51 Matching Annotations
  1. Nov 2018
    1. ECOLISE, the European network for community-led initiatives on climate change  and sustainability, is a coalition of national and international networks of community-led initiatives on sustainability and climate change, as well as organisations that support a community-led transition to a resilient Europe.
    1. Der Hortus-Garten

      Da Hortus ja auf Latein "Garten" bedeutet, ist das kein guter Name für das Konzept, denn beim Suchen im Netz findet mensch alle möglichen Gärten, aber nicht die Gärten, die diesem Paradigma nach gestaltet sind. "Drei- Zonen-Garten" passt das besser.

  2. Oct 2018
    1. Our challenge is to make sure we can identify uniquely products from one platform to another so that information regarding this product flow without friction.
    2. #codesocial methodology

      Was ist das ?

  3. Sep 2018
    1. Social and Political Dimensionsof the OpenStreetMap Project: Towardsa Critical Geographical Research Agenda
  4. Jan 2018
    1. Die Bindungstheorie geht davon aus, dass das Herstellen von Bindung - dem emotionalen Band zwischen Säugling und seinen wesentlichen Bezugsperso-nen - ein lebensnotwendiges Bedürfnis darstellt. Die Bindungstheorie ist eine der einflussreichsten Theorien der Entwicklungspsychologie; eine Vielzahl von Präventions-, Förder-, und Interventionsprogrammen basieren auf ihren Annahmen. Eine kritische Betrachtung der Bindungstheorie offenbart jedoch, dass die Bindungstheorie in ihren Annahmen auf die Werte und Normen euro-amerikanischer Mittelschichtfamilien zugeschnitten ist. Mittelschichtfamilien repräsentieren aber nur einen geringen Teil der Weltbevölkerung, die Mehr-heit der Weltbevölkerung lebt traditionell als Bauern, Viehzüchter, Nomaden oder Jäger und unterscheidet sich in ihren Normen und Werten deutlich von den Idealen der Mittelschichtfamilien. In unserer Forschung zeigen wir, dass Aufbau, Regulation und Funktion von Bindung in kulturell unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen auch unterschiedlich ausfällt. Praktische Implikationen ergeben sich im Hinblick auf Migrantenfamilien in Deutschland, die zum Groß-teil aus nichtwestlichen, traditionell lebenden Bevölkerungsgruppen stam-men; wenn wir sie und ihre Kinder verstehen wollen, müssen wir akzeptieren, dass es verschiedene Wege gibt, Kinder erfolgreich zu erziehen. Erfolgreiche Bildungs- und Förderprogramme sollten daher einer kultursensitiven Konzep-tion von Bindung folgen.
    2. Heidi Keller
    3. Hiltrud Otto
    4. Bindung und Kultur
  5. localhost:8888 localhost:8888
    1. chers evaluated the students’ problem behaviors and reported closeness and conflict with a particular student. The results showed that the higher the students sc

      test

    2. is study investigated the cross-lagged associations between teacher-student relationships and problem behaviors in a sample of 440 Finnish students (half of them identified as being at risk of reading difficulties). The degree to which these associations were moderated by a child’s gender, academic performance, risk for reading difficulties,

      test

    1. Täter- und Opferstatus hängen relativ eng miteinander zusammen. Schüler, dieüberproportional häufig den Gewalthandlungen ihrer Mitschüler ausgesetzt sind, übenauch überproportional oft selbst Gewalt aus. Andererseits sind Täter mehrheitlich zugleichauch Opfer von Gewalt.

      Gewalttätiges Verhalten wird gelernt.

    2. Zu selten zielen Gewaltpräventionsprogramme ab auf die Lebenswelt der Adressaten und derensozialen Kontext und damit auf milieuorientierte, sozialstrukturelle und institutionelleVeränderungen. Schulentwicklungsprogramme wären im Prinzip als mustergültige Ansätze zuverstehen, da sie versuchen, das gesamte pädagogische Geschehen im Sinne einespädagogischen Klimas zu gestalten, das indirekt gewaltpräventiv wirken kann; allerdings ergebensich bei der Umsetzung und Realisierung doch erhebliche Probleme.
    3. Programme fokussieren oftmals sowohl die präventive Arbeit wie die Intervention auf den Täter.Kein Täter darf mit seinen Handlungen und seinen Strategien jedoch isoliert gesehen werden.
    4. Der klassische Konflikt zwischen den Angehörigen der beiden wichtigen pädagogischenProfessionen, den SozialarbeiterInnen und den LehrerInnen, muss aufgelöst und in produktivesZusammenarbeiten umgewandelt werden: beide arbeiten am Klienten und müssen synergetischeEffekte bewirken. Dies bedarf auch gewisser Anforderungen an die Institution Schule, anLehrerInnen, Schulleitung, die einen wesentlichen Teil zum Gelingen beitragen kann, soll und mussund sich hin entwickelt in Richtung „Soziale Schule“. Dies wird nur möglich sein über gemeinsamekooperative Aktivitäten und der Schaffung einer positiven Schulkultur.
    5. LehrerInnen wollen, dass die SozialarbeiterInnen möglichst schnell, unkompliziert und ohneStörung des schulischen Ablaufs ein fertiges Produkt liefern – pflegeleichte, sanfte, friedliche,zufriedene Schüler. Eigene wie auch systemische Anteile an einem solchen projektiven Gelingen
    6. Wenn Ansätze der Gewaltprävention nicht nur instrumentell als Technikenangewendet werden sollen, bedürfen sie der Erdung in spezifischen Haltungen undOrientierungen. Diese entscheiden wesentlich über das „Klima“ und die „Atmosphäre“ in Schuleund Bildungseinrichtungen.
    7. In einer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen durchgeführtenSchülerbefragung gaben 21 % der Schülerinnen und Schüler an, in der Kindheit schwer gezüchtigtoder sogar misshandelt worden zu, wobei die Gewalt zu gleichen Teilen von Müttern und Väternausging. Nichtdeutsche Jugendliche erfahren häufiger Gewalt durch Eltern als deutsche (Steffen2007, S. 193; Baier/Pfeiffer 2009, S. 52)
    8. Über die Hälfte der Verletzungen finden während der Pausen, ein Fünftel während desSportunterrichts (und hiervon knapp die Hälfte während des Fußballspiels) statt.

      Dies weist darauf hin, welche Kontexte mehr Aufmerksamkeit seitens der "Umgebungsgestalter" benötigen.

    9. Gewaltphänomenewerden oftmals von den Pädagogen vermutet oder sind ihnen auch bewusst und bekannt, man istaber nicht bereit oder in der Lage für entsprechendes hilfreiches Handeln und Tun.
    10. Das Konfrontative Interventionsprogramm setzt auf Erfahrungen, dass gewaltbereite Schüler undJugendliche oft nicht mehr mit herkömmlichen pädagogischen Möglichkeiten und Maßnahmeneiner „Verständnispädagogik“ zu erziehen sind. Grundannahme ist, dass nur durch direkte undunmittelbare Konfrontation der gewaltbereiten Jugendlichen mit ihrem nicht akzeptierbarenVerhalten durch die Institution und die sie vertretenden Personen eine Veränderung möglich ist.Konsequenzen für den Umgang mit Gewalt – Situationen sind z. B. für die Pädagogen undPädagoginnen die Klarheit in der pädagogischen Haltung, unbedingte Konsequenz im Handelnund Konsens in der Erziehungseinrichtung mit den anderen Kollegen und Kolleginnen. Diesebeziehen sich auf die Bereitschaft Gewalt sehen zu wollen und auch einzugreifen, auf den Schutzund Stärkung der Opfer und darauf, dass die Bilanz der Täter nicht aufgehen darf.
    11. In diesem Zusammenhang ist auch stärkerer Einbezug von Lebensweltorientierung in diepädagogische Arbeit anzumahnen. Aber: Wo gibt es bereits in der Ausbildung Kooperationen vonSozialarbeit/Sozialwesen und Schulpädagogik. Auch die Universitäten stehen da noch zurück: wogibt es beispielsweise Lehrstühle, die diese Kooperationspflicht durch interdisziplinäreKooperation von Lehrgebieten (und Lehrstühlen) dokumentieren? So ist es nicht verwunderlich,dass das außerschulische Leben nicht mit der Schule vernetzt wird: Schule bleibt ein abgetrennter,Lebenswelt simulierender Raum – eben nur ein Lerngehäuse!
    12. Die häufigste Form der Gewalt an Schulen ist die verbale Gewalt. Schulische Gewalt istdes Weiteren überwiegend geprägt durch leichte Formen der physischen Gewalt. Immermehr Beachtung für die Einschätzung der schulinternen Gewaltlage findet auch dasPhänomen Mobbing
  6. Dec 2017
  7. Apr 2016
    1. SocialBoost — is a tech NGO that promotes open data and coordinates the activities of more than 1,000 IT-enthusiasts, biggest IT-companies and government bodies in Ukraine through hackathons for socially meaningful IT-projects, related to e-government, e-services, data visualization and open government data. SocialBoost has developed dozens of public services, interactive maps, websites for niche communities, as well as state projects such as data.gov.ua, ogp.gov.ua. SocialBoost builds the bridge between civic activists, government and IT-industry through technology. Main goal is to make government more open by crowdsourcing the creation of innovative public services with the help of civic society.
    1. Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Betriebe des Netzwerkes "Demonstrationsbetriebe ökologischer Landbau" in Ihrer Nähe liegen. Die blauen und gelben Punkte zeigen an, wie viele Demonstrationsbetriebe sich in einer bestimmten Region befinden. Ein Klick darauf zoomt die Ansicht näher heran. Die roten Fähnchen markieren jeweils die genaue Lage der Demonstrationsbetriebe, ein Klick darauf führt Sie zum Betriebsporträt.
    1. GaudiLabs are creative spaces for working, thinking and living where culture and technology meet. We conduct open research in open source culture technology. Developing methods, process and devices to unite people and knowledge from different fields and backgrounds. GaudiLabs consists of two complementary types of labs: A small physical lab space in Lucern, Switzerland with the head office. This is where longer term projects are elaborated, where people can meet for hack sessions, discussions and coordination. Then there is GaudiLabs mobile, a set of boxes and portable devices, workshops, concepts and formats to be taken to any place or institution, public space or events and there create a temporary lab space for collaboration. GaudiLabs is active part of the hackteria.org open source biology art network.
    1. Public Lab is a community where you can learn how to investigate environmental concerns. Using inexpensive DIY techniques, we seek to change how people see the world in environmental, social, and political terms.
  8. www.bioflux.eu www.bioflux.eu
    1. He is currently establishing a citizen science biolab in Berlin
  9. Mar 2016
    1. Der PolitSalon (PS) stellt dem Vetomat verschiedene linke Zeitschriften als LeseExemplare – nur zur Ansicht – zur Verfügung, weil wir es als angenehm empfinden, z.B. zum Brunch eine gute und sinnvolle Lektüre zu haben, wie die Konkret, die Rote Hilfe und andere, je nach Verfügbarkeit, aufkommen usw.. Denn wir reden schließlich nicht vom Wetter sondern vom politischen Klima.
    1. Das Vetomat ist ein kollektiv gestalteter Vereinsraum für unkommerzielle Kunst und Kultur und wurde im Dezember 2006 im Friedrichshainer Südkiez gegründet. Wir vom Kollektiv bieten Raum für Ausstellungen und kreative, interkulturelle sowie inklusive Entfaltung in basisdemokratischer Abstimmung. Das Kollektiv trifft alle Entscheidungen nach dem Konsensprinzip im Plenum und ist stets für neue Ideen offen. Alle Aktivitäten sowie Veranstaltungen werden von den Mitgliedern, deren Freund_Innen und Bekannten selbstorganisiert. Bei uns läuft alles nach dem DIY-Prinzip. Wir bieten außerdem Platz für Gruppentreffen, Workshops und kleinere Veranstaltungen.
    2. Vetomat Scharnweberstraße 35 10247 Berlin Friedrichshain
  10. Dec 2015
  11. Nov 2015