20 Matching Annotations
  1. May 2019
  2. Apr 2019
    1. The ITL department at The Ohio State University at Mansfield has six primary themes: (a) developmentally appropriate practice, (b) integrated curriculum, (c) literature-based instruction, (d) classroom-based inquiry, (e) diversity and equity issues, and (f) technology integration. The goal for technology integration, like the other themes in the program, is to integrate the theme into each course of the program, when appropriate. For example, instructors find ways to integrate children’s literature into each of the methods courses, whether it is a mathematics, science, or social studies methods course. The goal is to integrate the common themes of the program throughout the methods courses and the other graduate courses leading up to student teaching.
  3. Jan 2019
    1. This kind of system approach to human intellectual effectiveness does not find a ready-made conceptual framework such as exists for established disciplines. Before a research program can be designed to pursue such an approach intelligently, so that practical benefits might be derived within a reasonable time while also producing results of longrange significance, a conceptual framework must be searched out—a framework that provides orientation as to the important factors of the system, the relationships among these factors, the types of change among the system factors that offer likely improvements in performance, and the sort of research goals and methodology that seem promising.
  4. May 2018
    1. Ratto wanted the term to act as glue between conceptual and linguistic-oriented thinking and physical and materially based making with an emphasis on introducing hands-on practice to scholars that were primarily working through language and texts, such as those in the fields of communication, information studies, and science and technology studies
  5. Mar 2017
    1. Der zweite Teil ist noch problematischer als der erste. Im Grunde betreiben die beiden mit dem zweiten Teil einen Etikettenschwindel: Sie schreiben "case study" drüber, weil das gut passt, ein Theorieteil und ein Fall. Aber was sie als Fallstudie verkaufen wollen ist alles andere, aber keine Studie. Für mich liest sich der zweite Teil wie eine Mischung aus Stadt(verwaltungs)marketing, Regierungsprogramm und Flugblatt einer idealistisch technophilen NGO. Analytisch und kritisch ist da nichts. In den Begrifflichkeiten lassen sich grundsätzliche Inkompatibilitäten zum ersten Teil finden (z.B. S. 35).

    2. Das Papier hantiert mit zwei Etiketten für die Stadt: neoliberal und rebellisch. Daraus ergibt sich ein Widerspruch, den es nicht weiter problematisiert oder gar bearbeitet: Sie wird als neoliberal etikettiert, soll aber dem datenbasierten Neoliberalismus 2.0 widerstehen (z.B. S. 23). Warum sie das tun sollte, wird nicht weiter erläutert, dass sie es nicht tut und dass das eben keinen Widerspruch bildet, fällt also auch nicht auf. Da ist die kritische Stadtsoziologie mit ihrem Konzept der "Unternehmerischen Stadt" analytisch klarer und erklärungsmächtiger.

    3. Das Problem mit dem ersten Teil (Morozov) ist m.E.: "City" ist sowas wie ein Subjekt in der Betrachtung.

      • Sie wird nicht weiter analytisch zerlegt, etwa als Akkumulation sozialer Räume, die sich vielfach verschränken und in denen unterschiedlichste Akteure mit unterschiedlichsten Interessen und Ressourcen in wechselnden beabsichtigten und zufälligen Kooperationen und Gegnerschaften sich bewegen.
      • Stattdessen wird sie in einer eigenartig monolitschen Gestalt an mehreren Stellen moralisch verteidigt.
      • Der Versuch der Analyse und Kritik der smarten City kann ohne die Einbeziehung von Smart Home und Smart Self nicht gelingen. Der Text belegt das durch seine Andeutungen in diese Richtung und versäumt aber die Ausarbeitung des Zusammenhangs dieser ganzen Smartheit, die uns als je getrennte verkauft werden, in der Ausbeutungs- und Herrschaftslogik jedoch untrennbar miteinander verschränkt sind.
    4. using a different legal and economic model,

      Weil diese notwendige Bedingung ("using a different legal and economic model") hier so knapp eingeschoben ist, statt zentral thematisiert und ausgearbeitet zu sein, klingt das wieder so nach "Umdrehen" der Technologie zu besseren Zweck. Und dazu vgl. die Anmerkung auf S. 21.

    5. s. To think that cities can reclaim such sensors seems ridiculous, which makes these firms even less susceptible to dialogue with city leaders

      Hier rächt sich aber auch die konzeptionelle Leerstelle Smart Home/Smart Self beim Versuch des Policy Makings für die "Smart City von unten". Die Technologien dieser Felder werden dann nämlich hinterrücks zu Sachzwängen und "Naturphänomenen".

      Grob formuliert: Wer nicht über die Smartphone-freie Stadt zumindest nachdenkt, der sollte über die Smart City schweigen.

    6. They can be roughly split into several groups

      Geht es hier um Idealtypen? Oder um real existierende Beispiele irgendwo in irgendwelchen Städten?

      In jedem Fall wären hier Einzelheiten und Beispiele interessant. Das wäre dann ein guter Ausgangspunkt für dieses Kapitel und würde tatsächlich zu dem ja ganz und gar nicht falschen Fazit führen, das der nächste Absatz formuliert.

    7. nb,   it   seemsunfair   to   be   blaming   c

      Wieder so ein Symptom der Subjektivierung und Idealisierung der "City": Hier wird sie moralisch in Schutz genommen.

    8. waterboarded  by  austerity  measures,

      Bei so starkem Bild muss ich doch einwenden: Sind die Städte denn die Guten?

      Die Unternehmerische Stadt presst die Daten ihren Bürgern ab und verkauft sie dann. Aber der Bürger kommt ja hier nur als machtlos (weil seine Rolle als Smart Self ausgeblendet bleibt) und als neoliberales Subjekt (mit Hilfe smarter Technologie immer auf der Jagd nach dem billigsten Angebot) vor. Die Stadt hingegen wird gefoltert und ist offensichtlich das Opfer.

      Das kann nur suggerieren, wer sie a) monolithisch konzeptionalisiert und b) idealisiert. Beides durchgehend problematische Tendenzen in diesem Text.

    9. etition. Customers, as long as they are promised low rates, do not seem to mind.

      Die Absätze hier sind geprägt von so einem untergründigen "alles wird billiger und deshalb machen alle mit".

      Erstens stimmt der erste Teil nicht (Kosten werden externalisiert) und zweitens der zweite auch nicht (nur eine bestimmte Klientel macht mit).

      Da der Text aber Smart Self ausklammert, kann er diesen Feinheiten nicht auf die Spur kommen. Dass das dann zu verkehrten Schlussfolgerungen führt (die non-neoliberal city im "double bind", S. 17), ist das dramatische an der Sache.

    10. privatized Keynesianism

      Hier kommt er jetzt schon ohne die Anführungszeichen. Daher äußere ich auch in Unkenntnis des Crouch-Papiers meine Skepsis: Keynesianismus bezeichnet wirtschaftspolitische Ansätze, die darauf ausgerichtet sind, die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zu steuern und bei Bedarf die Wirtschaft durch vermehrte Staatsausgaben und durch expansive Geldpolitik zu beleben. Ein "privatisierter" Keynesianismus ist also contradictio in adjecto. Wie gesagt: Ich weiß nicht, wie das bei Crouch trägt. Das hier so vorauszusetzen und davon auszugehen, dass der Begriff hier trägt, finde ich falsch.

    11.  heating,  ventilation,  lighting  and  air  conditioni

      Das ist Smart Home! Die konzeptionelle Abtrennung und Privatisierung des Komplexes Smart Home ist eine Strategie der Herrschenden. Die Smart City ist ohne die Techniken des Smart Home (und Smart Self) nicht realisierbar. Den Konzernen ist das klar, ihre Produktpaletten kennen die Trennung nicht, ihre Technologien von Smart City, Smart Home und Smart Self lassen sie nahtlos ineinander greifen. Das ahnt auch der Text, deshalb benennt er die Technikbereiche hier im Kasten. Er versäumt aber die Kritik am Dreiklang Smart Home-Smart City-Smart Self.

    12. designed

      Die Designprinzipien sind nicht Ursache, sondern Folge. Folge der real existierenden Eigentums-, Kräfteverhältnisse und Kämpfe innerhalb der Stadt. Da die Stadt in dem Text jedoch recht monolitisch konzeptionalisiert ist, kommt dies nicht in den Blick.

    13. should begin by investigating how it fits into the broader set of neoliberal precepts that have constrained the autonomy of citie

      Das leistet die stadtsoziologische Kritik an der "Unternehmerischen Stadt" schon spätestens seit Beginn der 0er Jahre, die hier nicht wahrgenommen wird.

    14. geopolitics of the smart city agenda

      Die Geopolitik der Smart City hat der Text auf dem Schirm. Was fehlt ist eine Abgrenzung oder besser noch: eine Problematisierung der Zusammenhänge mit Smart Home und Smart Self. Dass diese beiden Konzepte gar keine Rolle spielen, fällt dem Text noch auf die Füße, dazu weiter hinten mehr (z.b. S. 25).

    15. informing and shaping the work of urban planners, architects, infrastructure operatorsand real-estate developers, transportation officials, as well as mayors and entire

      Dieser Satz ist beispielhaft für die Art und Weise, wie in dem Text ein "Konzept" oder hier konkret "Signifikant" zum quasi handelnden Subjekt formuliert wird. Das ist natürlich Quatsch. Das wissen LeserInnen auch. Aber es entnennt nebenbei die wirklich Handelnden und verstellt den Weg zu einer weiteren Erörterung der Bedingungen der Handlungsfähigkeit. Letzteres wäre aber genau wichtig und tatsächlich interessant, wenn der Text als Fazit mehr liefern sollte als "man" "müsste" und "sollte"...

  6. Sep 2015
    1. This research has been important in breaking down conceptual boundaries between tradi- tional disciplinary approaches to the built environmen

      Example that challenging tradition can be a good thing