- Jun 2024
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Das ist nun geschehen, wie Habeck mitteilte. Im Dezember hatten die europäischen Wettbewerbshüter*innen bereits genehmigt, dass Deutschland dem Energiekonzern RWE 2,6 Milliarden Euro staatliche Hilfe für den Kohleausstieg zahlen darf
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Anlass von Habecks Auftritt war eine Einigung zwischen Deutschland und der EU-Kommission zu Entschädigungen für den Energiekonzern Leag, der das Kohlerevier im Osten Deutschlands betreibt
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Die globale Durchschnittstemperatur hat sich von 2014 bis 2023 um 0,26 Grad erhöht, das ist deutlich mehr als in den zehn Jahren davor. Die Beschleunigung der Erderhitzung erschwert das Erreichen des 1,5 Grad Ziels zusätzlich. Die neuen Daten wurden in einer Studie anlässlich der Klima-Zwischen-Konferenz in Bonn publiziert. https://www.liberation.fr/environnement/climat/le-rechauffement-climatique-engendre-par-lhumanite-a-un-rythme-sans-precedent-avertit-une-etude-scientifique-20240605_UP2TYIV67RC6VA4XMKHF45KZ5I/
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Ce «budget» n’est plus que de l’ordre de 200 milliards de tonnes, l’équivalent d’environ cinq années d’émissions au rythme actuel,
Das Treibhausgas Budget, um mit 50% Wahrscheinlichkeit die globale Erhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, liegt der neuen Studie zufolge bei 200 Gigatonnen, das entspricht etwa dem Fünffachen der derzeitigen Jahresemissionen.
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l’utilisation massive des énergies fossiles (pétrole, gaz, charbon) – qui se situent à des niveaux records : quelque 53 milliards de tonnes d’équivalent CO2 par an sur 2013-2022. Elles atteignent même 55 milliards pour l’année 2022.
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The president of the Cop28 climate talks has blamed rich nations’ “dismal” failure to provide $100 billion a year in climate finance to developing countries for “holding up” progress in negotiations. The UAE’s climate envoy Sultan Al Jaber has requested donor countries to provide a definitive assessment on the overdue delivery of the commitment before the climate summit in Dubai at the end of November. “Expectations are very high. Trust is very low,” he told attendees of the Petersberg Climate Dialogues in Berlin.
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Der Expertenrat verweist auf diese Kürzungen, aber auch veränderte Markterwartungen für Gaspreise und Zertifikatspreise im europäischen Emissionshandel.
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Der Expertenrat für Klimafragen, das wichtigste Klima-Expertengremuim der Bundesregierung, geht in einem Sondergutachten davon aus, dass Deutschland seine Klimaziele für 2030 nicht erreichen wird. In den Projektionen des Bundesumweltamts würden die Emissionen des Verkehrs- und des Gebäudesektors und auch die Industrie-Emissionen unterschätzt. Die Prüfung der Projektionen des Bundesumweltamts gehört zu den Aufgaben des Expertenrats.
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Der Expertenrat ist ein Wissenschaftler-Gremium. Die Mitglieder werden für eine Dauer von fünf Jahren von der Bundesregierung berufen und arbeiten unabhängig.
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- Treibhausgasemissionen
- 2024-2030
- Kürzung des Klima- und Transformationsfonds Dezember 2023
- Europäischer Emissionshandel
- Treibhausgas-Projektionen 2024 – Ergebnisse kompakt
- institution: Expertenrat für Klimafragen
- Deutschland
- Abschwächung des deutschen Klimaschutzgesetzes April 2024
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Bericht über den kanadischen Umweltminister, der in seiner Jugend zivilen Ungehorsam praktiziert hat, jetzt aber von vielen AktivistInnen als Verräter angesehen wird. Kanada hat nach wie vor extrem hohe kopfemissionsraten und keine wirksame Politik zur dekaronisierung.
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Der neue Sprecher des US-Repäsentatntenhauses Mike Johnson ist ein aktiver Klimaleugner, der von der Öl- und Gasindustrie im vergangenen Jahr mehr Spenden erhalten hat als von jeder anderen Branche. Der Klimaleugner Steven J. Milloy nannte Johnson eine "Quantensprung-Verbesserung" gegenüber seinem republikanischen Vorgänger. https://www.nytimes.com/2023/10/26/climate/mike-johnson-climate-policies.html
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In zwei US-Bundesstaaten haben NGOs verhindert, das Kohlekraftwerksbetreiber ihre Verluste auf ihre Kundinnen abwälzen. Die Argumentation, es stünden billigere erneuerbare Energiequellen zur Verfügung, wurde von dem Regulatoren akzeptiert. Kohlekraftwerke sind für mehr als 50% der energiebedingten Emissionen der USA verantwortlich, produzieren aber nur 20% des Stroms. Die Abwälzung ihrer Mehrkosten auf Kunden erschwert die Durchsetzung von Windenergie am Markt.. https://www.nytimes.com/2024/05/31/climate/electricity-from-coal-is-pricey-should-consumers-have-to-pay.html
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- institution: RMI
- coal phase out
- Joshua Smith
- Dana Ammann
- coal
- ClearView Energy Partners
- Grid Strategies LLC
- Neue Regulierungen für die Emissionen von Kohlekraftwerken in den USA April 2024
- logseq: true
- David Rogers
- Sierra Club
- Synapse Energy Economics
- Devi Glick
- USA
- NGO: Natural Resources Defense Council
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Donald Trump hat 20 Spitzenmanagern der amerikanischen Ölindustrie angeboten, für Wahlkampfspenden in Höhe von einer Milliarde Dollar alle Regulierungen der Biden-Administration, die die Förderung von Öl und Gas behindern, zu Beginn seiner Amtszeit außer Kraft zu setzen. Die Washington Post berichtet über das Treffen in Mar-a-Lago. https://www.theguardian.com/us-news/article/2024/may/09/trump-oil-ceo-donation
Bericht der Washington Post: https://www.washingtonpost.com/politics/2024/05/09/trump-oil-industry-campaign-money/l
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- Occidental Petroleum
- Chevron
- Jordan Libowitz
- logseq: true
- actor: Biden administration
- League of Conservation Voters (LCV)
- Moratorium für LNG-Exporte aus den USA
- ExxonMobil
- by: Ed Pilkington
- 2024-08-09
- Korruption
- Climate Power
- Spenden-Dinner Donald Trumps mit Big Oil-Managern
- Pete Maysmith
- Christina Polizzi
- Citizens for Responsibility and Ethics (Crew)
- Inflation Reduction Act
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Der Markt für Karben Credits ist von 20 22 bis 20 23 von 1,9 Milliarden Dollar auf 723 Millionen Dollar geschrumpft Punkt Ursache sind vor allem die Veröffentlichungen über die wirkungslosigkeit der Credits.https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/31/market-value-of-carbon-offsets-drops-61-aoe
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Die Europäische Umweltagentur warnt in ihrem ersten Bericht zu klimarisiken vor insgesamt 36 Risiken. Die klimaanpassungsstrategie der EU sei noch sehr unzureichend.https://taz.de/Auswirkungen-vom-Klimawandel/!5997185/
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Österreich hatte 2024 den wärmsten Frühling der 258-jährigen Messgeschichte und nach dem Winter und dem Herbst die dritte extrem warme Jahreszeit in Folge. Viele Nutzpflanzen blühten einen Monat früher als in der Zeit zwischen 1960 und 1990. Durch frosteinbrüche im April kam es darauf zu erheblichen Schäden.https://www.derstandard.de/story/3000000222412/der-fruehling-2024-war-der-waermste-der-oesterreichischen-messgeschichte
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Britische Analyse des green Deal der bisher die erwünschten Ergebnisse nicht gebracht hat. Die EU verfolgt eine marktwirtschaftliche Linie und kann damit nicht mit den USA und China, die protektionistisch agieren, konkurrieren. Zum Erreichen der Klimaziele werden laut EU-Kommission bis 2030 zusätzlich 620 Milliarden Euro an Investitionen erforderlich, das sind 3,7% der Wirtschaftsleistung der EU. https://taz.de/Kompetent-versenkt/!6012533/
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Dem Global Energy Monitor zufolge sollen in den kommenden Jahren 1,5 Billionen Dollar in LNG Terminals und Pipelines investiert werden. 20% dieser Summe sind für Europa geplant und hier wiederum ein großer Teil für Anlagen in Griechenland. Die USA lobbyieren in Mittel- und Südosteuropa intensiv, um ihr LNG dort zu verkaufen. Der subventionierte Aufbau von Gasinfrastruktur übersteigt den europäischen Bedarf bei weitem. Reportage in der New York Times zum Gasboom in Griechenland. https://www.nytimes.com/2024/05/31/climate/greece-europe-natural-gas-lng.html
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- US-Moratorium für neue LNG-Terminals
- Antonio Tricarico
- WWF
- Serbien
- Global Energy Monitor
- Albanien
- ReCommon
- Bulgarien
- by: Max Bearak
- Energiewende
- project: Alexandropoulis
- Global LNG Outlook 2024-2028
- ACER European LNG Market Monitoring Report (MMR)
- LNG
- Greece
- project: Revithoussa
- Institute for Energy Economics and Financial Analysis
- Theodota Nantsou
- Nord Mazedonien
- event: Fifth New York - Eastern Mediterranean Business Summit
- region: Balkan
- fossil expansion
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Die taz zum Torpedieren des Green Deal und besonders des EU-Renaturierungsgesetzes durch die EVP und über die Rolle Manfred Webers. https://taz.de/Agrarlobby-gegen-Naturschutz/!6012538/
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- institution: EASAC
- Copa-Cogega
- EU-Verordnung für ein nachhaltiges Ernährungssystem
- Naturschutzgipfel in Kolumbien Herbst 2024
- Deutschland
- EU
- Manfred Weber
- Verabschiedung des Nature Restoration Law durch das Europäische Parlament
- Februar 2024
- EU-Verordnung für einen nachhaltigen Umgang mit Pestiziden
- Tilmann Disselhof
- Green Deal
- Gemeinsame Landwirtschaftspolitik
- law: Nature Restoration Law
- Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
- Henrik Maaß
- Agrarlobby
- EVP
- NGO: NABU
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- May 2024
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Im Interview mit der Republica bezieht sich kanupo in Tempo, der Leiter des europäischen kopernikusprogramms, vor allem auf den letzten Bericht zum Zustand des Klimas in Europa er hebt hervor, dass die Gletscher in Europa im letzten Jahr 10% ihres Volumens verloren haben Punkt für Italien habe das auch Konsequenzen in der Wasserversorgung. Italien sei auch besonders von Austrocknung bedroht. Ist deinen Kindern könne er angesichts der gegenwärtigen Klimapolitik wenig Hoffnung machen. https://www.repubblica.it/green-and-blue/dossier/festival-greenandblue-2024/2024/05/25/news/carlo_buontempo_copernicus-423076028/
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Als erstes südasiatisches Land hat Indien nach der extremen Hitzewelle in Ahmadabad 2010 ein Hitzeaktionsplan entwickelt. Obwohl Prognosen zufolge fast 150 Millionen Inder:innen um 2050 in Gebieten mit extremem Hitzerisiko leben werden, spielen globale Erhitzung und Anpassung an die Hitze im aktuellen Wahlkampf keine wichtige Rolle. https://www.nytimes.com/2024/05/21/climate/india-extreme-heat.html
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Vor dem vierten Treffen der Small Island Developing States hat der Chef der UN-Organisation für Infrastrukturentwicklung Unops dafür plädiert die Schuldensituation dieser Länder zu verändern. Sie haben überproportional sowohl unter Corona wie unter den Folgen der globalen Erhitzung gelitten. Zwischen 2016 und 2020 haben sie 18mal so viel für denSchuldendienst bezahlt als sie an Klimafinanzierung erhalten haben. https://www.theguardian.com/global-development/article/2024/may/27/world-has-moral-responsibility-to-help-small-island-states-survive-climate-crisis-un-agency-chief
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1950. 25 percent of Vanuatus 276,000 citizens lost their homes in 2015 when Cyclone Pam, a category 5 storm, devastated the South Pacific archipelago of 83 islands while wiping out two-thirds of its GDP.
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Ein neuer Bericht von Bloomberg kommt zu dem Ergebnis, dass die Kosten für das Erreichen von der Zero 2050 deutlich höher sind als bisher angenommen. Wenn man nicht nur heute schon wettbewerbsfähige Technologien verwendet, müssen 19% zusätzlich investiert werden. Insgesamt würde die erforderliche Infrastruktur 215 Billionen Dollar Investitionen erfordern. Verlässt man sich auf wettbewerbsfähige Energien, wird die globale Durchschnittstemperatur sich auf etwa 2,6 Grad erhöhen, wobei auch dieses Szenario mehr Anstrengung erfordert, als von den Staaten jetzt geplant ist. https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-05-21/key-takeaways-from-bloombergnef-s-new-energy-outlook?srnd=green
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The Path to Net Zero Costs $215 Trillion by 2050 BNEF finds that reaching net-zero costs 19% more in total than the base case
Insgesamt sind für das Netz Zero Szenario 215 Billionen Dollar erforderlich, 19% mehr als für das transition Szenario, das zu einer Temperaturerhöhung von 2,6 Grad führen würde
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Emissions for BNEF's Net Zero Scenario vs. Economic Transition Scenario
Für das Net Zero Szenario muss Bloomberg zufolge ab 2034 jedes verkaufte Auto ein Elektroauto sein. Für CCS Technologien sind 6,8 Billionen Dollar Investition nötig. In den Netzausbau und in erneuerbare Energien müssen jährlich ein jeweils eine Billion Dollar investiert werden..
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Governments and companies need to spend an extra $34 trillion on the clean energy transition between now and 2050 to reach net-zero emissions, according to BloombergNEF.
Die Kosten der Energiewende liegen deutlich höher als bisher angenommen.
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Die deutschen Unionsparteien starten in der letzten Phase des Europa-Wahlkamps eine Kampagne gegen das sogenannte Verbrennerverbot. Dazu gehören auch Online-Abstimmungen von Mitgliedern und Bürger:innen über diese Maßnahme – (wobei zu Beginn der Online-Abstimmung wesentlich mehr Menschen für das Verbrenner-Aus stimmten als dagegen). https://taz.de/CDU/CSU-Kampagne-gegen-Verbrenner-Aus/!6012634/
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2023 ist so viel antarktisches Meeteis geschmolzen wie nie zuvor seit Messbeginn. Es bedeckte 2 Millionen Quadratkilometer weniger als im langjährigen Durchschnitt, das entspricht der vierfachen Oberfläche Frankreichs. Ein Abschmelzen in diesem Ausmaß ist durch die globale Erhitzung deutlich wahrscheinlicher geworden, wie eine neue Studie der British Antarctic Survey zeigt. https://www.liberation.fr/environnement/climat/le-record-de-fonte-de-la-banquise-en-antarctique-un-evenement-au-risque-multiplie-par-quatre-par-le-rechauffement-climatique-20240520_LVEG42DUB5BONPRXYZDTGWQJTQ/
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Seit 1970 ist der Bestand an Fischen, die zu wandernde Arten gehören, um 80% gesunken, wie ein neuer Bericht zur Aktualisierung des Living Planet Index zeigt. Verantwortlich ist vor allem die Zerstörung von Fluss- und anderen Wasserökosystemen durch Staudämme, Bergwerke und Schadstoffe. Der Populationsrückgang ist weltweit am deutlichsten ist der in Südamerika und der Karibik. Ein Viertel der Süßwasser Fischarten ist vom Aussterben bedroht.https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/21/living-planet-index-migratory-freshwater-fish-populations-decline-dams-weirs-mining-water-abstraction-pollution-threat-aoe
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Im südlichen Teil Brasiliens fvel in diesem Frühjahr in 10 Tagen so viel Regen wie sonst in einem ganzen Jahr. Es handelt sich um die größte klimabedingte Katastrophe im Bundesstaat Rio Grande del Sol der bereits im vergangenen Jahr von zwei großen Überschwemmungen betroffen war. Die extremen Regenfälle, die es so früher in dieser Region nicht gab, werden von Forschenden auf die globale Erhitzung und mit ihr verbundene Klimaphänomene zurückgeführt. Ausführlicher hintergrundartikel im Guardian der sich auf eine Reihe von Studien und Interviews mit Forschenden bezieht. https://www.theguardian.com/global-development/article/2024/may/10/brazil-is-reeling-from-catastrophic-floods-what-went-wrong-and-what-does-the-future-hold
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- increasing risk of floodings
- Brazil
- Überschwemmungen in Brasilien September 2023
- Metsul Meteorologia
- Überschwemmungen in Brasilien Oktober 2023
- Natalie Unterstell
- Science Panel for the Amazon
- Joel Goldenfum
- expert: Carlos Nobre
- Porto Alegre
- José Antonio Marengo
- the National Institute of Meteorology (Inmet) ind
- Überschwemmungen in Brasilien April und Mai 2024
- Rio Grande do Sul
- Civil Defense
- by: Jorge C Carrasco
- Institute of Advanced Studies (IAE)
- Marcelo Dutra da Silva
- Wagner Rodrigues Soares
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who is among 32 academics who signed a letter in Nature arguing against the SBTi announcement, s
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easyJet, Microsoft and Walmart are among the dozens of companies that have had their net zero commitments delisted by the SBTi in recent months for not providing longer-term targets
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Der Bezos Earth Fund wird bis zum Ende des Jahrzehnts 10 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die Klima und die Biodiversitätskrise zur Verfügung stellen. Die Mittel des Fonds geben ihm enormen Einfluss. Viele in der NGOs Szene sehen die Politik des Fonds als Gefährdung für die Unabhängigkeit der von ihm geförderten Organisationen. Der Guardian berichtet anlässlich einer Preisverleihung kritisch vor allem über das Engagement des Fonds für CO2 Kompensationen. https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/20/jeff-bezos-earth-fund-carbon-offsets-climate-sector-uneasy-aoe
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month before the SBTi announcement, the Bezos Earth Fund had organised a two-day meeting in London, and on the agenda was the role of offsets in corporate claims
Der Bezos Earth Fund unterstützt viele Initiativen, die sich für einen Markt für co2-kompensationen einsetzen. Das Akzeptieren dieser Kompensationen durch die Science Base Target Initiative würde geschätzt 19 Milliarden Dollar in diesem Markt pumpen.
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n April, the SBTi board unexpectedly announced plans to allow companies to meet their climate targets with carbon offsets from the unregulated voluntary carbon market for indirect emissions. The move provoked internal fury. St
Pläne des Vorstands der Science Based Tarrgets Initiative, CO2-Kompensationen aus dem unregulierten Markt für Vermeidung indirekter Emissionen zuzulassen, führten zu heftigen Protesten innerhalb der Organisation. Sie werden auch auf den Einfluss des Bezos Earth Fund zurückgeführt.
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- Sam Van den Plas
- Conservation International
- Wanjira Mathai
- Science Based Targets Initiative
- Oxford Next Zero
- Andrew Steer
- Iván Duque
- Zac Goldsmith
- Carbon Market Watch
- by: Patrick Greenfield
- easyJet
- Holger Hoffmann-Riem
- Walmart
- John Kerry
- Carbon offsets
- Bezos Earth fund
- Paul Bodnar
- Microsoft
- Kaya Axelsson
- Go for Impact
- Stephan Singer
- Climate Action Network International
- Luiz Fernando do Amaral
- Auszeichnung des Bezos Earth Fund durch Conservation International
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Afghanistan is prone to natural disasters and the UN considers it one of the countries most vulnerable to climate breakdown
Afghanistan wird von den Vereinten Nationen als eines der durch die Klimakrise verwundbarsten Länder eingeschätzt.
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Eine neue Welt von Überflutungen hatte in Afghanistan mindestens 68 Menschen leben gefordert. In der Woche davor waren bereits über 300 Menschen wegen Überschwemmungen gestorben. große Teile des Landes wurden verwüstet.https://www.theguardian.com/world/article/2024/may/18/fresh-flooding-in-afghanistan-people-dead-after-heavy-rain-brings-devastation
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Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat in seinem Urteil zur Klage der Schweizer Klimaseniorinnen zum ersten Mal ein Menschenrecht auf Klimaschutz festgestellt. Der Spruch des Gerichts, der den Schweizer Staat wegen seiner unzureichenden Klimapolitik verurteilt, dürfte Präzedenzcharakter haben. Zwei weitere Klagen wurden aus formalen Gründen abgewiesen. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/urteil-europaeischver-gerichtshof-staaten-verletzen-mit-klimapolitik-die-menschenrechte/100029553.html
Tags
- Klimaseniorinnen
- Schweiz
- Klimaprozesse
- mode: legal action
- Case of Verein Klimaseniorinnen Schweiz and Others v. Switzerland
- Europäischer Menschenrechtsgerichtshof
- Klimaseniorinnen Schweiz
- Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs im Prozess Klimaseniorinnen gegen Schweiz
- Roda Verheyen
- 2024-04-09
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Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat das aktuelle Klimaschutzprogramm der deutschen Bundesregierung für rechtswidrig erklärt, da mit ihm die Ziele des Klimaschutzgesetzes nicht erreicht werden können. https://taz.de/Bundesregierung-verurteilt/!6011208/
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- Deutsche Umwelthilfe
- Klagen der Deutschen Umwelthilfe gegen das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung 2023
- Bundes-Klimaschutzgesetz
- Expertenrat der deutschen Bundesregierung
- Klimaprozesse
- logseq: true
- Urteil des Verwaltungsgerichts Brandenburg gegen das Klimaschutzprogramm der deutschen Bundesregierung
- Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen das Klimaschutzgesetz der Bundesrepublik
- Klimaschutzprogramm 2023 der Deutschen Bundesregierung
- Regierungsprogramme
- Deutschland
- Aufweichung des deutschen Klimaschutzgesetzes
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In über einem Drittel des Amazonasgebiets hat sich das jährliche Wachstum der Vegetation deutlich verlangsamt, wie eine Analyse der Aufnahmen der Baumkronen durch Satelliten zeigt. Eine Hauptursache dafür sind vier gravierende Dürren in den letzten 20 Jahren. Unterhalb der Baumkronen sind die Schädigungen sehr wahrscheinlich noch weit gravierender. Der Kipppunkt, bei dem der Wald von einer CO2-Senke zu einer CO2-Quelle wird, könnte im Süden des Gebiets bald erreicht werden. https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/20/more-than-third-of-amazon-rainforest-struggling-to-recover-from-drought-study-finds
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Erschienen: 2024-05-17 Genre:: Studienbericht Selbst in einem optimistischen Szenario (44 cm Meeresspiegel-Anstieg) werden bis 2100 mehr als ein Drittel der Feuchtgebiete in der Nähe der Mittelmeerküsten überschwemmt sein. In der Camargue ist das Wasser bereits um 15 cm gestiegen. Möglich sind in diesem Jahrhundert bis zu 1,61 Meter Anstieg. Eine neue Studie erfasst systematisch die Folgen der globalen Erhitzung für diese besonders bedrohten und besonders schwer zu schützenden Lebensräume. https://www.liberation.fr/environnement/biodiversite/en-camargue-la-montee-des-eaux-menace-le-paradis-des-flamants-roses-20240517_L6LRO3TY2ZD4FESAHWAWGA32YY/
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- Centre d’écologie et des sciences de la conservation
- by: Stéphanie Harounyan
- Institut de recherche pour la conservation des zones humides méditerranéennes
- Mittelmeer
- Elie Gaget
- Biodiversitätsverlust
- process: sea level rise
- Jean Jalbert
- Camargue
- by: Julie Renson Miquel
- Fabien Verniest
- Exposure of wetlands important for nonbreeding waterbirds to sea-level rise in the Mediterranean
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www.zeit.de www.zeit.de
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Erschienen: 2024-05-08 Genre: Studien-Report Die Autor:innen des neuen Global Electricity Reports des Thinktanks Ember gehen davon aus, dass 2023 der Höhepunkt der Treibhausgas-Emissionen durch die Stromerzeugunng erreicht wurde. Erstmals stammten 30% des weltweit erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien. Hinzu kommen fast 10% Strom aus Kernkraft. Die Kohlendioxidemissionen aus der Stromerzeugung erreichten allerdings ebenfalls einen Rekord, weil der Strombedarf stieg.<br /> https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-05/gruener-strom-klimapolitik-energiewende-klimaschutz
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The Guardian: Donald Trump hat Big-Oil Managern angeboten, klimapolitische Maßnahmen der Biden-Administration rückgängig zu machen, wenn sie seinen Wahlkampf mit einer Milliarde Dollar unterstützen. Einer Studie des Guardian zufolge können die Ölkonzerne von Trump vor allem 110 Milliaren Dollar Subventionen (u.a. Steuererleichterungen für neue fossile Projekte) erwarten, die die Biden-Regierung abschaffen will. Hintergrundartikel zu Lobbyisten im US-Ölgeschäft und aktuellen Konflikten<br /> https://www.theguardian.com/us-news/article/2024/may/16/donald-trump-big-oil-executives-alleged-deal-explainedlog
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- Occidental Petroleum
- Donald Trump
- Joe Craft
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- Cheniere
- by: Oliver Milman
- Lukas Ross
- by: Dharna Noor
- Exxon
- Oil and Gas Climate Initiative
- Kert Davies
- USA
- Fossil lobbying
- Korruption
- ConocoPhillips
- Climate Power
- JD Vance
- Friends of the Earth
- American Petroleum Institute (API)
- United Refining Company
- fossil expansion
- Chesapeake Energy
- Venture Global
- Chevron
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WirtschaftsWoche: Hintergrundbericht zur geplanten Fusion der Petrochemie-Sparten von OMV und Adnoc. Die Adnoc will mit #Bourouge einen Petrochemie-Großkonzern aufbauen, der dann statt Treibstoffe scheinbar saubere Produkte wie Kunstdünger und Plastik verkauft und auf Recycling und Kreislaufwirtschaft ausgerichtet ist. Dazu ist man auch an einer Übernahme von Covestro und Wintershall interessiert. Der Konzern soll zur Hälfte der OMV gehören. https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/chemieindustrie-was-hinter-dem-megageschaeft-zwischen-omv-und-adnoc-steckt/29560900.html
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www.kleinezeitung.at www.kleinezeitung.at
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Kleine Zeitung: In einem Hintergrundgespräch bestätigt Edith Hlawati, die Chefin der österreichischen Staatsholding Öbag, dass die Fusion der Petrochemietöchter von OMV und Adnoc weiter von beiden Seiten angestrebt wird. Hlawati war federführend beim aktuellen Syndikatsvertrag der Öbag mit dem Ölkonzern des autoritär regierten und mit Russland kooperierenden Abu Dhabi. https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/18467296/ich-bin-optimistisch-rueckt-omv-adnoc-deal-naeher
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www.derstandard.at www.derstandard.at
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video.repubblica.it video.repubblica.it
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Der neueste Lancet Countdown in Europe stellt fest, dass Todesfälle in Verbindung mit Hitze in Europa um 9%, in Südeuropa um 11% zugenommen haben. Im Vergleich zum Jahrzehnt 2003-2012 starben im Jahrzehnt bis 2022 auf 100.000 Menschen 17 mehr direkt oder indirekt durch Hitze. Allein im Sommer 2022 gab es ca 60.000 direkt oder indirekt hitzebedingte Todesfälle. https://www.repubblica.it/green-and-blue/2024/05/13/news/the_lancet_cambiamento_climatico_salute-422908978/
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Die wirtschaftlichen Schäden durch die globale Erhitzung sind sechsmal größer als bisher angenommen und vergleichbar mit denen eines andauernden Kriegs. Ein Prozent Temperaturanstieg verringert einem – noch nicht peer-reviewten – Arbeitspapier des amerikanischen National Bureau of Economic Research zufolge das weltweite Bruttosozialprodukt um 12%. Ein Temperaturanstieg bis 2100 um 3° wird Kapital und Verbrauch im Vergleich zu einer Welt ohne Erhitzung um 50% senken. Ohne die bisherige globale Erhitzung wäre die die weltweite Kaufkraft schon jetzt 37% höher. https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/17/economic-damage-climate-change-report
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Das globale Durchschnittseinkommen wird bei der jetzt zu erwartenden globalen Erhitzung 2050 fast um ein Fünttel niedriger sein als ohne Erhitzung. Die (nicht mehr zu vermeidenden) Einbußen durch die Erhitzung bis 2050 sind sechsmal so hoch wie die einer Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 2°. 2050 ist einer neuen Studie zufolge mit Klimaschäden von etwa 38 Bllionen Dollar zu rechnen. Bis 2100 wird es in einem Business-as-usual-Szenario zu Einkommensverlusten von mehr als 60% kommen. https://www.theguardian.com/environment/2024/apr/17/climate-crisis-average-world-incomes-to-drop-by-nearly-a-fifth-by-2050
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Die Zeit: Interview mit Leonore Gewessler zur Abhängigkeit Österreichs von russischem Gas. Es wird deutlich, dass der Umstieg auf andere Lieferanten bisher an der OMV und ihren Verbündeten wie der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung scheitert. https://www.zeit.de/2024/22/gasimporte-russland-oesterreich-leonore-gewessler-gazprom/komplettansicht
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The Guardian: Die Parteien, die die neue niederländische Rechtsregierung unterstützen, haben sich auf ein Arbeitsprogramm geeinigt. Wichtige klimapolitische Maßnahmen werden zurückgenommen. So soll die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen wieder 130 km/h betragen; Agrardiesel wird wieder subventioniert. Bei der Installation von Wärmepumpen verzichtet man auf Zielwerte. Es sollen 4 Atomkraftwerke gebaut werden. Was die Regierung durchsetzen kann, ist noch unklar. https://www.theguardian.com/world/article/2024/may/16/new-dutch-coalition-aims-to-reintroduce-80mph-limit-in-cull-of-climate-goals
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In Frankreich wird bei Fécamp der dritte Offshore-Windpark eröffnet. Frankreich will die Windenergie energischer entwickeln als bisher. Dazu gehört auch die Auftragsvergabe für einen ersten schwimmenden Windpark – die einzige Form von Windparks, die in großen Teilen des Mittelmeerraums möglich ist. Anlagen für Windenergie wurden im vergangenen Jahr in Europa in Rekordtempo installiert. Die Branche hat große Probleme dabei, sich gegen die internationale, vor allem chinesische Konkurrenz zu behaupten, die wesentlich mehr staatliche Unterstützung erhält. https://www.liberation.fr/economie/a-fecamp-le-troisieme-parc-eolien-en-mer-sort-de-leau-mais-la-france-reste-a-la-traine-20240515_T3JON5O7WFEQ7ETICQYDCVTNWI/
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Die Übernahme von Anglo American durch die BHP-Gruppe ist vorerst gescheitert. Die Knappheit an Rohstoffen aufgrund der Energiewende betrifft Kupfer am stärksten. Deshalb sind weitere Übernahmeversuche bei Bergbaukonzernen zu erwarten. Die Gesellschaften versuchen sich vorhandene Minen zu sichern, um möglichst wenig in neue Bergwerke zu investieren. Hintergrundbericht in der Repubblica. https://www.repubblica.it/economia/2024/05/13/news/prezzo_rame_miniere_bhp_anglo_american_fusioni-422904602/
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Trovare il rimedio a questa situazione non è facile, semplicemente bisognerebbe aumentare la produzione investendo nella ricerca di nuove miniere, visto che secondo le stime fatte dalla US Geological Survey nel 2015 3,5 miliardi di tonnellate metriche non sono state ancora scoperte contro i 2,1 miliardi già esplorate.
Die Kupferpreise müssen um 20% steigen, um Investitionen in neue Kupferminen attraktiv zu machen.
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Die amerikanische Behörde zur energieregulation Regulierung hat die Bestimmung für Stromnetze radikal reformiert um die Produktion erneuerbarer Energien zu fördern. Unter anderem müssen Netzbetreiber für den voraussichtlichen Bedarf in 20 Jahren planen. Einer neu einen neuen Bericht zufolge werden 50% der positiven Effekte des Inflation reduction Act für die Senkung der Emissionen verloren gehen wenn die amerikanischen Stromnetze nicht grundsätzlich gründlich überholt werden. https://www.nytimes.com/2024/05/13/climate/electric-grid-overhaul-ferc.html?region=BELOW_MAIN_CONTENT&block=storyline_flex_guide_recirc&name=styln-climate&variant=show&pgtype=Article
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Dr. Rohde wasn’t directly involved in the new study, but his organization’s data was used. “This is not the first paper to come out suggesting that there’s a warm bias in the early instrumental period, by any means. But I don’t think it’s really resolved.”
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Die EU verzichtet auf die wichtigsten bisher vorgesehenen Umweltauflagen für die Landwirtschaft, vor allem auf die Verpflichtung zur Vergrößerung der Brachflächen Punkt der deutsche Umweltminister özdemir leistete dagegen kein Widerstand. https://taz.de/Agrarsubventionen-fuer-Bauern/!6007450/
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Eine neue Studie zeigt, dass nur wenige Baumarten sowohl den klimatischen Bedingungen der Gegenwart wie den zu erwartenden und 2100 gewachsen sind. Von den gängigsten 69 Baumarten können nur neun pro Quadratmeter unter den zukünftigen Bedingungen überleben was aufforstungsprojekte viel mehr erschwert als bisher angenommen. Bei dieser Studie werden allerdings die Interaktionen zwischen den Bäumen und eine dadurch möglicherweise vergrößerte Anpassungsfähigkeit nicht berücksichtigt. https://www.liberation.fr/environnement/biodiversite/forets-quels-arbres-planter-pour-quils-resistent-au-climat-daujourdhui-mais-aussi-a-celui-de-2100-20240515_XZHQZ32BNJALHMOVJEOAKOU4WQ/
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Die extreme Hitzebelastung bis 2050 wird viel mehr alte Menschen betreffen als heute, schreibt das Team um Klimaökonom Giacomo Falchetta im Journal Nature Communications.
2050 werden vulnerable Gruppen, vor allem Menschen über 60 Jahren, doppelt so vielen Tagen mit extremer Hitze ausgesetzt sein wie in der vorindustriellen Zeit.
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Temperaturdaten aus der Messung von Baumringen zeigen, dass der Sommer 2023 in den nicht tropischen Gebieten der Nordhalbkugel eindeutig der heißeste Sommer seit mindestens 2000 Jahren war. Einer neuen Studie von forschenden um Jan esper zu Folge lagen die Temperaturen um 2 Grad über dem vorindustriellen Mittel, nicht nur, wie vom europäischen Wetterdienst Kopernikus publiziert, um 1,5 Grad https://www.derstandard.at/story/3000000219984/schnellster-co2-anstieg-in-der-luft-seit-50000-jahren
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Die Studie einer Gruppe um Kathleen Wendt aufgrund von Eisbohrkernen ergibt, dass der CO2 Anstieg in den vergangenen Jahrzehnten zehnmal so schnell war wie in den 50.000 Jahren davor.
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Seit dem Pariser Abkommen finanzierten die 60 größten Banken 425 fossile Großprojekte - sogenannte carbon bombs mit einem zu erwartenden CO2-Ausstoß von jeweils über einer Gigatonne - mit insgesamt 1,8 Billionen Dollar. Der Standard-Artikel geht auf ein Projekt zurück, bei dem Daten des Carbon Bombs-Projekts, des Global Energy Monitor und von Banking on Climate Chaos ausgewertet und visualisiert werden. https://www.derstandard.at/story/3000000193065/billionenkredite-fuer-fossile-grossprojekte-wie-banken-die-klimakrise-mitfinanzieren
Bericht/Visualisierung: https://www.carbonbombs.org/
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BP hat seine Ziele bei der Reduktion der Öl- und Gasförderung deutlich reduziert. 2030 will man 23-30% weniger produzieren als jetzt, statt wie in älteren Plänen 35-40%. Greenpeace führt die Kursänderung auf den Druck von Investoren und Regierungen zurück. https://www.bbc.com/news/business-64544110
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Shell plant nicht mehr, seine Öl-Produktion bis 2030 wenigstens um 1-2% pro Jahr zu reduzieren. Zwischen 2023 und 2035 will die Firma jährlich 40 Milliarden Dollar in die Öl-und Gasproduktion und 10-15 Milliarden in „Low-Carbon“-Produkte investieren. Die Ölproduktion soll bis 2030 stabil bleiben, die Gasproduktion ansteigen. Shell beruft sich auch darauf, dass man 2021 die Anteile an einem Projekt im Permian Basin verkauft und damit die Ölproduktion früher als geplant bereits gedrosselt habe. https://www.theguardian.com/business/2023/jun/14/shell-drops-target-to-cut-oil-production-as-ceo-guns-for-higher-profits
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Die größten Banken der Welt haben die Fossilindustrie seit dem Pariser Abkommen mit insgesamt 7 Billionen Dollar finanziert. 6,8 Billionen flossen an Öl-, Kohle- und Gasfirmen, davon 3,3 Billionen in die fossile Expansion. 2023 wuden fossile Firmen mit 705 Mrd. Dollar finanziert, davon 347 für neue Projekte. Diese Zahlen finden sich in der 15. und neuesten Ausgabe des Berichts „Banking on Climate Chaos“. https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/13/banks-almost-7tn-fossil-fuel-firms-paris-deal-report
Bericht: https://www.bankingonclimatechaos.org/wp-content/uploads/2024/05/BOCC_2024_vF1.pdf
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Die G20-Staaten und von ihnen kontrollierte Entwicklungsbanken haben 2020-2022 142 Milliarden Dollar in die fossile Expansion in Drittländern investiert. Das geht aus einer Bericht von Oilc Change International und Friends of the Earth hervor. Ein Teil der Investitionen erfolgte nach der 2022 beschlossenen Selbstverpflichtung dieser Staaten, keine fossile Expansion im Ausland mehr zu finanzieren. Die größten Investoren waren China, Japan und Kanada der größte Teil der Gelder ging in die Gasinfrastruktur. https://www.theguardian.com/environment/2024/apr/09/worlds-biggest-economies-pumping-billions-into-fossil-fuels-in-poor-nations
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Seit dem Pariser Abkommen haben europäische Banken fossile Energieunternehmen durch die Ausgabe vom Anleihen in Wert von ca. einer Billion (1000 Milliarden) Euro unterstützt, wie eine Recherche des Guardian ergibt. Anleihen (Bonds) sind inzwischen die wichtigste Form der Finanzierung der Fossilindustrie. https://www.theguardian.com/business/2023/sep/26/europes-banks-helped-fossil-fuel-firms-raise-more-than-1tn-from-global-bond-markets
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- expert: Alice Delemare Tangpuori,
- expert: Lara Cuvelier
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Die neue Ausgabe des jährlichen Berichts Banking on Climate Chaos zeigt, dass französische Banken in Europa führend bei der Finanzierung fossiler Projekte sind. Sie haben dafür im letzten Jahr 12 Milliarden Dollar investiert – wobei amerikanische Banken weit vor ihnen liegen.
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2021 haben sich viele, vor allem britische, Banken zu sogenannten Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) zusammengeschlossen. Ein Bericht der Organisation Reclaim Finance weist nach, dass über 50 von ihnen weiterhin massiv Investitionen in fossile Energien finanziert haben.
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Der französische Staat hat seit 2010 jährlich durchschnittlich 190 Milliarden Subventionen an Unternehmen gezahlt, zu einem großen Teil für klimaschädliche Vorhaben. Gleichzeitig wurden die Leistungen für BürgerInnen, die den größten Teil des Steueraufkommens bestreiten, in Frage gestellt. Interview mit der Ökonomin Anne-Laure Delatte, die ein Buch über das wirtschaftsfreundliche Agieren des französischen Staates in den letzten Jahrzehnten verfasst hat. https://www.liberation.fr/idees-et-debats/anne-laure-delatte-les-impots-des-francais-financent-des-activites-hautement-polluantes-20230527_I6HHV5XSUZCRDAWVVBK2BEE2TI/
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newclimate.org newclimate.org
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www.nytimes.com www.nytimes.com
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Die großen US-Investmentgesellschaften BlackRock, JPMorgan Chase und State Street haben sich zu großen Teilen aus der Koalition Climate Action 100+ zurückgezogen, in der sich Unternehmen zur Dekarbonisierung verpflichten. Damit werden dieser Koalition 14 Billionen (14.000 Millionen) Dollar entzogen. Republikanische Politiker:innen versuchen schon länger zu verhindern, dass Investionen an Dekarbonisierungszusagen gebunden werden. Die Investment-Gesellschaften argumentieren jetzt, dass Climate Action 100+ nicht nur eine Offenlegung fossiler Investionen, sondern eine Steuerung verlangt habe. https://www.nytimes.com/2024/02/16/business/dealbook/wall-streets-climate-retreat.html
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Die Texas Public Policy Foundation ist eine der wichtigsten Lobbying- und Propaganda-Organisationen gegen die Dekarbonisierung in den USA. Sie wird von den großen Fossilenergie-Firmen unterstützt und ist eng mit dem republikanischen Establishment vernetzt. Sie veranlasste, dass einige Südstaaten nicht mit Banken zusammenarbeiten, die fossile Projekte nicht mehr finanzieren.
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www.euractiv.com www.euractiv.com
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Die Arbeiterkammer Oberösterreich bekannt klare Kriterien für nachhaltige Fonds. Derzeit dürfen in der EU und Österreich auch Fonds als nachhaltig bezeichnet werden, zu deren Portfolio Öl- und Gasfirmen gehören. https://www.politico.com/news/2023/11/10/cop28-host-uae-pushes-oil-producers-for-climate-pledges-00126619
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www.reuters.com www.reuters.com
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Die G20-Staaten haben fossile Energien 2022 mit dem Rekordbetrag von 1,4 Milliarden Dollar subventioniert, so ein neuer Bericht des International Institute for Sustainable Development. Ein großer Teil dieser Subventionen wurde als Reaktion auf die Energiekrise nach der russischen Invasion der Ukraine gezahlt. Die Subventionen stehen im Widerspruch zur Selbstverpflichtung bei der COP26, fossile Subventionen abzubauen. https://www.theguardian.com/environment/2023/aug/23/g20-poured-more-than-1tn-on-fossil-fuel-subsidies-despite-cop26-pledges-report
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Die gesamte Branche der Erneuerbaren Energien befindet sind in einer Krise. Die Kurse der Aktien dieser Unternehmen und der damit verbunden Fonds sind gefallen, während die fossilen Konzerne ihre enormen Gewinne vor allem in die Öl- und Gas-Expansion investieren. Aufgrund der Gaza-Krise steigende Ölpreise könnten diese Trends noch verschlimmern. In der New York Times geht Jeff Sommer trotzdem davon aus, dass Aktienmärkte keine guten Indikatoren langfristiger Trends sind.
https://www.nytimes.com/2023/11/03/business/clean-energy-oil-stocks.html
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Die Weltbank hat 2022 3,7 Milliarden Dollar für fossile Investitionen zur Verfügung gestellt, obwohl sie offiziell eine Dekarbonisierungs-Politik vertritt. Das Geld floss als sogenannte „trade finance“, wie ein neuer Bericht von Urgewald zeigt. https://www.theguardian.com/environment/2023/sep/12/world-bank-spent-billions-of-dollars-backing-fossil-fuels-in-2022-study-finds
Urgewald-Studie: https://www.urgewald.org/node/1773
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TotalEnergies plant, 9 Milliarden Dollar in ein fossiles Entwicklungsprojekt in Surinam zu investieren. Ab 2028 sollen dort täglich 200.000 Barrel (insgesamt 700 Millionen) gefördert werden. TotalEnergies hat auch Verträge über die Ausbeutung weiterer Lagerstätten in der Nähe. https://www.liberation.fr/environnement/climat/total-se-lance-dans-un-projet-petrolier-a-9-milliards-de-dollars-au-suriname-20230914_3ZQXYGLVHRBZPG2ZQNUC2O2WLY/
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Viele Wissenschaftlerin:nen und NGOs appellieren an die französische Premierministerin Borne, nicht auf eine eingreifende Reform der Kriterien für die Vergabe des Labels "sozial verantwortliche Investition" zu verzichten, an der sich viele Privatinvestor:innen orientieren. Dabei geht es um den Ausschluss von Investitionen in fossile Energien, den Lobbyist:innen mit großem Druck verhindern wollen. https://www.liberation.fr/economie/jancovici-jouzel-wwf-greenpeace-un-collectif-interpelle-borne-pour-contrer-le-lobby-bancaire-sur-les-energies-fossiles-20231030_NFD72764QNCT3GPNU4X4NGU2SY/
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Eine Studie von Greenpeace unter dem Titel "The Dirty Dozen" zeigt, dass die europäischen Fossil-Konzerne ihre enormen Gewinne weiterhin vor allem in fossile Energien investieren. Nur 7,3% ihrer Investitionen flossen 2022 in erneuerbare Energien. Nur 0,3% der von ihnen produzierten Energie stammte aus erneuerbaren Quellen.
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Die Fossilindustrie, im Augenblick vor allem der nächste COP-Präsident Sultan Al Jaber, promoten Carbon Capture and Storage als Weg, emissionsfrei fossile Energien verwenden zu können. In einem ausführlichen Artikel, der auch auf die aktuelle Situation in Frankreich eingeht, zeigt die Libération, warum CCS keine Lösung für die Klimakrise ist. https://www.liberation.fr/environnement/climat/captation-de-co2-aux-grands-maux-les-faux-remedes-20230612_Y5YLUY2NWBG2FD45YIINI3RE64/
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- topic: CCS
- expert: Roland Séférian
- event: COP28
- actor: Sultan Al Jaber
- actor: Christina Figures
- actor: Yara
- time: 2022-2030
- project: Northern Lights
- region: global
- institution: IEEFA
- institution: IEA
- project: Sleipner
- total co2 capturing per year: 44Mt
- actor: Shell
- TotalEnergies
- process: CCS
- actor: Equinor
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Bei der Eröffnung von mehreren geplanten großen Batteriewerken der Betreiber Stellantis, TotalEnergies und Mercedes hat der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire gefordert, auf die Euron-z-Abgasnorm zur Dekarbonisierung der Autoflotten zu verzichten, weil sie einen Wettbewerbsnachteil gegenüber China und den USA darstelle. Elektromobilität werde sich über den Markt durchsetzen. https://www.repubblica.it/economia/2023/05/30/news/stellantis_totalenergies_e_mercedes_inaugurano_la_gigafactory_europea_le_maire_la_normativa_euro_7_e_inutile-402510769/?ref=RHVS-BG-I330891680-P3-S9-T1
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BP und TotalEnergies zahlen insgesamt 12,6 Milliarden Euro an die deutsche Bundesnetzagentur, um neue Windparks in Nord- und Ostsee errichten zu können. Die Stiftung Offshore Windenergie beklagt die Tendenz zur Bildung eines Oligopols auf den deutschen Markt für Offshore-Windenergie.
https://taz.de/Windkraft-wird-zum-lukrativen-Geschaeft/!5945033/
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Eine neue, grundlegende Studie zu Klima-Reparationen ergibt, dass die größten Fosssilkonzerne jählich mindestens 209 Milliarden Dollar als Reparationen an von ihnen besonders geschädigte Communities zahlen müssen. Dabei sind Schäden wie der Verlust von Menschenleben und Zerstörung der Biodiversität nicht einberechnet. https://www.theguardian.com/environment/2023/may/19/fossil-fuel-firms-owe-climate-reparations-of-209bn-a-year-says-study
Studie: Time to pay the piper: Fossil fuel companies’ reparations for climate damages https://www.cell.com/one-earth/fulltext/S2590-3322(23)00198-7
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- expert: Harjeet Singh
- actor: Aramco
- topic: climate finance
- expert: Mohamed Adow
- actor: Exxon
- actor: Chevron
- topic: climate reparations
- expert: Marco Grasso
- NGO: Power Shift Africa
- climate reparations
- institution: Climate Accountability Institute
- expert: Richard Heede
- topic: loss and damage
- actor: BP
- NGO: Climate Action Network
- expert: Margaretha Wewerinke-Singh
- TotalEnergies
- expert: Erika Lennon
- actor: Shell
- Time to pay the piper
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Der französische Konzern TotalEnergies hat einen Report über die Zukunft des Energiesystems publiziert, der radikale Einschränkungen vor allem bei der Ölproduktion fordert. Der Bericht widerspricht der aktuellen Monzernpolitik die auf Expansione beim Öl ausgerichtet ist. https://www.liberation.fr/economie/transition-energetique-totalenergies-pris-en-flagrant-delit-de-contradiction-20231114_WMIQ7ZKDCFD2RM5HQGS24GYARQ/
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TotalEnergies hat selbst einen Audit zur Überprüfung seiner Projekte Tilenga und EACOP in Ostafrika eingeleitet. Damit bereitet der Konzern seine Verteidigung in einem weiteren Prozess wegen dieser Megaprojekte vor. Der Prozess wird vermutlich im Juni 2024 stattfinden. Er wurde von mehreren NGOs angestrengt.
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e 28 avril, TotalEnergies assignait en justice Greenpeace France en raison de la publication d’un rapport qui interroge les calculs effectués par la multinationale sur ses émissions de CO2. La procédure, qui présente la particularité de reposer sur des dispositions du code monétaire et financier, vise notamment à faire interrompre toute diffusion actuelle ou à venir du rapport
TotalEnergies versucht juristisch die weitere Publikation eines Greenpeace-Berichts zu verhindern, in dem aufgezeigt wird, dass die Angaben des Konzerns zu den eigenen CO2 Emissionen Greenwashing sind. Dieses Verfahren ist ein Beispiel für das mundtot machen von Journalisten mit Journal mit juristischen Mitteln gegen das sich jetzt eine Initiative zur Wehr setzt.
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TotaleEnergies geht mit juristischen Mitteln gegen einen Greenpeace-Bericht vor, der sich miit Greenwashing des Konzerns bei Angaben zu den eigenen Emissionen beschäftigt. Diese Maßnahmen sind ein krasser Versuch journalistische Berichte juristisch zu verhindern („SLAPP“). In FRankreich hat sich dagegen eine Initiative von Presse- und Journalist:innen-Vereinigungen gebildet.https://www.liberation.fr/idees-et-debats/tribunes/bollore-total-face-aux-procedures-baillons-on-ne-se-taira-pas-20230625_UKD2PHN6QFB5ZAK7YFYEQOR6BA/
Greenpeace-Bericht zu TotalEnergies: https://www.greenpeace.fr/bilan-carbone-de-totalenergies-revelations/
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Beim G7-Gipfel an diesem Wochende versucht Japan intensiv, LNG als Lösung für die Dekarbonisierung zu pushen. Hintergrund-Artikel in Drilled. U.a.: Die US-Fossilindustrie benutzt das Scheinargument der Soidarität mit Europa, um die Infrastruktur für Exporte nach Asien auszuweiten. Russland ist inzwischen der zweitgrößte LNG-Lieferant Europas, u.a. durch Exporte über TotalEnergies. https://www.drilled.media/why-is-japan-pushing-the-g7-to-make-gas-part-of-the-energy-transition/?ref=drilled-newsletter
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9,4 der 36 Milliarden Euro die total energies im vergangenen Jahr eingenommen hat, werden an die Aktionäre ausgezahlt. Der Konzern hat im letzten Jahr mehr öffentlich Unterstützung erhalten, als er an Steuern bezahlt hat. Reportage über die Hauptversammlung, in Paris unter Polizeischutz stattfand und den Kurs des Vorstands bestätigt hat, der auf noch mehr Investitionen in fossile Energien ausgerichtet ist. https://www.liberation.fr/environnement/climat/a-lag-de-totalenergies-des-militants-en-colere-a-lexterieur-la-direction-barricadee-se-felicite-a-linterieur-20230526_RLUUMKED7FDZPIRYY5SK43PXBI/
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Auf einer interaktiven Recherchekarte lässt sich jetzt der Fortgang des Mega-Pipeline-Projekts EACOP von TotalEnergies und einigen Partnern in Tansania und Uganda verfolgen. Die Karte dient auch dazu, den Prozess von 26 Mitgliedern von durch das Pipeline Projekt geschädigten Communities. gegen TotalEnergies zu unterstützen. https://www.liberation.fr/international/afrique/eacop-map-une-carte-interactive-pour-suivre-le-projet-petrolier-de-totalenergies-en-afrique-de-lest-20231129_QZ6UBNLHVNBYTAHYLD6AFXHL6E/
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Ausführliche Artikel der taz über das fossil fuel crime file, eine von Greenpeace erstellte Liste von Verbrechen und zivilrechtlichen Vergehen derFfossilindustrie. Sie dient als Basis für juristische Aktionen. https://taz.de/Fossilindustrie-vor-Gericht/!5936699/
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- expert: Lisa Göldner
- NGO: Friends of the Earth
- mode: legal action
- actor: Statoil
- expert: Channa Samkalden
- project: EACOP
- NGO: Milieudefensie
- project: Mining Impact
- expert: Donald Pöls
- NGO: Greenpeace
- actor: OMV
- actor: Equinor
- project: East African Crude Oil Pipeline
- actor: ENI
- TotalEnergies
- actor: Lundin Energy
- actor: Shell
- actor: Glencore
- region: Niger delta
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Die großen Energiekonzerne arbeiten weiter aktiv gegen die bereits politisch beschlossenen Schritte zur Dekarbonisierung. Nur 5% ihrer Investitionen entfallen auf Erneuerbare. BP hat das ohne schon langsame Tempo bei der Dekarbonisierung weiter gesenkt. TotaleEnergies will bis 2030 Öl und Gas in wenigstens der aktuellen Menge verkaufen.
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Der italienische Energiekonzern ENI wird über die bestehenden Verträge hinaus über 27Jahre bis zu 1 mtpa (Million Tonnen pro Jahr) LNG aus Qatar beziehren. Vorangegangen waren ähnliche Deals über jährlich 3,5 mtpa über 27 Jahre mit Shell und TotalEnergies. Ein Deal von QatarEnergy und ConocoPhilips vom November 2022 sieht vor, dass Deutschland ab 2026 über 15 Jahre 2 mtpa LNG bezieht. Ähnliche Abkommen schloss QatarEnergies auch zurLNG-Versorgung asiatischer Länder ab. https://www.reuters.com/markets/commodities/qatar-signs-27-year-gas-supply-deal-with-italys-eni-2023-10-23/
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Ein neuer Carbon Tracker-Bericht zeigt, dass die großen fossilen Unternehmen weiter in die Erschließung von Öl und Gasfeldern investieren, in klarem Widerspruch zu den Konsequenzen des Pariser Abkommens. Den Planungen der Firmen zufolge wird die Produktion 2030 13% höher sein als heute, statt 22% niedriger, wie es laut IEA erforderlich wäre.
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Investigativer Hintergrundbericht zum Aufbau von LNG-Kapazitäten durch Russland in der Arktis. Das Projekt Arctic LNG 2 ist nicht nur klimaschädlich, sondern auch katastrophal für die lokalen Ökosysteme. Europa bezieht mehr LNG aus Russland als vor der Invasion der kompletten Ukraine. Russland nutzte auch 2023 westliches Knowhow und trotz der Sanktionen gelieferte Ausrüstung vor allem der deutschen Firma Linde. https://www.derstandard.at/story/3000000191618/wie-westliche-konzerne-ein-russisches-prestigeprojekt-auch-nach-kriegsbeginn-ermoeglichten
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Für eine neue Studie wurden die Klagen gegen climate washing, also gegen falsche Angaben von Unternehmen und Organisationen über die von ihnen verursachten Emissionen, erfasst. Global haben diese Prozesse in den letzten Jahren enorm zugenommen, wobei die Zahl der Prozesse etwa zum Ende der Amtszeit von Donald Trump in den USA am schnellsten wuchs. Die Verurteilungen, zu denen es bereits gekommen ist, führen aufgrund der mit ihnen verbundenen Kosten zu Veränderungen bei den Unternehmen.
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TotalEner-gies’ resources come from its stake in Venus (45.2%), Cronos and Zeus in Cyprus (50%), and Ntokon in Nigeria (40%).
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30% der Investitionen, die TotalEnergies bis 2030 plant, dienen der Erschließung neuer fossiler Lagerstätten, vor allem für Erdgas. Eine Gruppe von Aktionären protestiert dagegen.
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In Tansania kämpfen Aktivisten und Aktivist:innen gegen den Bau der größten Ölpipeline der Welt durch den französischen Konzern TotalEnergies. Sie werden mit Repressionsmaßnahmen verfolgt. Die Libeéation berichtet über den Aktivisten Baraka Lenga, der sich gerade in Paris aufhält.
Tags
- country: Tansania
- expert: Baraka Lenga
- TotalEnergies
- France
- process: fossil development
- project: EACOP
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Vor einem Untersuchungsausschuss des französischen Senats hat sich der Chef von TotalEnergies, Pouyanné, mit den Standard-Argumenten von Big Oil gegen den Vorwurf gewehrt, die globale Erhitzung anzutreiben: Man befriedige nur die Nachfrage, nach fossilen Energien, senke den CO2-Ausstoß bei der Förderung, investiere auch in erneuerbare Energien und sei unverzichtbar, um die Energiewende zu vollziehen. https://www.liberation.fr/environnement/climat/totalenergies-interroge-au-senat-patrick-pouyanne-defend-ses-investissements-dans-le-fossile-20240429_Z5PVIU62UZDR3N2IKVRVW3UXJA/
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Umfassender aktueller hintergrundbericht über total energies, die geplanten Investitionen und die Proteste von AktivistInnen und Wissenschaftlerinnen.TotalEnergies zahlt viermal so viel an seine Aktionäre aus, als in erneuerbare Energien investiert wird. https://www.liberation.fr/economie/a-lheure-de-lag-totalenergies-a-lepreuve-de-son-greenwashing-20230526_RX54FKAXFRH5FBLG47HZ6VWFJM/
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Der französische Konzern TotalEnergies fördert in den USA mit 17 00 Förderanlagen via Fracking Erdgas, das dann verflüssigt wird. Allein in der Region von Arlington in Texas sind dadurch 420.000 Menschen toxischen Emissionen ausgesetzt. Die Libération publiziert die Ergebnisse einer gemeinsamen mit Disclose durchgeführten Recherche. Das produzierte LNG wird auch nach Frankreich und Europa verschifft.
Disclose-Veröffentlichung: https://disclose.ngo/fr/article/gaz-de-schiste-totalenergies-au-coeur-dun-scandale-sanitaire-et-environnemental-au-texas
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Vier NGOs haben den französischen Öl- und Gaskonzern TotalEnergies vor einem französischen Strafgerichtshof wegen des Pipeline-Projekts EACOP in Ostafrika verklagt. Das Vorgehen des Konzerns habe Ökozid-Qualitäten. Die Kläger berufen sich u.a. auf die Forderung der IEA, keine neuen fossilen Projekte mehr zu entwickeln. https://www.liberation.fr/environnement/climat/totalenergies-vise-par-une-plainte-au-penal-pour-son-mega-projet-petrolier-en-ouganda-et-en-tanzanie-20231002_NBNQ6FM2XNA2PBSACL4VY6EZDM/
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Shell will die Emissionsintensität seiner Öl-Produkte bis 2030 nur noch um 15-20% statt bisher um 20% reduzieren. Das verfässerte Ziele ist in der jüngsten Version der Energiewende-Strategie des Konzerns enthalten, die einen Teil des Jahresberichts 2023 bildet. Für Gas wurden keine Angaben gemacht. Auch für die absolute Höhe der Emissionen gibt der Fossilkonzern kein Ziel an. Durch neue Projekte wird Shell seine Öl- und Gasproduktion bis 2025 um 500.000 Barrel täglich steigern.
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BP faces a green rebellion at its annual shareholder meeting on Thursday as some of Britain’s biggest pension funds prepare to demand the company toughens its plans to reduce its emissions by 2030.
Einige der größten britischen Pensionsfonds werden beim nächsten BP-Aktionärstreffen deutlich schärfere Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen verlangen. BP hatte die eigenen Reduktionsziele in diesem Jahr nach dem Rekordgewinnen aufgrund des Ukrainekriegs gelockert. https://www.theguardian.com/business/2023/apr/24/bp-facing-green-rebellion-annual-shareholder-meetingNGI:
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Die späte Hitzewelle in Frankreich in der zweiten Augusthälfte lässt sich mit großer Zuverlässigkeit auf die Emissionen von Treibhausgasen zurückführen. Sie wurde nur möglich durch die hohen Temperaturen der umgebenden Meere und die Trockenheit im Süden Frankreichs, die Folgen der globalen Erhitzung sind. Der Attributionsforscher Davide Faranda stellt im Gespräch fest, dass solche Hitzewellen bei weiterer Erhöhung der Temperaturen häufig vorkommen werden.
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Ausführliche Berichte thematisieren die großen Hindernisse, die in Frankreich für die just transition zu einem nachhaltigen Leben bestehen. Die Klimakrise wird in allen Schichten als Bedrohung wahrgenommen, aber in den ärmeren Gruppen sieht man viel weniger Handlungsmöglichkeiten. https://www.liberation.fr/idees-et-debats/fin-du-monde-ou-fin-de-mois-quels-sont-les-freins-a-la-conversion-ecologique-des-classes-populaires-20231118_72LRGBQFONDVFJJY26JU5X2JQY/
Bericht des Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrates: https://www.lecese.fr/sites/default/files/pdf/Avis/2023/2023_24_RAEF.pdf
Bericht des Wirtschaftsinstituts für das Klima: https://www.i4ce.org/publication/transition-est-elle-accessible-a-tous-les-menages-climat/
Tags
- process: just transition
- expert: Maël Ginsburger
- topic: CO2-justice
- report: La transition est-elle accessible à tous les ménages
- France
- 2023-11-18
- report: Inégalités, pouvoir d’achat, éco-anxiété
- institution: Conseil économique, social et environnemental (Cese)
- expert: Christian Gollier
- expert: Marianne Tordeux-Bitker
- institution: Institut de l’économie pour le cllimat
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Die Präsidentin des Rats des Départements Pyrénées Orientales warnt in einem Brief an Präsident Macron, dass auf die ökologische eine ökonomische Katastrophe folgen werde, wenn nichts geschehe. In dem vom Obstanbau abhängigen Département hat es seit über einem Jahr nicht geregnet. https://www.liberation.fr/environnement/climat/secheresse-la-presidente-des-pyrenees-orientales-alerte-face-au-risque-de-catastrophe-humaine-20230424_STFXQBTTXZHQZFKBTGYSTNSUMU/
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Die französischen Treibhausgas-Emissionen sind im Vergleich zum Anfang des Jahres 2022 um 4,3% gefallen. Die Energiekrise ist dafür ein Hauptgrund. Um die französischen Klimaziele zu erreichen, genügt der aktuelle Rückgang nicht, zumal die Treibhausgassenken in Frankreich vielfach in einem sehr schlechten Zustand sind. Interview mit Colas Robert, einem der Verantwortlichen für die Erfassung der französischen Emissionen. https://www.liberation.fr/environnement/climat/baisse-des-emissions-de-gaz-a-effet-de-serre-il-va-falloir-maintenir-ce-rythme-puis-laccelerer-20231003_LMOLPM4A2VGXJKVHZAJ56HY2LQ/
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Dossier zur Wassersituation in Frankreich:
Wie 2022 haben sich ca. 70% der Grundwasservorräte nicht genug regeneriert. Vor allem die Trockenheit im Winter verhindert das Auffüllen der Reserven Kritische Faktoren außer der Beschleunigung des Süßwasserzyklus durch die globale Erhitzung:
- Übernutzung,
- Verpestung mit Pestiziden und Chemikalien,
- Eindringen von salzigen Wasser in der Nähe des Meeres,
- geologische Veränderungen in den wasserführenden Schichten.
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Die französische Regierung nimmt angekündigte Schritte zu einer schnelleren ökologischen Steuerreform zurück. So hält sie im Entwurf des kommenden Haushalts an der Subventionierung von Diesel für Lastwagen und von Flugbenzin fest.
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Die Libération über den Widerstand gegen das Projekt der Autobahn A 69 von Toulouse nach Tarn. Der Hungerstreik eines Aktivisten auf einer Platane gegenüber dem Ministerium für die ökologische Transformation ist gerade von der Polizei beendet worden. Eine große Zahl von NGOs und viele, darunter sehr prominente, Wissenschaftlerinnen haben sich mit den Protestierenden solidarisiert. Sie weisen darauf hin, dass das Projekt den Klimaschutzzielen Frankreichs, dem angekündigten Versiegelungsverzicht und den Schutz der Biodiversität widerspricht. https://www.liberation.fr/environnement/autoroute-a69-un-projet-absurde-anachronique-et-atroce-20230926_7NYFHKBRBZGTXIVPEPF556SV6M/
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Das französische Komitee für die Biodiversität beurteilt die aktualisierte Biodiversitätsstrategie der Regierung positiv, weist aber zugleich auf Defizite hin. So werden nicht alle Aspekte des Abkommens von Kunming-Montréal umgesetzt, obwohl es von Frankreich unterzeichnet wurde. Für die Biodiversität schädliche Subventionen, insbesondere bei der gemeinsamen Agrarpolitik der EU, werden nicht abgeschafft. https://www.liberation.fr/environnement/biodiversite/strategie-nationale-biodiversite-du-gouvernement-du-bon-mais-peut-mieux-faire-20231016_2VTD2OM2OVDH3HWKD7NNWUN4IU/
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In Frankreich beginnt in dieser Woche eine öffentliche Debatte um ein großes lithium-bergbauprojekt im zentralmassiv. Der umfassende Artikel beleuchtet eine Vielzahl von Aspekten des lithium-Abbaus und der zunehmenden Opposition dagegen, die eng mit dem Kampf gegen die individuelle motorisierte Mobilität verbunden ist. https://www.liberation.fr/environnement/climat/course-au-lithium-made-in-france-une-opportunite-a-saisir-ou-un-mirage-ecologique-20240310_FQOVXTBNKJC5NJ7EZI2UQKOAIY/in
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- Institution: Commission nationale du débat public (CNDP)
- mode: government action
- institution: Observatoire français des ressources minérales
- NGO: Négawatt
- country: China
- 2024-03-10
- fédération d’associations France nature environnement (FNE)
- country: Argentina
- company: Eramet
- Region: Allier
- event: public debate on Emili
- actor: Imerys
- ressouce: water
- region: Massif central
- expert: Ysaline Jean-Jacque
- variable: lithium demand
- expert: Judith Pigneur
- ressouce: Lithium
- institution: Bureau de recherches géologiques et minières (BRGM)
- France
- country: Chile
- country: Australia
- mining
- project: Emili
- company: Lithium de France
- Vulcan Energy
- institution: IEA
- expert: Aurélien Gay
- lithium
- expert: Antoine Gatet
- research project: EuGeLi (European Geothermal Lithium)
- company: Electricité de Strasbourg
- by: Coralie Schaub
- project: Montagne d'Or
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Während Nordfrankreich unter Niederschlägen leidet, setzt sich die extreme Trockenheit im Departement Pyrénées-Orientales fort. https://www.liberation.fr/environnement/climat/secheresse-historique-dans-les-pyrenees-orientales-on-est-en-plein-hiver-comme-si-on-etait-en-plein-ete-20240104_AL7WCC7MYRA55ON4KMWGJ2BLQY/
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