24 Matching Annotations
  1. Jan 2019
    1. Joachim Schöpfel & Hélène Prost — Research data management in social sciences and humanities: A survey at the University of Lille (France)

      Der Beitrag wurde am 21.01.2019 auf dem DARIAH-FOSTER workshop on “How to make the most of your publications in the humanities?” von Edit Görögh zum Thema Open Peer Review zitiert.

    1. Institut und Redaktion

      Was bedeutet, dass das IBI keine Rolle im Sinne einer Herausgeberschaft oder redaktioneller Arbeit bei LIBREAS. Redaktion und Herausgebergremium arbeiten eigenständig und in Verbindung mit dem LIBREAS-Verein e.V.

  2. Nov 2016
    1. LIBREAS #29 | Bibliographien

      Die LIBREAS-Redaktion lädt übrigens sehr dazu ein, die Inhalte der Zeitschrift aktiv zu annotieren. Weiteres folgt (vermutlich) in der kommenden Ausgabe #30. Thema ist dann: Post-Digital-Humanities.

  3. Jun 2016
    1. Information

      Zum Informationsbegriff vermerkt der (nicht abgeschlossene) Semiotische Thesaurus der Bibliothekswissenschaft, den Professor Walther Umstätter um 2000 zusammenstellte, folgendes:

      Der Teil einer Nachricht, im Sinne der Informationstheorie, die ein Sender mit einer für den Empfänger verständlichen Codierung aussendet, der für den Empfänger neu ist.

    2. Signal. Information. Zeichen. Zu den Bedingungen des Verstehens in semantischen Netzen.

      Die LIBREAS-Redaktion möchte gern, dass sämtliche und möglicherweise besonders dieser Artikel mit hypothes.is annotiert wird - vgl. diesen Tweet.

    1. Materialsammlung zum DFG-Projekt: Future Publications in den Humanities

      Begleitseite zum DFG-Projekt "Future Publications in den Humanities" - Laufzeit bis Mai 2016

  4. Dec 2015
  5. Jan 2015
  6. Dec 2014
    1. next generation of read-write Web applications.

      Some notes on the potential of social annotation can be found in the Fu-PusH-Weblog (in German): Hypothes.is und das Potential von Social Annotation. (Dec 03,2014)

    1. Knowledge

      "lively discussions" - sh. CDC: About - wären noch besser möglich, wenn es direkt auf der Seite eine Annotations- oder Kommentarmöglichkeit gäbe. Gerade der Wissensbegriff eröffnent eine Vielzahl von Ansatzpunkten für weiterführende Diskussionen.

  7. Nov 2014
    1. Scholars, intellectuals, and bricoleurs

      Eine Zusammenfassung zu diesem Aufsatz unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses der Wissenspraxis Bricolage zu den Digital Humanities gibt es auch im Redaktions-Tumblr von LIBREAS.

    1. Ich vermute sehr, dass offenes Annotieren im Web eine zentrale digitale Kommunikationsform der näheren Zukunft wird.

      Dies gilt jedenfalls, wenn Annotationstools so einfach und intuitiv gestaltet sind wie dieser Annotator.

    1. Apropos gemeinsames Nachdenken: Wir glauben, dass verhärtete Fronten generell keine gute Idee sind und dass die gegensätzlichen Pole von technikfeindlichen Ebook-Verächtern auf der einen und den sämtliche Verlagsmauern niederreißenden Digitaljüngern auf der anderen Seite zugespitzt und konstruiert sind. Verlage und Papierbücher (vor allem die sorgsam gestalteten und hergestellten) wird es glücklicherweise noch sehr, sehr lange geben, genau wie spannende Digitalveröffentlichungen.

      Im Blog des Projektes Fu-PusH nimmt Ben Kaden auf diese Passage Bezug und reflektiert die angesprochene Polarisierung hinsichtlich der Publikationspraxis in den Geisteswissenschaften: Warum der allgemeine E-Book-Markt für Fu-PusH relevant ist.