Im engsten Sinne
Für eine klarere Struktur: Die Reihenfolge der vier Sinne der Reihenfolge im Folgeabschnitt anpassen (oder andersrum)
Im engsten Sinne
Für eine klarere Struktur: Die Reihenfolge der vier Sinne der Reihenfolge im Folgeabschnitt anpassen (oder andersrum)
Dabei repräsentiert sie eine spezifische Perspektive auf ihn.
Das gilt auch für die Annotation im engen Sinne (v.a. wegen des "ihn" in diesem Satz sogar: noch mehr für die Annotation im engen Sinne). Könnt Ihr hier konkreter werden und/oder Beispiele nennen?
engster, engerer, weiterer und weitester Annotationsbegriff.
Das leuchtet mir nur teilweise ein: Warum diese Vierteilung und was ist das Kriterium, entlang dessen die Skalarität des Konzepts entwickelt wird? Der Satz könnte umformuliert werden in Richtung "In Abhängigkeit von XXX wird der Annotationsbegriff verschieden breit gefasst"
Damit einher ging eine Schwerpunktverlagerun
Worauf bezieht sich das "damit"? Evtl. explizit(er) machen?
Tags
noch andere gängige Termini nennen (mindestens "labels")
.
Vielleicht sollte der Beitrag weniger problematisierend enden? Es könnte evtl. ein Verweis auf den Annotationsprozess erfolgen, der in vielen Bereichen inzwischen (wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung) stärker standardisiert oder zumindest etabliert ist.
Rabea Kleymann (2022) s
Auch das erzeugt eher etwas Drittes und stützt in meinem Verständis Euer Argument nicht unbedingt. Unabhängig davon haben wir hier einen "Entitäten"-Begriff, der Eurem bisherigen nicht unbedingt entspricht, was ein weiteres Argument für die (einheitliche) Andersbenennung der annotatierten Gegenstände ist.
Ein Beispiel
Das klingt eher so, als gäbe es in diesem Fall ein Drittes. Das wäre dann aber kein Bsp. für die nicht-Trennschärfe zwischen Annotationen und Annotiertem.
taxonomiebasierte wie unsystematische Vorgänge
dieser Gegensatz leuchtet mir nicht ein. Nicht taxonomiebasiert kann durchaus systematisch sein (z.B., wenn man nur eine Kategorie hat oder anhand von detaillierten Annotationsguidelines parallel, aber vorerst voneinander unabhängige Phänomene annotiert) und systematisch ist nicht immer taxonomiebasiert.
n den letzten Jahren lässt sich jedoch eine stärkere Fokussierung auf den Begriff Annotation beobachten.
Das würde ich nicht sagen. Die Referenzen, die hier als Beleg angeführt werden, sind literaturwissenschaftliche, in dem Feld stimmt das eventuell. In sozialwissenschaftlich und z.T. auch in comuterlinguistisch ausgerichteren Feldern der DH ist "Coding" weiterhin relevant (erstere sprecht Ihr auch selbst an: dort gibt es außerdem "Memos", die in Eure Begriffstaxonmie nicht ohne weiteres eingeordnet werden können --> die sollten auch erwähnt werden). Im Kontext von TEI & Co. ist "Tagging" weiterhin der Standard. In Ontologie/Taxonomy-basierten Kontexten (und anderen) sind außerdem Begriffe wie "Label" u.a. gängig.
Annotationen
In diesem Absatz würde ich einen Verweis auf Intertextualität (mit einem weitern Textbegriff) erwarten. Außerdem ist mein Eindruck, dass in den DH Annotation fast nie in diesem Sinne gebraucht wird, ebenso wie Annotationen "im weitem Sinne" meist als Metadaten bezeichnet werden. Deshalb wäre es gut, wenn Ihr die Gebräuchlichkeit der verschiedenen Annotationsbegriffe – über die Ausführungen im Folgeabschnitt hinaus – adressiert.
Auch außerhalb wissenschaftlicher Werke finden sich Annotationen im weiteren Sinne, etwa in Feuilletons von Zeitungen, die Kommentare und Reflexionen zu kulturellen Ereignissen und Werken enthalten.
Hier bezeichnet "Werk" einmal Annotation und einmal Untersuchungsgegenstände, das sollte anders gelöst werden.
Werk
Nochmal zum Werkbegriff: Das trägt bei mir nicht zu karerem Verständis bei. "Werk" changiert für mich zwischen Publikation und Literatur(wissenschaft), also einem bestimmten Format der Bereitstellung, welches sich von anderen Annotationstypen bzw. ihren Darstellungsformaten unterscheidet, und etwas, das "mehr" oder eindeutige Urheberschaft hat. Hier sollte klarer sein, was Ihr mit "Werk" meint. Vielleicht solltet Ihr außerdem weiter oben etwas zu den Darstellungs-/Speicherformaten sagen, die es für Annotationen gibt (ggf. getrennt nach Typen, wenn Euch das sinnvoll erscheint).
Damit gehören auch die im Zuge der Inhalts- und Formalerschließung[32] entstehenden Metadaten in diese Kategorie.
Sind das nicht auch strukturelle Metadaten, die Ihr aber als Annotationen im engsten Sinne seht (vgl. meinen Kommentar dazu oben)?
deskriptive Metadaten. Administrative Metadaten b
Wessen Terminologie ist das? Ich würde sie weniger prominent machen und die Typologie in den Vordergrund stellen (z.B. durch Beschreibung des Typs und anschließende Nennung beispielhafter Terminologie)
Werk
s.o. Falls das Konzept oben erläutert wurde, ist das hier in Ordnung. Sonst ggf. anpassen.
Andere Arten von Metadaten bilden Annotationen im engeren Sinne.
Das klingt so, als würdet Ihr "Annotationen im engeren Sinne" als Fachterminus etablieren. Das würde ich nicht machen, da er semantisch nicht spezifisch genug ist. Passender erscheint mir das Sprechen über "Annotationen als Metainfomationen" (oder andersherum). Ich würde diesen Satz weglassen.
erfolgt in einem iterativen Verfahren auf Basis theoretischer Konzepte aus der entsprechenden (Geistes-)Wissenschaft.
Das iterative Verfahren ist wünschenswert, aber nicht zwingend (und auch disziplinspezfisch z.T. unterschiedlich, je mehr Automatisierung im Fokus steht, desto weniger wird das iterative Verfahren in den Fokus gestellt). Zum Annotationsverfahren gibt es eine ganze Reihe von Publikationen im deutschsprachigen und internationalen DH-Bereich. Davon könnten hier (oder an anderen Stellen) noch mehr genannt werden.
Entität
Nochmal "Entität": Ich finde das im DH-Kontext keine guten Begriff, weil z.B. durch die NER ein anderes, granulares Entitätenkonzept sehr präsent ist, wodurch hier unnötig Verwirrung entstehen kann. Besser geeignet erscheinen mir "Untersuchungsgegenstand", "Artefakt" o.ä.
Annotation
Ggf. hier schon zwischen Annotation als Tätigkeit und Annotation als Ergebnis (der Tätigkeit des Annotierens) unterscheiden?
strukturelle Metadaten
Die strukturellen Metadaten solltet Ihr explizieren, damit deutlich wird, warum Ihr sie hierhin (und nicht in den nächsten Typ) einordnet. (Alternativ: "Metadaten" weglassen, um die Verwirrung zu umgehen)
Tagsets
auch hier: allgemeineren Begriff nutzen oder alternative Begriffe ergänzen
Mehrdeutigkeiten
Warum geht es hier (für die Leserin: plötzlich) um Mehrdeutigkeiten? Oder meint Ihr die Mehrdeutigkeit des Begriffs? Das würde ich ggf. explizieren (und "Mehrdeutigkeit" im Singular nutzen)
Einen → Text als argumentierend, deskriptiv, narrativ etc. zu klassifizieren oder auch Texte, Musikstücke, Kunstobjekte etc. als einem bestimmten Genre oder einer Gattung zugehörig auszuzeichnen, lässt sich als Annotation in diesem engeren Sinne begreifen.
Das sind in meinem Verständnis Metadaten. Diese können durchaus als Annotationen bezeichnet werden, aber ich würde hier auf den Unterschied zwischen dem Annotieren (oder Klassifizieren) eines Gegenstands als Ganzem und von einzelnen Teilen des Gegenstands verweisen.
Bezugnahmen
Das erscheint mir zu weit: Könnt Ihr (beispielhaft) sagen, wie sich die Bezugnahme materialisiert? Oder ist es auch eine Annotation, wenn jemand mündlich etwas äußert (das erscheint mir nicht wünschenswert)?
Ein schöner Übersichtsbeitrag der viel zusammenträgt, was in der DH unter "Annotationen" fällt. An einigen Stellen könnte eine noch einheitlichere Nutzung von Begriffen die Klarheit weiter steigern (vgl. dazu meine Kommentare). Auch die Betrachtung der relevanten disziplinären Hintergründe bei den diskutieren Aspekten könnte evtl. noch einmal kritisch durchgesehen und ggf. angepasst bzw. werden. Der Prozess des Annotierens als Methode wird nur indirekt erwähnt, evtl. könnte dieser noch ergänzt oder zumindest deutlicher erwähnt werden.
Wichtigkeit von Annotationen
Stilitisch/semantischer Hinweis: Nicht die Wichtigkeit erfuhr Aufschwung, sondern die Wichtigkeit hat sich gesteigert (o.ä.) oder Annotationen (oder deren Gebrauch) erfuhren Aufschwung
Entitäten
oben heißt es "Untersuchungsgegenstand", hier "Entität". --> ggf. vereinheitlichen?
Werke
auch hier wieder zur Begriffsverwendung: Warum "Werke"? Zielt Ihr in Richtung Publikation? (ggf. explizieren?)
Dieser Blickwinkel und der entsprechende Fokus sind nicht vollständig unabhängig voneinander, sie erfordern jedoch unterschiedliche Perspektiven für die Meta-Analyse solcher Prozesse.
Der Schlusssatz lässt die Leserin etwas ratlos zurück. Hier wird eine Fragestellung eingeführt, die nicht ausreichend kontextualisiert wurde, und deren Relevanz einfach implizit behauptet. Besser wäre, wenn sich der Blick auf weitere Forschungsfragen stärker auf den Beitrag beziehen würde (also entweder besser vorbereitet wird, was in diesem Satz aufgenommen wird, oder der Abschluss sich stärker auf die jetzige Darstellung der Experimente bezieht)
-
streichen
sollte auch in den digitalen Geisteswissenschaften weiterverhandelt werden.
Dazu könnten auch einleitend oder hier noch ein paar Sätze gesagt werden, um die Richtung, in die die Überlegungen gehen könnten, zu verdeutlichen.
relevant
streichen?
Prozesse
welche Prozesse sind das? und warum sind die experimentell?
abstraktere
was wäre das Abstrakte(re) an diesen Formen? (Inwiefern ist z.B. Simulation abstrakter?!)
,
streichen
intuitiv
inwiefern? Nur, weil wir es gewohnt sind, solche Transformationen zu sehen?
zu erforschen
In meinen Augen ist das weniger eine Erforschung, sondern vielmehr eine Auseinandersetzung mit den Texten.
ein als zentrales Moment
Warum? Was ist die didaktische oder erkenntnisproduktive Funktion der Experimente?
eingebettet in freie Interpretationen der Narration
eher: eingebettet in eine ergänzende Rahmenhandlung (das ist keine Interpretation – zumindest nicht im Sinne einer Textinterpretation)
stellen
Vergangenheitsform weiterführen (auch nachher)
Komma? (Oder: der Satz danach ist unvollständig)
exemplifizierender
inwiefern sind die exemplifizierend?
transzendiert
vielleicht einfach "überwunden"?
Museum der Narration
Was ist das? Und: Haben die Studierenden das (in einem Projekt) gebaut? War das die Aufgabe? Haben alle Gruppen das gemeinsam gestaltet?
veranschaulicht sich hier die enge Bindung zwischen Text und interagierbarem Bild
das klingt, als ob die Bindung bereits existiert hätte, was aber vermutlich nicht gemeint ist
dargestellte
abgebildete (bzw. deren Umsetzung oben abgebildet ist)
stimmig
streichen
ausschnittweise
ist das nicht eher ein Screenshot o.ä. als ein Ausschnitt?
zuerst
warum zuerst? streichen?
sich(?)
Umsetzungs- und Narrationsmechanismen
Was ist der Unterschied zwischen Umsetzungs- und Narrationsmechanismen? (das wäre ggf. eine interessante ergänzende Erläuterung)
beachtlich
eher: auffallend?
Im Rahmen der Lehrveranstaltung fertigten elf Gruppen mit rund vier Gruppenmitgliedern elf unterschiedliche Projekte mit der Entwicklungsumgebung und Game-Engine Unity an.
Das sollte einleitend im Abschnitt stehen
zugänglich
Ich denke, dass das keine Frage der (anderen) Zugänglichkeit ist, sondern eher eine andere Repräsentation (inkl. der Erfahrbarkeit dieser), die durch den "Zwang" zur Explizierung, Disambiguierung, Präzisierung etc. entsteht.
extrahiert unter textueller Beschreibung Verborgenes aus der Erzählung
Ist das wirklich eine Extraktion von Verborgenem? Ist es nicht eher ein Explizieren von Aspekten, die im Text nicht konturiert sind (etwa Details der fiktionalen Welt), ein Eindeutigmachen von Dingen, die im Text ambig sind, etc.?
wertvolle
ein bisschen weniger wertend formulieren? (Noch ist nicht absehbar, ob die Fragen wertvoll sind, zumindest werden sie hier nicht beantwortet und wir können nicht einschätzen, ob sie erheblichen Erkenntnisgewinn ermöglichen)
erschöpfend vorgetragen
War das im Seminar? Und war das wirklich "erschöpfend" oder vielleicht eher "umfangreich"?
Welche Grenzen ziehen
Was bedeutet "Grenzen ziehen"? Was ist nicht möglich? Oder betrifft es eher die Erzählung? Oder geht es um Relikte (die Diskussion von diesen würden hier und in allen anderen Beispielen eine interessante Ergänzung darstellen)
äußerst dienlich
Warum?
Monate und Jahreszeiten
Jahreszeiten verfliegen normalerweise nicht
in
Narration durch Computer- und Videogames
Das macht eine neue Eben auf: Ist die transformierte Erzählung selbst eine neue Erzählung? Inwiefern unterscheidet sich das von den anderen beiden Beispielen? (Meiner Meinung nach vom Film/VR nicht wesentlich) Ggf. vereinheitlichen (an anderen Stellen ebenfalls von Narration sprechen oder auch hier nur von der – in diesem Beitrag zentraleren – Transformation)
Anhand der Lehrveranstaltung Interaktives Erzählen in VR: Barn Burning (Haruki Murakami),[20] die im Kontext des Moduls Visuelle Programmierung angeboten und durchgeführt worden ist, intendieren die nachfolgenden Ausführungen, einen ergänzenden Einblick zu geben in Aspekte experimenteller universitärer Interpretations- und Visualisierungspraxis.
Satz umstellen?
gießt
das Bild würde ich streichen (gießt --> bildet)
wollen
unterstellt Piaget den Forschungsgegenstände tatsächlich Absichten bzw. Wollen? Sonst besser: "Forschungsgegenstände laden dazu ein…" o.ä.
Piaget
er
Narration
Genauer sagen: was ist eine Narration? Geht es um die Handlung? Um alle Elemente der erzählten Welt? Um das Erzählen? …?
textuell verfassten Narrationen
warum nicht einfach "Erzähltexten" oder "erzählenden Texten"?
Beschäftigung mit der
streichen?
Nutzer*innen soll es durch Interaktion mit einem dafür entwickelten Editor ermöglicht werden, individuelle virtuelle Aufführungen zu erstellen und / oder als Zuschauer*innen in VR daran teilzunehmen.
Umformulieren. Z.B: Nutzerinnen sollen mit einem eigens entwickelten Editor individuelle virtuelle Aufführungen interaktiv erstellen oder als Zuschauerinnen in VR daran teilnehmen können.
ein generischer Ansatz zur semi-automatisierten Transformation
Hierzu wären ein paar weitere Worte sehr interessant. Was lässt sich überhaupt generisch festhalten bzw. wofür gibt es Potential, was ist hingegen schwierig oder evtl. nicht semi-automatisiert machbar?
aus
weg
erscheinen
erscheinen,
Komma ergänzen
verschwimmen
eher: sind die Grenzen zu … fließend
Dabei
Wobei? Bei der Auswahl?
virtuellen praktischen
ist das ein stehender Begriff? Falls nicht, anders formulieren
Konventionen zu VR-Umsetzungen
was heißt das? Fehlen etablierte Inszenierungsansätze o.ä.? ("Konventionen" erscheint mir außerdem zu stark)
tiefgreifende und erkenntnisversprechende experimentelle Auseinandersetzung mit dem Stücktext, aber auch den verwendeten Medien ermöglicht wird.
Das ist eine etwas gewagt Behauptung. Zumindest ist in der Beschreibung des tiefgreifende und erkenntnisversprechende noch nicht herausgearbeitet. --> abmildern oder besser herausarbeiten
dargestellte
soll es die Arbeitsweise oder die Darstellung der Arbeitsweise unterstreichen? (ggf. "dargestellt" streichen)
ausgerichtet
wieso "ausgerichtet"?
in VR
Gab es hierfür auch eine fachwissenschaftliche Basis?
Die Studierenden begannen damit
Im Absatz davor ist von mehreren Übungen die Rede, hier wird aber nur eine beschrieben.
eigens thematisiert
wenn es technisch nicht anders geht, ist das evtl. keine Thematisierung, sondern eher ein (unvermeidbarer) Effekt o.ä.
ergänzt
das ist meines Erachtens keine Ergänzung, sondern eine mögliche Entsprechung
in den Blick genommen
Was heißt das?
erforschende
erforschen oder eher entwickeln?
im Kontext des Themenfelds
für das Themenfeld
unterschiedliche
streichen?
Die umfangreiche 3D-Engine BabylonJS[15] wird wegen weitreichender Einsatzmöglichkeiten und Funktionen in aufbauenden generischen Ansätzen im Kontext von Forschung verwendet.
Argument klarer machen: Warum wurde die Engine gewählt? Als de facto-Standard? Wegen ihrer vielfältigen Möglichkeit? Wegen der Adaptierbarkeit? …?
Einstieg
in was genau?
Komma ergänzen
,
streichen
hauptsächlich
streichen? (generell: Text auf Füllwörter prüfen)
Zwar ist dieses Equipment als limitierender Faktor hinsichtlich eines möglichst immersiven VR-Erlebnisses für die Nutzer*innen zu betrachten
Genereller Hinweis zur Sprache: Möglichst wenig Passivkonstruktionen, Infinitive mit "zu", Nominalstil etc. nutzen
Kontext
?
geraten JavaScript-Frameworks in Verbindung mit HTML5, WebGL und WebXR, in den Blick
weniger passiv formulieren? ("sind…geeignet" o.ä.)
,
streichen
selbst
streichen?
pragmatisch betrachtet
streichen?
audiovisuellen
ist nicht auch eine "normale" Aufführung audiovisuell?
vielmehr
streichen
als Forschungsgegenstand für die geschilderten Überlegungen
umformulieren
,
streichen
Medienprodukte
wieso Medienprodukte?
gute
streichen (die qualitative Bewertung müsste begründet werden – aber sie ist für das Argument nicht nötig)
Es ergibt
Umformulieren
Der Leitgedanke ist, dass die Transformation eines Theaterstücktextes in eine performative Aufführung zunächst intendiert ist (das Stück ist für die Bühne geschrieben), dies aber nicht zwangsläufig eine Exklusivität hinsichtlich der medialen Transformation zur Folge hat (ein Theaterstücktext, kann nur als Vorlage für eine Bühnenaufführung genutzt werden).
Das Argument mit der Exklusivität leuchtet mir nicht ganz ein. Ja, Dramen werden (meistens) für Aufführungen geschrieben – und diese bedeuten notwendigerweise eine mediale Transformation. Aber Aufführungen sind medial unterschiedlich realisierbar und werden z.T. auch auf verschiedene Weisen multimedial inszeniert, insofern ist bereits eine Aufführung potentiell offen in Bezug auf die (möglichen) mediale Transformationen.
Einerseits
Wieso "einerseits – andererseits", sind das nicht z.T. dieselben Umsetzungen? Dann wäre es nicht treffend
resultierenden praktischen
streichen?
dafür
streichen
Theaterstücktexte
warum nicht "Dramentexte"?
Nicht nur der erleichterte Zugang ist beachtlich – ebenso ist das Erschaffen beziehungsweise Erstellen einer virtuellen Welt mit weniger Aufwand verbunden, was auf eine Vielzahl nachnutzbarer 3D-Modelle und für diesen Zweck entwickelte Softwarelösungen zurückzuführen ist.
Satz für bessere Verständlichkeit umformulieren? (z.B. "Die Verfügbarkeit von Technologie und eine Vielzahl nachnutzbarer 3D-Modelle und Softwarelösungen erleichtern es, virtuellen Welten zu erstellen")
geisteswissenschaftliche
die Gegenübersetzung von kommerziell und geisteswissenschaftlich irritiert mich (geisteswissenschaftlich ist typischerweise nicht-kommerziell, aber warum ist das hier ein wichtiger Gegensatz?)
Cardboard
erläutern
ständig wachsende Begeisterung
anders formulieren
offenkundig
lieber beschreiben, inwiefern sie sich unterscheiden.
2. Kartenbasierte Experimente in der Textanalyse
Die Darstellung des ersten Experiments ist anders als die anderen beiden --> kann das vereinheitlicht werden (auch in der Gliederung)?
(fehlenden) Übersetzbarkeit
Frage: Ist es wirklich die Übersetzbarkeit oder vielleicht (zumindest zum Teil) auch die geeignete Übersetzung, die erst gefunden werden muss?
das Aufsetzen
Ich verstehe das so, dass ein Workflow o.ä. für visuelle Experimente beschrieben wird (falls nicht: streichen oder explizieren)
Visuelle Ausdrücke des Surrealismus, wie man sie bei den paradoxen Formen von Magritte bis hin zu perspektivischen Spielen bei Escher beobachten kann, belegen, dass es mit – im technischen Sinne – statischen Bildern viele Möglichkeiten gibt, um surreale Umstände und Bewegungen darzustellen.
Das steht in einem gewissen Widerspruch zum Satz davor, da es zweidimensionale Möglichkeiten sind, eben doch paradoxe räumliche Zustände darzustellen.
eine medial spezifische Eigenschaft
bitte noch weiter erläutern, was genau die Präzision "verursacht" (und in einem Text nicht unbedingt gegeben ist).
inkonsistenten Räume
Ich würde das vorsichtiger formulieren: Solche Räume sind zwar in unserer Welt inkonsistent, es sind aber fiktionale Welten denkbar, in denen sie "normal" sind, da andere physikalische (und logische ) Gesetze gelten. Unbenommen davon ist: Solche Räume lassen sich – noch – schwerer im zweidimensionalen Raum von Karten als mit unserer Welt übereinstimmende Raumgegebenheiten darstellen.
eindeutige
Eindeutigkeit erscheint mir hier nicht unbedingt das zentrale Problem, schließlich wird sie in den meisten geisteswissenschaftlichen Prozessen nicht angestrebt. Nachvollziehbarkeit oder, etwas stärker, Reproduzierbarkeit könnten Kriterien sein - allerdings sind diese für die Argumentation an dieser Stelle vermutlich weniger hilfreich. Vielleicht kann man das nochmal anders argumentieren?
impliziert
eher: enthält (die Entscheidungsmomente sind keine Implikation des Prozesses, würde ich sagen)
final erstellten Karten
Könnte das Ergebnis noch besser verdeutlicht werden? In der jetzigen Darstellung ist der gesamte Abschnitt 2 recht abstrakt und die Leser:innen brauchen viel Vorstellungsvermögen, um sich das Beschriebene zu erschließen.
Hier können Relikte identifiziert werden: Es sind solche einzelnen informativen Elemente eines Ausdrucks, die bei dem Übergang von einem Stadium zum nächsten transformationsbedingt verloren gehen. Elleström merkt an, dass Medien durch eine systematische Analyse der Konfiguration medialer Modalitäten besser verstanden und entsprechend genauer definiert werden können.[5] Dieser Annahme folgend kann durch das Identifizieren, Systematisieren und Analysieren der beschriebenen Relikte ein besseres Verständnis über Medien und deren Abgrenzung und Unterscheidung voneinander entwickelt werden.
Das halte ich für eine sehr wichtige These. Wenn möglich, sollte sie im gesamten Beitrag (also auch in der Einleitung und im Fazit) noch stärker gemacht werden.
Mikro-
Inwiefern sind die Mikro? Sind es nicht eher Teiltransformationen?
Tab. 1: Kritische schrittweise Formalisierung. [Eide et al. 2022 nach Eide 2015]
was bedeuten α und β in der Tabelle? 1-5 in der Kopfzeile könnten für leichteres Verständnis in Schritt 1 etc. umbenannt werden
Für die experimentellen Untersuchungen
(Wo) findet die oben erwähnte gemeinsame Betrachtung bei diesem Experiment statt? Falls es keine gibt, Text oben entsprechend anpassen.
Kartierung als Methodik und damit als Teil von Untersuchungen zur Textualität anzuwenden
ist Kartierung entsprechend auch ein experimentelles Verfahren? Das wäre hier ggf. ein hilfreicher Hinweis.
ausgewogenen
streichen?
werden Experimente beschrieben
werden mehrere Experimente beschrieben oder ein Experiment mit mehreren Schritten o.ä.? Das ist auch für die Darstellung an anderen Stellen relevant (z.B. hier https://hyp.is/QFoDIrWNEeyFt-MshK3nHw/zfdg.de/sb005_007)
Ausdrucksform
was meint "Ausdrucksform"? Medialität?
Karten
bitte explizieren, was mit "Karten" gemeint ist
die zu einem tieferen Verständnis von Medienprodukten
Mein Eindruck ist, dass es um weitere Dinge – neben dem Verständnis von Medienprodukten – geht
alle
wirklich alle? Beim ersten Experiment wird durch die Beschreibung nicht offensichtlich, inwiefern es mit Softwareentwicklung verbunden ist.
analytischer Kernbegriff
was ist ein "analytischer Kernbegriff" bzw. könnte noch anders gesagt werden, warum der Begriff der Modellierung im theoretischen Verständnis wichtig ist?
im Sinne von medialen Transformationen mit einem Fokus auf mediale Modalitäten
Das ist eine Art Bestimmung des Experimentbegriffs (vgl. Anmerkung oben https://hyp.is/lboSCLWNEeyhmJerKmhBlA/zfdg.de/sb005_007), die allerdings recht knapp ist. Anscheinend spielt auch das Kollaborative eine Rolle, was hier nicht erwähnt wird. Außerdem: Inwiefern unterscheiden sich experimentelle Modellierungen von nicht-experimentellen Modellierungen? Oder ist jede Modellierung im Sinne des Beitrags eine experimentelle M.?
in einem weiteren Experiment zur literarischen Interpretation
mir ist nicht klar, wie das zu verstehen ist (evtl. aufgrund meines mangelnden Experimentverständnisses): Inwiefern ist eine Interpretation ein Experiment? Ist jede (kollaborative) Interpretation ein Experiment?
hier
wo?
Die Objekte
genauer formulieren (die digitalen Objekte? ins Digitale transferierte Objekte? die untersuchten Objekte?)
s
f
Studierende und Forscher*innen implementieren digitale visuelle Systeme mit dem Zweck, nicht-digitale Medienprodukte tiefgreifend zu verstehen. Darüber hinaus werden Unterschiede zwischen digitalen und prä-digitalen Medien reflektiert.
Genauer formulieren: Wo wird was gemacht? Erfolgen Implementierung und Reflexion im Artikel oder ganz oder teilweise im Vorfeld und werden nun hier referiert?
.
wieso wird das Videospiel hier nicht genannt?
Es geht dementsprechend nicht um reine Gedankenexperimente, wenngleich solche das Teilen der individuellen Resultate (und eben nur dieser) ermöglichen.
Diese Gegenüberstellung sollte verdeutlicht werden – oder ggf. gestrichen.
Experiment
Was ist ein Experiment bzw. wie wird das Konzept hier genutzt? Das sollte an dieser Stelle kurz verdeutlicht werden.
diverse
"drei"