1:53 "mindestens 10 Tage autark klarkommmen"
was viele prepper unterschätzen: der kollaps ist endlos, also das system wird nie wieder zurück kommen.
also die beste vorbereitung ist gartenbau und tierzucht, aber dafür braucht man viel fläche...
1:53 "mindestens 10 Tage autark klarkommmen"
was viele prepper unterschätzen: der kollaps ist endlos, also das system wird nie wieder zurück kommen.
also die beste vorbereitung ist gartenbau und tierzucht, aber dafür braucht man viel fläche...
50:16 "wenn man persönlich richtig aufgestellt ist ... wenn man das Ganze richtig approximiert auf der persönlichen Ebene, mache ich mir sehr wenig Sorgen, dass ich da nicht ziemlich gut durchkommen wird. Also, wenn man zwei, drei Schritte im Vorhinein denkt, ist man einfach stark im Vorteil."
niedlich. was hilft dein vermögen im worst case? versorgungsausfall, hunger, kälte, plünderungen, bürgerkrieg, einmarsch von russland, ...<br /> bunker oder auswandern?
yeah. printing books is my "prepping" for the post-apocalypse world: no electricity, no computers, no internet, no DVD players, ...
on the other side, their aggressive push for digitalization of everything is their way of prepping for "the great memory hole". because the blackout is just a matter of time, and then "oops!" all data is gone, the collective memory is reset to zero, no proof of anything, no traces, no history ...