In Kolumbien wird der neugewählte rechte Präsident einen Rollback in der Umweltpolitik und bei der Energiewende einleiten. Er wird dabei auf gut organisierten Widerstand lokaler Communities und der Linken stoßen. Trotz der Politik der Regierung Gustavo Petro ist Kolumbien noch immer von Rohstoffexporten abhängig. Interessierte Machtgruppen setzen vor allem auf die Expansion des Kupfer-Bergbaus.
- Jul 2026
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Tags
- Institution: national authority of environmental licences (ANLA)
- actor: Andrés Gómez
- actor: Gustavo Petro
- mode: Climate activism
- actor: Yuvelis Morales Blanco,
- actor: Fabio Arkona
- country: Colombia
- industry: mining
- actor: Abelardo de la Espriella
- process: fossil Expansion
- actor: Susana Muhamad
- actor: Stientje van Veldhoven
- region: Puerto Wilches
- event: conference von the transition away from fossil fuels
- campaign: Fossil Fuel Non-Proliferation Treaty Initiative
- actor: Irene Velez
- event: biodiversity Cop 16
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- May 2024
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Eine Studie von Greenpeace unter dem Titel "The Dirty Dozen" zeigt, dass die europäischen Fossil-Konzerne ihre enormen Gewinne weiterhin vor allem in fossile Energien investieren. Nur 7,3% ihrer Investitionen flossen 2022 in erneuerbare Energien. Nur 0,3% der von ihnen produzierten Energie stammte aus erneuerbaren Quellen.
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Das neueste Kohlekraftwerk in Bangladesch musste kurz nach seiner Eröffnung bereits zweimal stillgelegt werden, weil Bangladesch nicht über die Devisenreserven verfügte, um die nötige Kohle aus Indonesien zu importieren. Die New York Times stellt ausgehend von diesem Beispiel die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten wegen der Kosten der Köhleenergie dar. Im Augenblick ist China das einzige größere asiatische Land, das massiv Kohlekraftwerke ausbaut. https://www.nytimes.com/2023/06/18/climate/coal-electricity-bangladesh.html
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- Oct 2023
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Die britische Fossilindustrie wird ihr offizielles Ziel, die Emissionen bis zum Ende des Jahrzehnts zu halbieren, nur duch ein deutlich entschlosseneres Vorgehen erreichen, wie aus einer Warnung der industriefreundlichen britischen Regulierungsbehörde für die Nordsee hervorgeht. Gemeint sind dabei nur die produktionsbedingten Emissionen. Sie machen 3% der britischen Gesamtemissionen aus. https://www.theguardian.com/business/2023/oct/05/uk-oil-and-gas-sector-must-do-more-to-meet-2030-emissions-target
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- May 2023
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Chevron
Die Quartalsgewinne von Exxon und Chevron liegen etwas unter dem vergangenen Quartal, aber deutlich über dem gleichen Quatal im Vorjahr. Die Produktion wird nicht deutlich gesteigert, aber die Erschließung neuer Felder z.B. in Guyana wird vorangetrieben. Die globale Nachfrage nach Öl und Gas steigt weiterhin, allerdings langsam. https://www.nytimes.com/2023/04/28/business/energy-environment/oil-exxon-chevron.html
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- Feb 2023
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Mit Total meldet ein weiterer Energiegigant Rekordgewinne. Sie gehen zu einem großen Teil auf den gestiegenen Gaspreis zurück. In erneuerbarer Energie. Total investiert nur einen kleinen Teil der Einnahmen in erneuerbare Energien. Wesentlich mehr Geld fließt in Dividenden und den Rückkauf von Aktien.
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- Aug 2022
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Guter Artikel, auch als Ergänzung zu der großen Studie von Anderson und anderen. Die Studie, die er vorstellt, geht auf die verschiedenen Player und Interessengruppen ein, die Dekarbonisierung erschweren und manchmal beschleunigen.
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She'll und BP geben allein im UK Hunderttausende für Greenwashing-Kampagnen aus. Zur Zeit sollten sie ihnen vor allem die Licence to Operate vor dem Hintergrund von Milliardengewinnen sichern, die sie den durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Ölpreisen verdanken.
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