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    1. Die neuen Regelungen sehen vor, dass die Bürger soziale Kontakte soweit wie möglich reduzieren, im öffentlichen Raum einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe geschlossen werden.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) S. 2 SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 3 SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 2 (5) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    2. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder mit einer weiteren Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

      § 14 (3) i) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    3. Eine generelle Ausgangssperre gibt es nicht. Der Gang zur Arbeit, zum Supermarkt oder Bewegung an der frischen Luft sind also nach wie vor erlaubt.
    4. Das Kontaktverbot gilt zunächst bis zum 5. April 2020.
    5. In Berlin und ganz Deutschland gilt seit Montag (23. März 2020) ein Kontaktverbot.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    6. Bei Missachtung einer amtlich verordneten Quarantäne drohen Infizierten sogar mehrjährige Freiheitsstrafen und Bußgelder in Höhe von mehreren zehntausend Euro.

      § 75 (1) Nr. 1 IfSG

    7. Die Ausgangssperren in Italien und Spanien werden von Polizei, Sicherheitskräften und Ordnungsämtern überwacht. Wer sich nicht daran hält, kann mit einer Strafe belegt werden.
    8. Wer coronabedingt selbst in Quarantäne ist, darf nicht mit dem Hund raus.

      § 30 (1) IfSG

    9. Darf ich den Hund gassi führen? Ja, auch das ist in Ländern mit Corona-Ausgangssperre erlaubt. Hundehalter sollten dabei berücksichtigen, dass sie nur einzeln auf die Straße gehen, sich nicht weit von Haus oder Wohnung entfernen, nur kurz spazieren gehen und Abstand zu anderen Menschen und Tieren halten.
    10. Eine Ausgangssperre gibt es in der Hauptstadt noch nicht.
    1. In Berlin dürfen die Menschen ihre eigene Wohnung ebenfalls nur aus triftigen Gründen verlassen, zu denen zählt das Versorgen der Tiere.

      § 2 (1) InfSchMV i.V.m. § 2 (3) Nr. 10 InfSchMV

    1. Für alle Dienstleister und Gewerbetreibende gilt digitale Dokumentation nicht als Pflicht
    2. Für den Einzelhandel - mit Ausnahme der Grundversorgung wie Supermärkte - schreibt der Senat verbindlich vor, dass digitale Möglichkeiten zur Anwesenheitsdokumentation genutzt werden müssen zum Beispiel die Luca-App.

      § 5 (1) Nr. 8 InfSchMV

    3. Religionsausübung sowie Demonstrationen bleiben davon unberührt
    4. Wenn bei Veranstaltungen in Innenräumen mehr als fünf Personen zusammenkommen, darf das ebenfalls nur unter Nachweis eines negativen Corona-Tests passieren.

      § 9 (2) InfSchMV i.V.m. § 9 (3) Nr. 4, 5, 6 InfSchMV i.V.m. § 9 (10) InfSchMV

    5. Eine Terminvereinbarung bleibt ebenfalls nötig. Dasselbe gilt für den Besuch kultureller Einrichtungen wie Museen, Galerien und Gedenkstätten.
    6. Mitarbeiter mit Kontakt zu Kunden und Kundinnen sind jedoch verpflichtet, sich einmal pro Woche testen zu lassen. Der Arbeitgeber muss die Tests ermöglichen.

      § 6a (2) S. 2 InfSchMV i.V.m. § 6a (1) InfSchMV

    7. Berliner Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern künftig zwei Mal in der Woche einen kostenlosen Corona-Test ermöglichen.
    1. Personen, die im Rahmen der künstlerischen Berufsausübung auf der Grundlage vertraglicher Verpflichtungen im Land Berlin an Proben oder Veranstaltungen in Oper, Theater, Tanztheater oder Konzert teilnehmen und aus diesem Grund nach Berlin ein- oder zurückreisen, sind von der Pflicht zur häuslichen Quarantäne ausgenommen, sofern sie über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen.

      § 8 (1) S. 1 InfSchMV i.V.m. § 9 (3) Nr. 6 InfSchMV

    2. Die befristete Geltungsdauer für Personenobergrenzen bei Veranstaltungen lediglich bis zum 30. November wird gestrichen.
    3. Bei Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern gilt ein Richtwert von insgesamt höchstens einer Kundin oder Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche. Bei Geschäften mit einer Verkaufsfläche ab 801 Quadratmetern insgesamt gilt auf einer Fläche von 800 Quadratmetern ein Richtwert von höchstens einer Kundin oder Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche und auf der 800 Quadratmeter übersteigenden Fläche von höchstens einer Kundin oder Kunde pro 20 qm Verkaufsfläche. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche maßgeblich. Unterschreiten die Verkaufsfläche oder der Geschäftsraum eine Größe von 20 Quadratmeter, darf jeweils höchstens eine Kundin oder ein Kunde eingelassen werden. Aufenthaltsanreize dürfen nicht geschaffen werden. Insbesondere sind die Verkehrsflächen von Verkaufsständen freizuhalten.
    4. Die Ausnahme beim Aufenthalt im öffentlichen Raum für die Erbringung von Leistungen der Eingliederungshilfe wird erweitert, um die Teilhabebedarfe von Menschen mit Behinderungen zu decken.
    5. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum im Freien, insbesondere auf Straßen, Wegen, Plätzen und in Grünanlagen ist nur allein, im Kreise der Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner, Angehörige des eigenen Haushalts und für Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht oder mit Angehörigen eines weiteren Haushaltes gestattet; es gilt eine Personenobergrenze von höchstens fünf zeitgleich anwesenden Personen, wobei Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres nicht mitgezählt werden. Dies gilt auch für private Veranstaltungen oder private Zusammenkünfte.

      § 1 (4) InfSchMV

    6. Demnach sind Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 zeitgleich Anwesenden sowie Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 50 zeitgleich Anwesenden verboten.

      § 6 (1) InfSchMV i.V.m § 6 (2) InfSchMV

    1. Anders als die Hotels mussten Kneipen und Gaststätten ab Mitte März komplett schließen und damit fast vollständig auf Umsätze verzichten. Erst nach zwei Monaten durften Restaurants Mitte Mai wieder öffnen, Kneipen ab dem 2. Juni.
    1. Sport und Bewegung an der frischen Luft ist der Verordnung zufolge ebenfalls im Freien erlaubt, alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person - Gruppen dürfen auch zu diesem Zweck nicht gebildet werden.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m § 14 (3) Nr. i) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    2. In der Verordnung heißt es, Personen auf dem Stadtgebiet von Berlin müssten sich ständig in ihrer Wohnung aufhalten. Allerdings gibt es für diese Ausgangsbeschränkung eine Reihe von Ausnahmen. Das gilt etwa für Menschen, die zur Arbeit müssen, für Arztbesuche, andere medizinische Behandlungen oder Blutspenden, für Einkäufe, aber auch für die Begleitung Sterbender oder für Beerdigungen.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m § 14 (3) Nr. a), b), c), g) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    1. Wer seine Wohnung „ohne glaubhaften Grund“ verlässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
    2. Der Höchstbetrag der möglichen Geldbuße liegt bei 25.000 Euro.
    3. Wer an unzulässigen Veranstaltungen teilnimmt oder einen Betrieb geöffnet hält, macht sich strafbar.

      § 75 (1) IfSG i.V.m. § 32 S. 1 IfSG i.V.m. § 2 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 1 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    4. Hiervon erfasst sind insbesondere die Begleitung Sterbender und Trauerfeiern
    5. Ausgenommen vom Verbot von Absatz 1 sind zudem Veranstaltungen und Zusammenkünfte im privaten oder familiären Bereich von bis zu 10 Personen, sofern diese aus zwingenden Gründen erforderlich sind.
    6. Grundsätzlich sind alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen nicht mehr erlaubt.

      § 1 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    7. Sie dürfen allerdings Speisen und Getränke zur Abholung oder zur Lieferung anbieten. Für die Abholung, auch durch Lieferdienste, sind geeignete Vorkehrung zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen
    8. Seit Sonntag dürfen Cafés und Restaurants auch tagsüber nicht mehr öffnen. Bisher konnten Restaurants von 6 bis 18 Uhr öffnen, nicht aber am Abend.
    9. Bei der Öffnung sind geeignete Vorkehrung zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.
    10. Grundsätzlich müssen alle Verkaufsstellen schließen. Ausgenommen ist allerdings der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Spätverkaufsstellen, Abhol- und Lieferdienste, Wochenmärkte mit Beschränkung auf die für den Einzelhandel in dieser Verordnung zugelassenen Sortimente, Apotheken, Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Drogerien, Tankstellen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf und Buchhandel, Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf, Fahrradgeschäfte, Handwerk und Handwerkerbedarf und Großhandel.

      § 3a (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 3a (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    11. „Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe dürfen weder für den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten. Das gilt nicht für medizinisch notwendige Behandlungen.“
    12. Dürfen Friseure weiterhin öffnen?Nein.

      § 2 (5) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    13. „Bei jeglichem Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist – soweit möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.“

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    14. Es wird auch kein Passierschein oder eine andere Bescheinigung vom Arbeitgeber benötigt.
    15. Muss ich mich ausweisen?Ja.

      § 17 SARS-CoV-2-EindmaßnV

    16. Wer ein professionelles Umzugsunternehmen engagiert hat, das sich an die Hygienevorschriften nach dem Infektionsschutzgesetz hält, kann den geplanten Umzug weiter durchführen. Für private Umzüge gelten die Regeln der Verordnung.
    17. Ausgenommen davon sind:der Besuch bei Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereichdie Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigendie Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis
    18. Besuche von Freunden, Bekannten oder der Familie sind grundsätzlich nicht mehr erlaubt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    19. Das Anstellen von Babysittern ist nicht mehr erlaubt. Die Kinderbetreuung ist selbst oder - falls ein Anspruch besteht - über die Notbetreuung der Kita zu regeln.
    20. Auch dürfen Menschen anderen Menschen helfen, die persönliche Geschäfte nicht selbst erledigen können.

      § 16 SARS-CoV-2-EindmaßnV

    21. Die Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei „Behörden, Gerichten, Rechtsantragsstellen, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten und Notarinnen und Notaren“ ist weiterhin erlaubt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) n) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    22. Ebenso weiterhin erlaubt ist der Besuch bei alten oder kranken Menschen oder bei Menschen mit Einschränkungen außerhalb von Einrichtungen.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) e) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    23. Ausgenommen von der Kontaktbeschränkung sind auch die „Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten).

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) b) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    24. Ebenfalls dürften Berlinerinnen und Berliner weiter zum Arzt, Therapeuten oder ins Krankenhaus gehen.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) b) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    25. Darf ich weiterhin zum Arzt gehen?Ja.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) b) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    26. Das Verlassen und Wiederbetreten des Stadtgebiets von Berlin, „sofern es auf direktem Weg von beziehungsweise zu der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft erfolgt“ ist weiterhin erlaubt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) h) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    27. Darf ich noch meinen Hund ausführen und im Garten arbeiten?Ja. „Handlungen zur Versorgung und Betreuung von Tieren“ sind ebenso ausgenommen vom Verbot wie die „Bewirtschaftung von gärtnerischen oder landwirtschaftlichen Flächen“

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) j), k) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    28. Auch Autofahrten sind nur erlaubt, wenn es dafür triftige Gründe gibt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    29. Das heißt, auch Besuche in den Wohnungen der Lebensgefährtin oder des Lebensgefährten sind weiterhin erlaubt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) d) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    30. Auch der Besuch bei Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich sind weiterhin erlaubt, ebenso wie „die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis“.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) d), e), f), g) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    31. Das Verlassen der Wohnung ist nur noch mit triftigen Gründen erlaubt. Diese umfassen auch „Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs“, „Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person, und ohne jede sonstige Gruppenbildung“.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) c), i) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    32. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

      § 14 (2) S. 2 SARS-CoV-2-EindmaßnV

    33. Die Ausübung beruflicher, mandatsbezogener oder ehrenamtlicher Tätigkeiten, auch an wechselnden Einsatzstellen ist weiterhin erlaubt.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (3) a) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    34. Die sogenannten „Kontaktbeschränkungen“ sehen vor, dass sich alle Berlinerinnen und Berliner „ständig in ihrer Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft“ aufzuhalten haben – vorbehaltlich anderer Regelungen.

      § 14 (1) S. 1 SARS-CoV-2-EindmaßnV

  2. Jun 2021
    1. Nur kontaktloser Individualsport bleibt erlaubt, den man allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts ausüben kann. Für Leistungssportler gibt es Ausnahmen.
    2. Freizeiteinrichtungen müssen schließen, gleiches gilt für Kulturbetriebe und Zoos.
    3. Es darf sich höchstens ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Kinder bis 14 Jahre zählen extra.
    4. Geschäfte müssen schließen. Ausgenommen sind neben dem Lebensmittelhandel unter anderem Apotheken, Buchhandlungen und Gartenmärkte.
    5. Zwischen 21 und 5 Uhr darf man die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück nicht verlassen. Ausnahmen gibt es, diese sind aber stark begrenzt, etwa auf die »Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum« sowie die Fahrt zur Arbeit. Auch der Spaziergang mit dem Hund soll erlaubt bleiben.
    1. Das gilt etwa für den Trainingsbetrieb bei Kontaktsportarten. Im Amateurfußball ist er in Berlin bereits wieder erlaubt.

      § 5 (7) c) SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

    2. Die Clubs in Berlin profitieren nicht von den neuen Lockerungen, die der Berliner Senat beschlossen hat.
    3. Bisher müssen in Gaststätten die Stühle so stehen, dass zwischen den Gästen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Ausnahmen gelten für Ehe- und Lebenspartner und Angehörige des eigenen Haushalts - mit Arbeitskollegen und Bekannten wird das vertraute Gespräch über den Tisch hinweg dagegen manchmal schwierig.
    4. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Tischen muss allerdings weiter eingehalten werden.
    5. Die bisher wegen der Corona-Pandemie geltenden Abstandsregeln in Gaststätten werden in Berlin gelockert.
    6. Nach Monaten des Abstands in Gaststätten dürfen Berliner Gäste wieder enger am Tisch zusammenrücken.
    1. Wirte sind dazu verpflichtet, ein Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen, welches unter anderem die Regulierung der Gästeanzahl, die Kontaktnachverfolgung sowie die Einhaltung der Abstands- und Kontaktregeln sicherstellt.

      § 6 (1) S. 1, 2 2. InfSchMV

    2. In der Zeit von 23 bis 5 Uhr ist der Ausschank, die Abgabe und der Verkauf von alkoholischen Getränken verboten.
    3. Mitarbeiter und Gäste, die sich nicht an ihrem Sitzplatz befinden, müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
    4. An einem Tisch dürfen nicht mehr als fünf Personen aus maximal zwei Haushalten gemeinsam sitzen – Kinder unter 14 Jahren sowie geimpfte und genesene Personen werden hierbei nicht mitgezählt.
    1. Seit Montag dürfen die Berliner Friseursalons wieder öffnen. Da diese unter einem anderen Paragraphen erfasst sind als die körpernahen Dienstleistungen, trifft die Testpflicht für Mitarbeiter hier nicht zu.

      § 17 (1) S. 1, 2 InfSchMV

    2. Seit Beginn des bundesweiten Lockdowns Mitte Dezember sind auch in Berlin große Teile des Einzelhandels mit Ausnahme etwa von Supermärkten, Drogerien oder Apotheken geschlossen. Restaurants, Museen, Kinos, Theater, Freizeit- und Sporteinrichtungen sind schon seit Anfang November für das Publikum zu.
    3. Die Beschränkung der Bewegungsfreiheit, die sogenannte 15-Kilometer-Regel, bei hohen Inzidenzen fällt weg.

      § 2 (1a) InfSchMV

    4. Zuvor war nur eine haushaltsfremde Person erlaubt.
    5. Grundsätzlich wird der Lockdown in Berlin - wie bereits von Bund und Ländern vereinbart - bis zum 28. März verlängert

      § 28 (2) InfSchMV

    6. In einem Punkt weicht Berlin aber von den Bund-Länder-Beschlüssen ab. So regelt der Senat Kindersport im Freien etwas strenger: Die Ausnahme für bis zu 20 Personen gilt nur für Kinder bis zwölf Jahren, statt 14 Jahren.

      § 19 (1) Nr. 4 InfSchMV

    7. Treffen von bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten möglich

      § 9 (7) InfSchMV

    8. Lockerungen gibt es auch im Privatbereich: Ab kommendem Montag darf sich jeder Haushalt wieder mit einem weiteren Haushalt treffen. Das Ganze ist allerdings auf maximal fünf Menschen beschränkt, Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt.

      § 9 (7) InfSchMV

    9. Auch Museen, Galerien, Gedenkstätten, die Tierhäuser von Zoo und Tierpark und das Aquarium können wieder Besucher empfangen. Diese müssen in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske tragen.

      § 20 (2) InfSchMV i.V.m. § 4 (1) Nr. 14 InfSchMV i.V.m. § 21 (4) InfSchMV

    10. Prostitution zählt nicht zu den körpernahen Dienstleistungen und ist von den Lockerungen zunächst ausgenommen.

      § 18 (2) InfSchMV i.V.m. § 18 (5) InfSchMV

    11. Auch körpernahe Dienstleistungen wie Massagen sind dann wieder erlaubt, allerdings müssen sich die Mitarbeiter mindestens einmal pro Woche einem Schnelltest unterziehen. Die Kunden und Kundinnen brauchen einen tagesaktuellen Schnelltest.

      § 18 (2) Nr. 1, 3 InfSchMV i.V.m. § 18 (3) InfSchMV

    12. Gartencenter, Blumenläden und Babyfachmärkte dürfen demnach ohne Terminvereinbarungen für Kunden öffnen.

      § 15 (1) S. 1, 3 InfSchMV

    13. Museumsbesuch nur mit medizinischer Maske

      § 4 (1) Nr. 14 InfSchMV

    14. Die Geschäfte in Berlin dürfen in der nächsten Woche unter bestimmten Bedingungen und in eingeschränkter Form wieder öffnen. Einkaufen soll dann mit vorher gebuchten Terminen möglich sein, solange die 7-Tage-Inzidenz nicht über 100 steigt.

      § 15 (1) S. 1 InfSchMV

    15. In Berlin können Geschäfte in der kommenden Woche unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen.

      § 15 (1) InfSchMV

    1. Haben Geschäfte über Ostern geöffnet?Ja, wie üblich bis einschließlich Gründonnerstag und am Karsamstag.
    2. Gilt weiterhin Maskenpflicht?Ja, sie wurde sogar verschärft. Waren bisher FFP2- oder einfachere sogenannte OP-Masken vorgeschrieben, sind ab Mittwoch nur noch FFP2-Masken erlaubt. Das gilt übrigens für alle Innenräume jenseits der eigenen vier Wände, also auch im ÖPNV, Arztpraxen, Schulen, Museen.
    3. Muss man weiter Termine bei den Geschäften buchen?Nein, diese Vorgabe fällt mit der neuen Strategie wieder weg.
    4. Auch im Einzelhandel müssten bestimmte Geschäfte wieder dichtmachen, zum Beispiel Bau- und Gartenmärkte, Modeläden, Elektronikmärkte, Kaufhäuser.
    5. Käme diese zur Anwendung, müssten Anbieter körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetiksalons wieder schließen, nicht aber Friseure, die bereits ab 1. März öffnen dürfen.
    6. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an ihrem Arbeitsplatz präsent sind, müssen regelmäßig, mindestens aber einmal Mal pro Woche kostenlos ein Testangebot bekommen. Beschäftigte mit direktem Kontakt zu Kundinnen und Kunden sind verpflichtet, das Angebot wahrzunehmen. Das gilt auch für Selbstständige.

      § 6a (1) InfSchMV i.V.m. § 6a (2) InfSchMV i.V.m. § 6a (3) InfSchMV

    7. Seit Montag sind deren Arbeitgeber verpflichtet, die individuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen durch ein Testkonzept zu ergänzen - soweit ausreichend Tests zur Verfügung stehen und deren Beschaffung zumutbar ist.

      § 6a (1) InfSchMV i.V.m. § 6a (4) InfSchMV

    8. Auch Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen greifen weiterhin.
    9. In den Läden gelten aber weiterhin je nach Größe Obergrenzen für die Zahl der gleichzeitig anwesenden Kunden.

      § 15 (4) InfSchMV

    10. In Geschäften, die als systemrelevant und wichtig für die Grundversorgung der Bevölkerung angesehen werden und im Lockdown deshalb immer offen waren, ist weiterhin kein Test nötig. Das betrifft vor allem den Lebensmitteleinzelhandel, Supermärkte, Drogerien und Apotheken. Für den Besuch beim Friseur oder im Kosmetiksalon wiederum ist ein negativer Test Voraussetzung.

      § 15 (1) S. 1, 3 InfSchMV i.V.m. § 18 (1) S. 1, 3 InfSchMV

    11. Laut Senatsbeschluss vom Samstag dürfen Läden offen bleiben, es gibt aber eine wichtige Einschränkung: Denn Shoppen im Laden darf nur, wer einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen kann, der vom selben Tag stammen muss.

      § 15 (1) S. 1 InfSchMV i.V.m. § 6 (1) Nr. 4 InfSchMV

    1. Eine Terminbuchung ist nicht mehr nötig - die maximalen Kundenzahlen gelten weiterhin. 
    2. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besteht keine Testpflicht.
    3. Der Einzelhandel kann weiter offen bleiben. Aber: In allen Geschäften, die über den täglichen Bedarf hinausgehen, müssen negative Corona-Tests vorgelegt werden. Ausgenommen sind systemrelevante Betriebe wie Supermärkte, Apotheken, Bäckereien und Drogerien.

      § 15 (1) S. 1, 3 InfSchMV

    4. Tagsüber dürfen sich dann nur noch Angehörige eines Haushalts plus eine weitere Person zusammen aufhalten. Auch hier werden Kinder bis 14 nicht mitgezählt. Zwischen 21 und 5 Uhr sind dann gar keine Besuche mehr erlaubt.
    5. Ab Dienstag, 6. April, werden die Regeln für private Treffen drinnen nochmals verschärft.
    6. Demnach können sich im Freien und zu Hause maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Kinder werden in beiden Fällen nicht mitgezählt.

      § 2 (3) S. 1 InfSchMV

    7. Tagsüber bleibt es bei der bisherigen Regelung.
    8. In Berlin gelten seit Karfreitag, 2. April, schärfere Kontaktbeschränkungen.
  3. May 2021
    1. Bevor man am Tisch Platz nimmt, muss man zum Check-In einen aufgeklebten QR-Code mit einer App (beispielsweise Luca) scannen – die Voraussetzung der digitalen Kontakt-Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter.

      § 5 (1) 2. InfSchMV

    2. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist nur am Tisch zulässig.

      § 16 (1) S. 6 2. InfSchMV

    3. Die Testpflicht für Kunden entfällt, wenn man genesen oder geimpft ist.

      § 6c (1) Nr. 1, 2 2. InfSchMV

    4. Nach monatelanger Schließung können Berliner Gastronomen am Freitag die Außenbereiche öffnen. Eine Bedingung für Gäste: ein aktueller negativer Corona-Test.

      § 16 (1) S. 2, 4 2. InfSchMV

  4. Apr 2021
    1. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht vollständig befreit.

      $ 4 (4) Nr. 1 InfSchMV

    2. FFP2-Masken sind hier vorgeschrieben:Nutzung von Bus und Bahn, einschließlich der Bahnhöfe und Flughäfen

      $ 4 (1) Nr. 1 InfSchMV

    3. Generell ist bei allen Treffen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

      § 3 (1) S. 1 InfSchMV

    4. Nachts gilt draußen eine strengere Regelung:Von 21 bis 5 Uhr ist der Aufenthalt im Freien nur allein oder zu zweit erlaubt.

      § 2 (3) S. 1, 2 InfSchMV

    5. Tagsüber sind draußen folgende Treffen erlaubt:Maximal zwei Haushalte, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt.

      § 2 (3) S. 1 InfSchMV

    1. Zudem ist es wieder erlaubt, an Theken und Tresen zu sitzen.

      § 5 (6) S. 1 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

    2. So dürften künftig etwa im Restaurant bis zu sechs Gäste an einem Tisch sitzen, auch wenn 1,50 Meter Abstand nicht eingehalten werden können.

      § 5 (6) S. 1, 2, 3 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

    1. Auch wer Tiere betreuen muss, darf die Wohnung verlassen und sei es, um mit dem Hund spazieren zu gehen.

      § 14 (1) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m. § 14 (2) SARS-CoV-2-EindmaßnV i.V.m § 14 (3) Nr. j) SARS-CoV-2-EindmaßnV

    1. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird auf Parkplätze, das unmittelbare Umfeld von Einzelhandelsgeschäften, Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben, sowie auf Warteschlangen ausgeweitet.

      § 4 (1a) Nr. 3, 5, 2 InfSchMV

    1. Zudem wird in Berlin die Masken-Pflicht verschärft. Überall, wo bislang medizinische Masken Pflicht waren - also etwa in Geschäften, Arztpraxen, in Kultureinrichtungen, im ÖPNV - gilt jetzt: Es muss eine FFP2-Maske getragen werden. Diese Pflicht gilt nicht für Menschen, die an diesen Orten arbeiten. Sie dürfen weiterhin zwischen OP-Masken und FFP2-Masken wählen.

      EDGECASE

    2. Auch in Friseursalons, Kosmetikstudios und bei anderen körpernahen Dienstleistungen ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis Zugangsvoraussetzung.

      § 18 (1) S. 1, 3 InfSchMV

    3. So ist ab Mittwoch für jeden Berliner ein tagesaktueller negativer Corona-Test Voraussetzung für das Shopping - also um in Geschäften jenseits von Supermärkten, Apotheken oder Drogerien Einkaufen gehen zu können.

      § 15 (1) S. 1 InfSchMV

    1. Als Individualsport ist Reiten erlaubt.

      § 5 (7) S. 1 CoronaVV BE 4

    2. Die Bewegung der Pferde in der Halle ist erlaubt, sofern dies unter Tierschutzgesichtspunkten unbedingt notwendig ist.

      § 18 (2) Nr. 2 InfSchMV

    3. Sport in gedeckten Sportanlagen ist erlaubt, wenn es zwingend erforderlich ist. Dazu zählt auch Pferdesport im Umfang der Tierschutzgesichtspunkte.

      § 18 (2) Nr. 2 InfSchMV

    4. Allein oder mit einer anderen Person ist kontaktfrei auch Sport erlaubt.

      § 18 (1) InfSchMV

    1. Sport im Freien ist mit bis zu fünf Personen kontaktfrei aus bis zu zwei Haushalten erlaubt, unter Einhaltung der Abstandsregeln.

      § 19 (1) InfSchMV

    2. Grundsätzlich ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter sechs Jahren

      § 6b (3) S. 1 InfSchMV

    3. Befreit von der Maskenpflicht sind außerdem Personen mit ärztlichem Attest

      § 4 (4) Nr. 2 InfSchMV

    4. Eine umfassende Angebotspflicht besteht für alle Arbeitgeber:innen. Sie müssen allen Beschäftigten, die nicht im Homeoffice sind, mindestens zweimal pro Woche einen Corona-Schnelltest ermöglichen und diesen auch bezahlen.

      § 6a (1) S. 1 InfSchMV

    5. Mindestens eine einfache Stoffmaske ist hier im Freien zu tragen:in Warteschlangen und auf Märktenauf Bahnsteigen und auf Haltestellen draußenin den Außenbereichen von Kultur- und Freizeiteinrichtungenbei Demonstrationenauf 35 Straßen und Plätzen, die in der Anlage der Verordnung aufgelistet sind, zwischen 6 und 24 Uhr

      § 4 (2) InfSchMV

    6. FFP2-Masken sind hier vorgeschrieben:Nutzung von Bus und Bahn, einschließlich der Bahnhöfe und FlughäfenNutzung von Taxis sowie Uber-Wagen und anderen Fahrdiensten, die Fahrer:innen aber sind komplett befreitBesuch von Geschäften und Malls sowie Handwerks-, Dienstleistungsbetrieben und Gewerbe mit PublikumsverkehrBesuch von Arztpraxen und anderen GesundheitseinrichtungenBesuch von Krankenhäusern und Pflegeheimen, außerdem von Patient:innen bzw. Bewohner:innen beim Empfang von Besuch sowie außerhalb ihres Zimmers,Besuch von Bibliotheken und Archivenin der beruflichen Bildung und der allgemeinen ErwachsenenbildungBesuch von Kultur- und Freizeiteinrichtungen

      § 4 (2) InfSchMV

    7. Eine weitere Ausnahme gibt es im Falle privat organisierter Kinderbetreuung für Kinder von bis zu 12 Jahren: Wenn zwei Haushalte sich dafür fest zusammentun, können die Personenobergrenzen überschritten werden.

      § 2 (4) Nr. 4 InfSchMV

    1. Außerdem kommt eine Homeoffice-Pflicht für Unternehmen. Demnach sollen Firmen künftig 50 Prozent ihrer Büroarbeitsplätze im Homeoffice anbieten.

      § 7a (1) InfSchMV

    2. Eine Verschärfung der Regeln gibt es für Unternehmen. Sie werden verpflichtet, ihren Mitarbeitern künftig zwei Mal in der Woche einen Corona-Test zu ermöglichen.

      § 6a (1) InfSchMV

    3. Körpernahe Dienstleister, wie Friseure, Kosmetiksalons, Tattoostudios, aber auch Museen oder Galerien dürfen ebenfalls offen bleiben, allerdings unter Vorlage eines negativen Corona-Tests.

      § 18 (1) S. 1, 3 InfSchMV

    4. Zwischen 21 und 5 Uhr dürfen sich Menschen im Freien nur noch alleine oder zu zweit aufhalten.

      § 2 (3) S. 2 InfSchMV