachperson verstanden.

      Wahrscheinlich etwas, was innerhalb der Angebotsstrukturen der Hochschule nicht zu finden ist, richtig?

    8. Schreibblockade

      Erkenne gerade auf den ersten und zweiten Blick den Unterschied zur Schreibhemmung nicht wirklich. In den Definitionen stehen doch die gleichen Schlüsselbegriffe.

    9. Reibungsverlust

      Also der Ursprung des Begriffs macht mir noch nicht so ganz klar, weswegen man genau den dafür ausgewählt hat. Was hat das mit einem Verlust zu tun?

    10. wird durch ein Lektorat gewährleistet.

      Hier könnten wir doch auch gut auf die Seite mit den Prompts verweisen, die du uns mal gezeigt hast, oder? Lektorat leisten ist ja finanziell meistens nicht drin.

    11. Nebeneinander sitzen, anstatt sich gegenüber zu sitzen;

      Finde ich persönlich jetzt eher unangenehm bei Personen, die noch nicht kenne und ist vielleicht doch auch eher Geschmackssache?

    12. In der Schreibberatung ist es wichtig, denGrad der Authentizität einer Schreibaufgabe bewusst zu machen und gezielt zu nutzen, umdie intrinsische Motivation der ratsuchenden Person für die Erledigung der Schreibaufgabezu stärken.

      Ehrlicherweise dienen aber die meisten Aufgaben zum Erhalt von Creditpoints und schließlich Abschluss? Die Schreibaufgabe resultiert damit aus einer formalen Vorgabe statt einer intrinsischen Motivation? Wie soll da Motivation gestärkt werden?

    Annotators

    1. ,Jeder Satz, den ich schreibe, meintimmer schon das Ganze, also immer wieder dasselbe und es sind gleichsam nur Ansichteneines Gegenstandes unter verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

      verstehe ich nicht, wie das in der Praxis aussehen soll.

    2. Wenn also der Planungsprozess zu früh abgeschlossen wird (z. B. für eine Hausarbeit eigentlich noch zu wenig Material recherchiert wurde·

      Aber kann man das Ende der Recherche je planen? Vielleicht fällt einem während des Schreibens oder Überarbeitens noch auf, dass inhaltliche Lücken bestehen bzw. dass die Argumentation doch nicht so schlüssig ist, wie man zu Beginn dachte?

    3. Schreiben-durch-redaktionelles-Überarbeiten

      Ist das nicht die Folge des Freewriting? Also das man die runtergeschrieben Version eben so lange überarbeitet, bis dann die fertige Textversion entsteht? Ansonsten habe ich noch nicht so ganz verstanden, weswegen das wieder als eigene Methode gelistet wird.

    4. usätzlich wird ein Thema oder eine Idee ausgearbeitet, d. h..diese �trat�gteerzeugt weniger assoziative Texte als das reine Aus-dem-B�uch-heraus-Schre1ben. V1��le1chtentstehen so bereits Passagen, die für ein größeres TextproJekt übernommen werden konnen.

      Also eventuell die ideale Strategie für Personen, die bei uns in der Beratung sind und schon viel recherchiert haben, aber vielleicht nicht wissen, wie sie das bereits erworbene Wissen zu Papier bringen sollen.

    Annotators

    1. Wa kann in der Peer-Beratung bearbeitet werden und wofürsind andere Beratungsstellen zuständig

      Wie bearbeitet ihr dann solche Fälle im weiteren Verlauf? Beispielsweise wenn man merken kann, dass es der Person vielleicht insgesamt eher gerade schlecht geht oder sie eher ein generelles Problem mit ihrem Studium hat (Inhalte werden nicht verstanden und man fällt ständig durch etc.). Wird dann einfach zu einer generellen Studienberatung verwiesen und die Schreibberatung vorläuft auf Eis gelegt oder finden die Beratungen dann parallel begleitend statt und bildet ihr dann mit anderen Beratungstellen der Hochschule dann vielleicht auch mal ein "multiprofessionelles Team" zum Austausch über "den Fall" (so wie man das eben beispielsweise aus der Sozialarbeiterischen Praxis kennt, wenn Menschen an mehrere Unterstützungsstellen angebunden sind)?

    2. Peer-Berater*innen als Gegenüber ermöglichen - im Sinne des Lernens alsDekonstruktion (vgl. Reich 2006, 121) - Perspektivwechsel, sodass Ratsucbendebisherige Prozesse hinterfragen und verändern können. So können im sozialen Kontext der Peer-Beratung Entwicklungsgrenzen überwunden werden.

      Heißt das dann, dass man als Peer-Beratung durchaus doch eine eigene Erfahrung im Schreibprozess einbringen kann, um vielleicht einen Perspektivwechsel anzustoßen oder sollte einem das rein durch bestimmte "Fragetechniken" gelingen?

    3. konstruktivistische

      Begriffklärung Konstruktivismus: Erkenntnistheorie - Wie gelangen wir zu unserem Wissen? Wissen nicht einfach objektive Kopie der Wirklichkeit, sondern Konstruktion durch individuelle Erfahrungen, Interpretationen und soziale Einflüsse

    Annotators

    1. Diese dem Schreibprozess innewohnenden Dauerprobleme werden in prozessorientiertenSchreibarrangements durch Feedbackverfahren entzerrt und dadurch bearbeitbar gemacht.Rückmeldungen auf Textproben ermöglichen ungeübten Schreibenden, nach und nach denPerspektivenwechsel zu erlernen und zu internalisieren. Geübteren Schreibenden helfen sie,diesen Wechsel effizienter zu vollziehen und in die Steuerung des gesamten Schreibprozesseszu integrieren.

      Als Schreibberatung werden wir wahrscheinlich auch immer wieder diese Feedback-Rolle einnehmen müssen. Eine Herausforderung für uns könnte werden, dass wir nicht der Adressat*innengruppe entsprechen, an die sich der verfasse Text richten soll.

    2. In Anlehnung an seine Vorschläge haben sich inzwischen geleitete Überarbeitungsver-fahren eingebürgert, die systematisch Schritt für Schritt voranschreiten und dabei den Blickauf die Texteigenschaften richten, die für die jeweilige Textproduktionsphase relevant sind.Häufig werden die einzelnen Überarbeitungsphasen durch eine Reihe von Leitfragen gestützt,die dabei helfen, die jeweils relevanten Texteigenschaften wahrzunehmen und die Überar-beitungsschritte in einer günstigen Reihenfolge zu vollziehen.

      Gilt es diese Überarbeitungsfragen selbst zu entwickeln anhand der bestehenden Aufgabengestellung oder wurden diese für das jeweilige Genre bereits standardisiert?

    3. Die Systematikengeben wertvolle Anregungen dazu, wie man für Lernende nach und nach die kommunikati-ven Anforderungen an Texte erhöhen kann, und leisten damit einen unverzichtbaren Beitragzur Unterrichtsplanung und Curriculumsentwicklung

      Welche Methoden könnten wir nutzen, um diese Entwicklungsstufen zu fördern?

    4. Heute liegen zusätzlich viele Test- und Fragebogenverfahren vor, mit denen man etwadie Motivation, Selbstwirksamkeitsvorstellungen und Einstellungen zum Schreiben erfassenkann

      Wäre die Anwendung solcher Fragebögen hilfreich für Beratung, insbesondere für Erstberatung?

    5. Siemacht das, was Schreibende im Vorgang des Schreibens tun, für deren Selbstwahrnehmungzugänglich, womit es möglich wird, das Schreibverhalten zu beeinflussen.

      Welche Methoden/Techniken gibt es, um diesen Reflexionsprozess anzuregen?

    6. Ein ganzes Jahrhundert allerdings, bis zur Neuentwicklungdes prozessorientierten Ansatzes, blieb diese Didaktik wegen ihrer normorientierten, an derVermittlung von ,guter Sprache‘ und grammatischem Grundwissen orientierten Ausrichtungin der Kritik.

      Warum und wofür standen diese "Schreibkurse" in der Kritik?

    7. Eine prozessorientierte Schreibdidaktik ist deshalb damitbeschäftigt, Wege zu finden, wie sich die mentalen Steuerprozesse und die dahinter liegendenDenkprozesse sichtbar machen und beeinflussen lassen. Anders als in den früheren rhetori-schen Unterrichtspraktiken stehen dabei nicht die sprachlichen Aspekte des Schreibens imVordergrund, sondern die intellektuellen.

      Bedeutet das nicht häufig aber auch inhaltlicher Austausch über die Arbeiten? Wie kann das erfolgen, wenn ich den Inhalt (beispielsweise weil er fachfremd ist) nicht nachvollziehen kann?

    8. Prozessorientierte Schreibdidaktik sucht nach dem individuellen Weg zum Erfolg und res-pektiert, dass es dabei unterschiedliche Denk- und Arbeitsstile gibt.

      Wichtig für uns, weil wir damit eigentlich nicht den einen "idealen Schreibprozess" vermitteln können, sondern vielmehr bestehende Routinen vielleicht in neue Richtungen lenken können.

    Annotators