10 Matching Annotations
  1. Jan 2022
    1. Naja, die gesamte Energierechnung setzt sich aus der Stromrechnung und den Steuerkosten zusammen. Die Kunden zahlen also sehr wohl so oder so die 56c (wenn das korrekt ist) von ihrem Lohn. Damals wie heute. Billige Atomkraft war schon immer ein Münchhausen-Trick der nicht funktioniert.
    2. Schon vor einigen Jahren kritisierte der Rechnungshof Frankreichs, daß der Strom eigentlich 56 Cents pro kW/h kostete, vor allem wegen der hohen Kosten durch Atomkraft. Die Kunden zahlten damals aber nur um die 12 Cents. Die Situation dürfte heute nicht besser sein.
    1. Many claim that France’s 1974 Messmer plan resulted in the building of its 58 reactors in 15 years. This is not true. The planning for several of these nuclear reactors began long before. For example, the Fessenheim reactor obtained its construction permit in 1967 and was planned starting years before. In addition, 10 of the reactors were completed between 1991-2000. As such, the whole planning-to-operation time for these reactors was at least 32 years, not 15. That of any individual reactor was 10 to 19 years.

      Argument gegen die Französiche Schnelligkeit bei der Umsetzung der Atomenergie.

    1. TMDB (82%) JustWatch (90%) filmstarts.de (4,5/5) moviepilot.de (8/10) IMDB (8,3/10 · 114K · Metascore: 88)

      Der unabhängige Anthony (Anthony Hopkins) lehnt auch im Alter und zunehmend von Demenz geplagt jegliche Hilfe von seiner Tochter Anne (Olivia Colman) ab. Diese Hilfe wird aber unabdingbar, als Anne beschließt, mit ihrem Mann Paul (Rufus Sewell) nach Paris zu ziehen, und Anthony somit allein in der Wohnung zurückbleiben müsste, in der Anne und Paul mit ihm leben. Dass das nicht funktionieren wird, wird schon daran deutlich, dass Anthony immer wieder sehr durcheinanderkommt. Er wundert sich etwa über den unbekannten Mann (Mark Gatiss), der auf einmal im Wohnzimmer sitzt und behauptet, sein Schwiegersohn Paul zu sein. Und selbst die Frau (Olivia Williams), die kurz darauf nach Hause kommt und behauptet seine Tochter Anne zu sein, erkennt er nicht. Die Pflegerin Laura (Imogen Poots) soll Anthony helfen, doch auch wenn er sich anfangs charmant gibt: Er hat bereits zuvor andere Pflegerinnen mit seinen Stimmungsschwankungen vergrault... filmstarts.de

      Mit „The Father“ gelingt Florian Zeller eine herausragende Adaption seines eigenen Bühnenstücks. Ganz großes Kino! [filmstarts.de] (https://www.filmstarts.de/kritiken/273981/kritik.html) 4,5/5

      „The Father“ zeigt aus der Sicht eines 80-Jährigen, wie sich die Wahrnehmung der Welt aufgrund von Demenz verändern kann. Das Ergebnis ist ein eindrucksvolles, ungewöhnliches und herausragend gespieltes Drama, das mit einfachsten Mitteln ein Entfremdungsgefühl entstehen lässt und verdeutlicht, was es heißt, in der Welt verloren zu gehen. Oliver Armknecht 9/10

    1. moviepilot.de 6,3/10 IMDB 5,7/10 · 210

      Es war einmal vor langer Zeit in den endlosen Weiten des Atlasgebirges. Der Nomade Mustapha soll die besten arabischen Vollblüter und Reiter seines Stammes nach Marrakesch führen, um am ruhmreichsten aller Pferderennen teilzunehmen: dem Agdal. Aber bevor es in die Berge geht, holt er in der Stadt seine elfjährige Tochter, ein menschenscheues Mädchen mit dem Namen Zaina, von deren Existenz er erst beim Tod von Zainas Mutter erfahren hat. Denn einst musste Mustapha unter dem Druck seines Stammes diese Frau verstoßen, weil sie als Mann verkleidet an dem Agdal teilgenommen hatte. filmstarts.de (2,5/5)

    1. moviepilot.de 5,8/10 IMDB 5,8/10 · 33K · Metascore: 77 Parents Guide

      In den Tiefen des Weltalls, weit entfernt von unserem Sonnensystem, leben Monte (Robert Pattinson) und seine kleine Tochter Willow (Jessie Ross) gemeinsam auf einem ramponierten Raumschiff, dessen Besatzung vor einiger Zeit noch aus vielen verurteilten Schwerverbrechern bestand, die sich mit einer gefährlichen Mission von ihren Strafen freikauften. Mit Experimenten wurden sie von der wahnsinnigen Reproduktionswissenschaftlerin Dibs (Juliette Binoche) gequält, bei denen bis auf Monte und Willow alle ums Leben kamen. Monte ist ein stiller Mann, der sich eine harte Selbstdisziplin auferlegt hat. Doch wenn er mit seiner Tochter zusammen ist, wird aus ihm ein zärtlicher Versorger. Nun sind die beiden die letzten Überlebenden der Crew und nähern sich in völliger Isolation ihrem letzten unausweichlichen Ziel: einem schwarzen Loch und damit auch dem Ende von Zeit und Raum. filmstarts.de

      „High Life“ ist ein schmerzhafter Film, doch es lohnt sich, die Expedition ins Nichts zu begleiten. Wer ein klassisches Weltraum-Epos erleben will, der bleibt besser auf dem Boden. Claire Denis‘ Vision ist kompromisslos und radikal. Ein einzigartiges, schwarzes Juwel. filmstarts.de 4,5/5

      In „High Life“ nimmt uns die französische Arthouse-Regisseurin Claire Denis mit ins Weltall. Von Zivilisation ist da oben aber nichts zu spüren. Stattdessen gibt es eine zwischen Wahnsinn und Klaustrophobie schwankende Stimmung, die nach und nach zwischenmenschliche Abgründe freilegt, während das Publikum vergebens auf Erlösung, Hoffnung oder eine tatsächliche Handlung wartet. Oliver Armknecht 8/10

      An Bord eines Raumschiffes werden übergriffige Experimente durchgeführt, die die Überlebenden vor komplizierte Fragen stellen und dem Publikum schwer zu denken geben. Claire Denis erobert mit ihrem ungewöhnlichen Vertreter eines traditionsreichen Genres reizvolles Neuland. epdFilm ?/10

    1. moviepilot.de 6,7/10

      Helge Schneider bringt es wieder einmal, wie so oft, auf den Punkt: „Die schwierigste Zeit im Leben eines Mannes ist die Pubertät, die zweitschlimmste ist die danach.“ Frauen geht es da bestimmt nicht viel besser... wenn der Körper voller Hormone gepumpt wird, die diesen verändern, das Interesse am anderen oder gleichen Geschlecht zunimmt, kurz: die Zeit, in der sich schlicht alles verändert und eine andere Bedeutung bekommt, ist wohl diejenige, die uns alle am meisten prägt. Nachdem in diesem Jahr Gus van Sant mit „Paranoid Park“ einen männlichen Jugendlichen ins Visier nimmt, kontert „Water Lilies“ von Céline Sciamma quasi von weiblicher Seite. filmstarts.de (3,5/5)

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