Eine Gesellschaft muss nicht reich sein, aber teilen wollen. Sonst entsteht Frust. Selbst mit geringerem Konsum sind Menschen glücklich – wenn sie nicht gleichzeitig ständig mit verschwenderischem Konsum anderer konfrontiert sind.
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Zu einem genügsameren Leben sind viele bereit – wenn sie nicht allein damit sind.
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Suffizienz
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Mit den Milliarden der Militärforschung könnten solche Autonomiekonzepte marktfähig werden und dabei auch der deutschen Industrie einen Schub geben. Der Bedarf für solche funktionierenden, komplett unabhängigen Energiesysteme kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nicht nur in Krisen oder Konfliktgebieten wären sie wertvoll, sondern auch für abgelegene Regionen in europäischen Ländern oder im Globalen Süden. So könnte aus dem militärischen ein ziviler Nutzen entstehen. Wenn die Armee mit Milliarden aufrüstet, sollte sie jeden Euro in Unabhängigkeit investieren.
Es wird hier von Autonomie und Unabhängigkeit gesprochen und der Eindruck erweckt, dass es möglich wäre "unabhängige [Energie]Systeme" zu gestalten. Als materielle Infrastruktur sind sie selbst ein Produkt von Produktion und gesellschaftlicher Organisation und damit abhängig von dem mobilisierten Wissen, der aufgebrachten Arbeit und von den eingesetzten physischen Ressourcen entlang der Lieferkette.
Die vermeintliche Unabhängigkeit entlarvt sich dadurch als Kind vieler Ketten von Abhängigkeiten. Welche Auswirkungen hat das auf unser politisches Verständnis von "Sorgenetzwerken"?
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für Stiegler zeichnet sich mit dem zweifachen Ursprung des Denkens als Nachdenken und Vorausdenken der Übergang von einer blinden zu einer wissenden Evolution ab. Im Rahmen dieser zweiten Evolution kann die Technik nicht länger als Mittel zum Zweck verstanden werden, sondern stellt vielmehr das gleichsam natürliche Milieu des Evolutionsprozesses dar.
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auf Deutsch: der Nachdenkende.
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Epimetheus
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ins Deutsche übersetzt: der Vorausdenkende.
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enken und Vorausdenken erst einsetzt, nachdem der Fehler schon gemacht worden ist
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Ihr alle wisst sicher, dass es schon lange eine Diskussion zwischen sozialistischen und kapitalistischen Ökonomen darüber gibt, wie man die Wirtschaft am besten organisiert.
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Planung partizipativer, demokratischer und ökologischer
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Es ist falsch, weiter darauf zu pochen, dass wir ein gerechteres, rationaleres, ökologischeres und besser allokierendes System aufbauen können, wenn die Kapitalisten doch selbst den Markt nicht mehr in erster Linie als Allokationsinstrument sehen. Sie präsentieren den Markt vielmehr als Mittel, um die Bedürfnisse zu befriedigen, die wir entwickelt haben
Welche neu produzierten Bedürfnisse könnten wir uns sparen, von deren Befriedigung wir abhängig scheinen?
Ist das auch eine Frage in der Suffizienzdebatte oder bei Postwachstumsökonomien?
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Wir werden die Leute ebenso nicht überzeugen, wenn wir ihnen die Möglichkeit bieten, mit anderen zu diskutieren und besser zu planen, wie der Müll in ihrer Nachbarschaft abgeholt wird.
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zum Ausdruck bringen
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unsere Kreativität
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Funktionen, die im Rahmen der Planung schwer erfüllbar wären, weil sie nicht rein wirtschaftlicher oder logistischer Natur sind.
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andere Funktionen der Märkte
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die kapitalistischen Versprechen von kontinuierlicher Selbstfindung und der Möglichkeit, diese Komplexität zu erleben, die der Markt sowohl Verbrauchern als auch Unternehmern bietet
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Kapitalisten und Leute wie Friedrich Hayek und Ludwig von Mises, später auch James M. Buchanan, meinten, dass der Markt besser ist als jedes rational gelenkte System. Sie warnten, dass der Sozialismus nur zu Gulags führt und Ressourcen nicht effizient verteilen kann. Eine zentrale Planung würde mit Verschwendung und Ineffizienz einhergehen und das im Markt zirkulierende Wissen – implizit und explizit – könne von den zentralen Planern nicht vollständig erfasst werden, was dann zu schlechteren Ergebnissen führe.
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Das hat mit einem Umdenken über die Rolle des Marktes im demokratischen Kapitalismus zu tun. Der Markt wurde neu konzipiert – nicht nur als effektiveres System zur Verteilung von Gütern, sondern auch als System zur Befriedigung der tiefsten Sehnsüchte von individuellen Verbrauchern und Unternehmern. Er ist zu einem politischen System geworden, das es uns ermöglicht, uns zu komplexeren Subjekten zu entwickeln, indem wir ständig neue Produktionstechniken erleben, neue Konsumarten ausprobieren, neue Geschmäcker entwickeln und artikulieren, mit verschiedenen Identitäten experimentieren und sowohl als Verbraucher als auch als Unternehmer ein gewisses Maß an Souveränität über unser Leben ausüben.
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Sozialisten sagen, dass wir zwar planen oder eine Art Marktplanungsprozess nutzen können, aber letztendlich geht es darum, Güter so zu verteilen, dass diese Verteilung oder Allokation nicht vom Marktwettbewerb abhängt. Das Vertrauen in die Planung würde demnach zu einer rationaleren, effizienteren und sozial gerechteren Allokation der Ressourcen führt – das Verteilungsproblem wird gelöst.
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Kalkulation
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sozialistische Kalkulation
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Grenzen dieses Planungsprozesses
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Grenzen zu setzen, die wir nicht überschreiten wollen
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eine dauerhafte Bestandsaufnahme der Umwelt
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ökologische Bilanzierung
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Bilanzierung
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ökologische Bilanzierung
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Im 20. Jahrhundert ging es bei der Planungsdebatte hauptsächlich um Wissen: das Sammeln, Formulieren und Strukturieren von Informationen.
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Bilanzierung
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Formulierung von Bedürfnissen
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Vergabe und Verteilung von Investitionen
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Datenerfassung
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Beratung/Entscheidungsfindung
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Kreditvergabe zu vergesellschaften
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dass der Staat die strategisch wichtigen Bereiche der Wirtschaft kontrolliert
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öffentlich-rechtliche Dienste
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Vergesellschaftung von Investitionen
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Ein solches Projekt würde die Linke nicht nur zwingen, realistisch zu sein, sondern auch verhindern, dass Sozialisten so defensiv und, ich würde sogar sagen, in manchen Fällen reaktionär sind.
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eine alternative Vision zu formulieren, die attraktiver ist als die Vision, die Silicon Valley vorgelegt hat
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Ich habe betont, dass die schwindende staatliche Leistungsfähigkeit und weniger Kompetenzen ein großes Problem für die Umsetzung sozialistischer Politik sind.
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Wenn Staaten nicht mehr in der Lage sind, die Infrastruktur, die Erstellung von Statistiken oder ihre eigenen Verwaltungsprozesse zu kontrollieren, wirft das ernsthafte Fragen darüber auf, wie wir uns sozialistische Politik vorstellen können, die von einer demokratischen Regierungsführung auf staatlicher Ebene getragen wird.
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Was oft nicht diskutiert wird, ist, dass die Entwicklung des Technologiesektors und die wachsende Abhängigkeit unserer Volkswirtschaften von diesen Diensten zu einer Kolonialisierung Europas führt. Nicht nur Lateinamerika und Afrika sind Peripherien – auch Europa ist inzwischen Peripherie. Die Rechnungen, die wir an diese Technologieunternehmen zahlen, steigen jedes Jahr rapide an, siehe Cloud-Investitionen und ähnliche Dienste, die Unternehmen und Gesellschaften immer mehr kosten.
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Big Tech, intellektuelle Monopolisierung und die Zentralisierung von Wissen sind ein extremes Beispiel für Zentralisierung.
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Wenn mehr Stablecoins auf den Markt kommen, werden einige große Unternehmen wie Amazon mehr davon haben als andere, und die Währungen dieser Unternehmen werden dann gegenüber anderen bevorzugt werden. An diesem Punkt erleben wir den Aufstieg einer Art autonomer Währungsmacht – einer ökonomischen Macht außerhalb der Kontrolle des Staates. Das ist die Art von Entwicklung, die ich im aktuellen System angelegt sehe.
Privatisierung des Geldes
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Die Rolle des Staates im Kapitalismus besteht darin, den Wettbewerb zwischen Kapitalisten zu regulieren. Ohne die Vermittlung durch den Staat gibt es keine Möglichkeit, diesen Wettbewerb zu ordnen. Und nun haben wir eine Schwächung der Leistungsfähigkeit des Staates, diesen Wettbewerb zu moderieren. Die neuen Kapitalisten ändern die Regeln selbst und erlangen damit eine gewisse Art von Souveränität.
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Ich will vielmehr sagen, dass sich die Kapazitäten und die Leistungsfähigkeit des Staates in den vergangenen Jahren auf ziemlich überraschende Weise stark verändert haben. Diese Veränderung stellt die Position des Staates an sich infrage.
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Vielmehr wird in der modernen Gesellschaft erwartet, dass man online präsent ist. Man braucht beispielsweise immer häufiger ein Online-Profil, um sich auf eine Stelle zu bewerben. Andernfalls kann man praktisch nicht am modernen Leben teilhaben.
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Fragen im Zusammenhang mit Imperialismus und der Dynamik zwischen der Hegemonialmacht und dem Rest der Welt
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gerade auch an das Silicon Valley
Welche Gegenbeispiele gibt es?
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Reproduktion
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Wohltätigkeitsorganisationen
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Wohltätern
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Neofeudalismus
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Während außerordentlich viel Geld in die Tech-Branche fließt, kommen andere Bereiche zu kurz. Es gibt keinen allgemeinen Investitionsboom. Vielmehr wird weniger in öffentliche Dienstleistungen, Produktionskapazitäten, Infrastruktur und Wohnraum investiert – also in Dinge, die für den Alltag wirklich wichtig sind.
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Nullsummenspiel
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Diese Unternehmen haben ein kohärentes Narrativ aufgebaut, obwohl das ganze Unterfangen nüchtern betrachtet höchst irrational und verschwenderisch ist – denn im Grunde entwickeln alle diese Konzerne ja die gleiche Art von Funktionen.
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ob und wie die zunehmende Aushöhlung der administrativen Kapazitäten des Staats die Umsetzung sozialistischer Politik erschwert
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die (Un-)Abhängigkeit des Staats von der direkten Kontrolle durch heutige Kapitalisten
Der Staat ist oft Dienstleistungsnehmer von kapitalistisch wirtschaftenden Unternehmen.
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Buchführungsorganisation
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Dabei wird systematisch nach Bestandskonten (Aktivkonto, Passivkonto) für die Bilanz und nach Erfolgskonten (Aufwandskonto und Ertragskonto) für die Gewinn- und Verlustrechnung unterschieden.
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Die Buchführung ist der Teil des Rechnungswesens, der die im Unternehmen anfallenden Geschäftsvorfälle (z. B. der Einkauf von Waren und der Verkauf von Produkten) aufzeichnet.
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Das externe Rechnungswesen (Rechnungslegung) bildet die finanzielle Situation des Unternehmens nach außen ab. Es stellt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens im Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung)
… dar.
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Ferner ist die Betrachtung im Gegensatz zum externen Rechnungswesen überwiegend zukunftsorientiert, d. h., sie operiert mit Standard- und Planwerten.
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Planung, Kontrolle und Koordination bewerteter Unternehmensprozesse
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Rechnungswesen Die Buchführung und das Rechnungswesen im Bereich der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle umfassen die systematische Erfassung und Verbuchung von finanziellen Transaktionen eines Unternehmens. Durch die doppelte Buchführung werden Buchungssätze erstellt, die die Auswirkungen auf verschiedene Konten dokumentieren. Dies bildet die Grundlage für die Erstellung von Finanzberichten wie Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Die Buchführung ermöglicht nicht nur die gesetzliche Erfüllung von Vorschriften, sondern unterstützt auch das Controlling durch aussagekräftige betriebswirtschaftliche Auswertungen. Damit trägt sie wesentlich zur finanziellen Steuerung und Kontrolle eines Unternehmens bei.
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Controlling Die nächste wichtige Säule für die Prüfung im Bereich kaufmännische Steuerung und Kontrolle ist das Controlling. Hier geht es um Soll-Ist-Vergleiche sowie die Feststellung und Kommunikation von Abweichungen. Kennzahlen müssen ermittelt, aufbereitet und beurteilt werden. Als Ergebnis werden Statistiken und Berichte erstellt.
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Finanzbuchhaltung Die Finanzbuchhaltung umfasst das Erfassen und Kontieren von Belegen sowie deren Buchung auf Bestands- und Erfolgskonten. Ein Bereich der Finanzbuchhaltung ist die Kontokorrentbuchhaltung. Zahlungseingänge werden überwacht und Zahlungsausgänge veranlasst. Zahlt ein Kunde nicht pünktlich, kommt es auf die entsprechenden Maßnahmen an. Dazu gehört unter anderem die kaufmännische Mahnung.
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Rechnungswesen Eröffnungsbilanzkonto und Schlussbilanzkonto Abschreibungen Kosten- und Leistungsrechnung Finanzbuchhaltung Bestandskonten Zusammengesetzte Buchungssätze Einfache Buchungssätze Geschäftsfälle Controlling Controllinginstrumente und -methoden Budgetierung und Planung Kennzahlensysteme und Reporting
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how emotional tensions within social movements are shaped by digital media
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“the line dividing the symbolic and material aspects of mobilization, becomes less clear when digital technologies are both the means of expression and the expression itself” – which is both an advantage and a challenge
What does this mean?
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What becomes evident, then, is that the conditions of social life facilitated through the internet will not be determined by code or UX alone. They are shaped by collective habits, regulatory pressure, and a cultural willingness to accept friction in exchange for autonomy. Individual acts of departure remain difficult and often stagnate. Structural change requires coordination beyond personal choice. The question is no longer whether alternatives are possible; they already exist, but whether we are prepared to reorganize our everyday online practices around them.
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The problem we face is no longer a lack of options, but a lack of collective uptake. Technological diversity has outpaced social mobilization.
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Wertflüsse
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das Leben des Dividuums ist meistens gar nicht so spannend und selten heldenhaft, aber erstens braucht es Geschichte, um zu planen, denn ohne Geschichte, ohne einen Ausgangspunkt und einen Pfad, kann man sich nicht in die Zukunft entwerfen. Der zweite Grund ist, dass sich das Divdiuum ohne die eigene Geschichte nicht von der Welt und vor allem den Erwartungen der anderen abgrenzen kann. Die eigene Geschichte ist immer eine Abgrenzungsgeschichte.
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Entscheidung aber gibt es erst, wenn ich eine Wahl habe. Eine Wahl habe ich aber nur, wenn ich mehrere Pfadgelegenheiten zur Auswahl habe, klar, aber um auswählen zu können, muss ich erst in der Lage sein, eine Pfadgelegenheit zu antizipieren, ohne sie nehmen zu müssen. Freiheit entsteht aus dem „Nein“.
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Hier ist die Schwierigkeit: Es braucht immer ein aktives „Nein“, um einen Pfad zu verlassen und dieses „Nein“ muss die Kosten der Pfadabweichung immer mit einpreisen. Deswegen gelingt das „Nein“ nur, wenn das Dividuum es schafft, einen alternativen Pfad emotional zu inszenieren, also zu imaginieren und ihn dem aktuellen Pfad vorzuziehen. Doch selbst wenn das gelingt: an den Schmerzen führt kein Weg drumrum.
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Emotion ist inszenierter Reiz und sie ist gleichzeitig die Proto-Semantik, von der alle Semantik stammt. Und das heißt, das alles, was wir tun, alles, was wir sagen, nicht nur durch unseren Ort, sondern auch durch Emotion „gegrounded“ ist. Und weil aber Emotion immer schon eine Inszenierung, d.h. eine Iteration als Wiederholung in der Differenz ist, ist sie immer schon semantisch. Deswegen reicht es, Körperhaltungen, oder die Angst in Gesichtern zu sehen, um Schmerzen in uns auszulösen. Empathie bedeutet, den Schmerz oder den Genuss des Anderen in uns selbst inszenieren.
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Wenn jede meiner Entscheidung Teil eines Pfades ist, dann passiert keine Handlung ohne Vorgeschichte und, noch wichtiger, keine Handlung bleibt ohne Konsequenzen.
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Infrastrukturvergessenheit ist seitdem bei uns eine anerzogene Haltung, die pfadabhängiger Teil eines implizit herrschaftlichen Blicks auf die Welt ist.
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Descartes kleiner Trick war, einfach so zu tun, als gäbe es die Sprache nicht – also diese externe Infrastruktur, mit der er seine Gedanken organisiert und ohne die er nichts wüsste vom „Ich“, vom „Denken“ und vom „Sein“. Das ermöglicht ihm, sein Denken („Res Cogitans“) von „dem Außen“ („Res Extensa“) abzutrennen und damit den Widerspruch von Geist (Vernunft/Intellekt) und Welt zu behaupten. Dadurch wurde auch die Illusion des infrastrukturfreien Sehens möglich, der Blick von nirgendwo, der objektive Blick, der – wie wir alle wissen – der einzig vernünftige Blick ist. Der Descartes-Trick funktioniert für alle Infrastruktur, denn genau betrachtet ist nicht nur unser Denken, sondern auch unser Handeln immer infrastrukturvermittelt. Wir können nicht denken oder tun, was wir wollen – nicht mal wollen, was wir wollen – denn wir sind immer an einem ganz konkreten Punkt in der Welt mit ganz konkreten, materiellen und semantischen Pfadgelegenheiten, die uns zu einem konkreten Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
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Die Infrastrukturvergessenheit des Individuums ist sein Geburtsfehler. Es entwirft sich als von der Welt losgelöster, autonom handelnder Agent, dessen Pfadgelegenheiten immer schon da waren
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Der Subjektentwurf des „Individuums“ kann überhaupt erst plausibel werden, wenn einen die Welt mit einen bestimmten Threshold an Pfadgelegenheiten ausstattet. Das heißt, man muss sich bestimmte Subjektentwürfe leisten können und viele Subjektivierungs-Pfade stehen aus bestimmten Perspektiven überhaupt nicht zur Verfügung oder sind nicht plausibel.
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Wenn Bedeutung stetiger Aufschub, aber dabei stets situiert ist, dann passiert Schreiben, Sprechen, Denken immer an einem ganz bestimmten Punkt eines ganz spezifischen Kontextes. An diesem je spezifischen „Hier und Jetzt“ gibt es immer nur eine überschaubare Zahl an plausiblen Pfadgelegenheiten, von denen man sich von einer zur nächsten stürzt. Wenn man dann die Zeit anstellt, bewegt sich der Punkt durchs Netzwerk und wird zur Linie, bzw. ein Pfad oder eine Route.
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Aber man muss verstehen, dass man nicht eins nach dem anderen machen kann. Der Versuch eine Sache zu verändern, setzt sich auf unvor-hersehbare Weise kaskadenartig fort, wenn man sich nicht um die vielfältigen Faktoren kümmert, die relevant sind. Und hier kommt dann die Theorie ins Spiel.
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Manche sind materielle, wie das Klima und der Klimawandel, aber es gibt auch kulturelle Dynamiken, politische, historische.
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Oder gibt es andere Dynamiken, die beteiligt sind? Welche anderen Vektoren sind sozusagen im System entscheidend? Natürlich sind die ökonomischen Dynamiken ausgesprochen wichtig, aber ich glaube es gibt noch weitere.
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Und dann geht es um das Ausmaß, in dem die ökonomischen Dynamiken dominant und dafür verantwort-lich sind, wie das System funktioniert.
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die Frage, was pas-siert, wenn man anfängt etwas im System zu justieren. Wie wirkt sich das in den weiteren Verzweigungen des Systems aus? Was in einer lokalen Umgebung wie eine gute Justierung wirkt, kann in den weiteren Verzweigungen Rückschläge erzeugen und mit anderen Din-gen auf eine Weise in Wechselwirkung treten, die wirklich niemand möchte.
Folgen komplexer Kausalität
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Der erste Schritt ist also zu verstehen, welche die gesellschaftlichen und welche die natür-lichen Einschränkungen sind, oder welche wir potenziell überwinden können, indem wir verändern, wie wir miteinander umge-hen, und welche wir nicht verändern können.
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Be-schränkungen für unser Handeln
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strukturellen Dynamiken
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– sagt, Praktiken sind die Grundlage gesellschaftlicher Beziehungen, die wiederum die Grundlage der Struktur sind. Und dann ist die Struktur dynamisch und erzeugt das System. Wenn man also Strukturen und Systeme verändern will, dann ist es wirklich wichtig, bei den Praktiken an-zufangen. Denn wenn die sich ändern, ändern sich die Beziehungen und dann muss sich die Struktur ändern, weil diese neuen Beziehun-gen gegen die Art und Weise eingegangen wurden, in der das System in der Vergangen-heit funktioniert hat. Versucht man Verände-rungen von oben nach unten durchzusetzen, aber die Praktiken bleiben wie sie waren, dann wird die Veränderung nicht nachhaltig sein. Sie ist nicht dauerhaft, weil die Leute in die Praktiken zurückfallen, in denen sie vorher schon befangen waren.Indem wir uns auf eine solche Weise organi-sieren, befördern wir einen Prozess, in dem wir alle feststellen können: Für mich gibt es nicht nur den Moment, in dem ich plötzlich alles anders sehe, sondern in dem ich auch die Gelegenheit habe, mich anders in der Welt zu verhalten, mich in Beziehungen anders zu verhalten. Denn das Ein und Alles der Be-wegungsarbeit ist es, neue Weisen zu finden, miteinander in Beziehung zu treten, und das dann in etwas sehr umfassendes und kollekti-ves zu verwandeln. Dann kann man gemein-sam Druck nach vorn aufbauen
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Einer der Effekte davon, eine Theorie zu haben, ist, dass si
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If you value your data I suggest not trusting any filesystem or media, consider them all equally fallible.
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10.1002/9780470979587
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9780470742839
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direct.mit.edu direct.mit.edu
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9780262295239
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https://doi.org/10.7551/mitpress/9780262042482.001.0001
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- Dec 2025
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www-cs-faculty.stanford.edu www-cs-faculty.stanford.edu
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Email is a wonderful thing for people whose role in life is to be on top of things. But not for me; my role is to be on the bottom of things. What I do takes long hours of studying and uninterruptible concentration. I try to learn certain areas of computer science exhaustively; then I try to digest that knowledge into a form that is accessible to people who don't have time for such study.
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20.08.2026
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978-3-518-30089-3
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www.philomag.de www.philomag.de
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Ergebnis einer historischen Entwicklung und in diesem Sinne strukturell
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Um einen sozialen Wandel zu bewirken, müssen wir die Kultur verändern. Dafür müssen wir über schrittweise Veränderungen an einflussreichen Punkten nachdenken, die die Dynamik des Systems verändern; in der Hoffnung, dass sich dieser Einfluss positiv auswirkt.
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Der Mensch ist zwar in der Lage, die Welt nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Aber die Welt ist nicht unendlich formbar und erweist sich als widerständig, was wiederum Einfluss auf unser Verhalten hat.
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Konkret heißt das ein Umdenken hinsichtlich der gesellschaftlichen Verteilung von Ressourcen und der Strukturierung der Umwelt.
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Sozialer Wandel muss auf einer mittleren Ebene stattfinden, wo man sich mit anderen Menschen abstimmt und gemeinsam darüber nachdenkt, wie man konkrete Praktiken anders machen kann. Man fängt an, das eigene Verhalten zu ändern und bringt dann in einem Kollektiv oder einer Bewegung andere Menschen dazu, ihr Verhalten zu hinterfragen.
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Es gibt drei verschiedene Arten von Systemen.
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Letztlich gibt es noch absolut chaotische Systeme, die gar nicht vorhersehbar sind.
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Dann gibt es dynamische Systeme wie den menschlichen Körper oder ein Ökosystem.
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Hier stehen die Teile in einem komplexen Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Eine Handlung des einen Körpers verändert den anderen, was wiederum Auswirkungen auf andere Körper hat und somit auf die gesamte Struktur. Das System vollzieht einen ständigen Wandel und ist deswegen nur schwer vorhersehbar.
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Viele Theorien, die über den sozialen Wandel nachdenken, verstehen die Gesellschaft wie ein mechanisches System
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Sie bestehen aus einzelnen Teilen, die in der Einheit eine Funktion erfüllen. Diese Systeme sind weitestgehend berechenbar.
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Aufgrund der beschriebenen Komplexität können schon kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen.
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Grundsätzlich sind wir alle Akteure, weil wir alle die Möglichkeit haben, auf das System Einfluss zu nehmen. Aufgrund der beschriebenen Komplexität können schon kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen. Wenn wir uns selbst und uns gegenseitig dazu befähigen, andere Praktiken zu etablieren, kann das bereits zu einem positiven sozialen Wandel führen.
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Wir sind jetzt in einer Phase, in der wir damit spielen, welche Strukturen wir aufgeben und welche nicht. Weil der Rahmen aber nicht festgelegt ist, führt das dazu, dass wir uns ungebunden fühlen und nicht mehr wissen, wer und was wir sind. Was wir brauchen ist eine freie Gesellschaft, die es erlaubt, man selbst zu sein, die aber zugleich strukturiert genug ist, dass die individuelle Freiheit auf eine Art und Weise besteht, die für einen selbst und für andere sinnvoll ist.
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- Sozialer Wandel
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Florian Fischer
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Persistence reconsidered:Beyond the endurance / perdurancedistinction
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In this paper, I will argue that we need to consider the ‘change-makers’if we want to provide a comprehensive theory of persistence. The clas-sical theories of persistence, endurantism and perdurantism in all theirflavours, are content with avoiding the looming contradiction in the con-text of Leibniz’s Law. They do not account forhowchange is broughtabout. I argue that this is not sufficient to constitute a theory of persis-tence and I will introduce produrantism as a new access towards a com-prehensive approach.
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Change
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Dis-positions
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Perdurantism
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Endurantism
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Produrantism
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Persistence
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2596-4372
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978-87-7210-008-1
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more natural choice. The local and dynamic nature of the transition ap-proach provides an unprecedented view on the open future, on whichfuture truth, contingency, and stability come apart.
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The transition semantics is deeply rooted in the picture of a dynamicactuality. Possible courses of events are modeled by chains of transi-tions, which can be extended toward the future. In the absence of anoverarching actuality which comprises an actual future, there is no needto conceive of possibilities as histories. In fact, transitions seem to be the
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criticaltheoryinberlin.de criticaltheoryinberlin.de
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Clip 4
click moment: suddenly was, looked different
but given an opportunity to act on that
act on the world differently
act in the world differently
act in relations to others differently
that's the heart and soul of movement work
finding new ways of relating to each other and building on that,
building that into something where it's very broad and collective
and then you can press forward together
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eine Gesellschaftstheorie, die in der Lage ist, dynamische Systeme zu erfassen
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gesellschaftliche Stabilität und radikalen gesellschaftlichen Wandel
s.a. auch die Diskussion über Produranz (Produrance)
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Hinzu kommt, dass Akteur:innen von den sozialen Systemen geprägt werden, in die sie eingebunden sind. Wir „passen“ uns in die Nischen gesellschaftlicher Strukturen ein, indem wir die Regeln verinnerlichen, die für unsere jeweiligen gesellschaftlichen Positionen entscheidend sind – es ist eben unvermeidlich, dass wir uns zu den herrschenden Bedingungen mit anderen koordinieren. Sich auch nur vorzustellen, aus dem System auszubrechen oder es maßgeblich zu beeinflussen und zu verändern, ist deshalb nicht einfach.
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vieles von dem, was passiert, wurde weder zuvor entworfen noch war es gewollt
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Videos
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Auf welcher Grundlage nehmen wir auf jene gesellschaftlichen Systeme Einfluss, die Koordination ermöglichen – vor allem, wenn deren Störung zunächst eine Verschlechterung bewirkt, bevor es besser wird?
Siehe auch die Graphik, dort …
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Clip 3
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Tags
- Bedingungen
- System
- Positionalität
- Practices
- Frage
- Soziale Systeme
- produrance
- video
- Possibility
- Lectures
- Dynamics
- einbinden
- Complexity
- Social Relations
- Change
- Social Change
- Akteure
- Gesellschaftstheorie
- Regeln
- Koordination
- Kontingenz
- dynamische Systeme
- Structure
- gesellschaftliche Strukturen
- einpassen
- Sally Haslinger
Annotators
URL
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dalii9zmprfjw7.archive.is dalii9zmprfjw7.archive.is
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Institutionalisierung von Auseinandersetzungen
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In seiner Ablehnung des Nationalen war Habermas auch ein herausragender Vertreter der westdeutschen Linken; seine Skepsis gegenüber der Vereinigung 1989/90 hatte mit seiner Skepsis gegen das von ihm befürchtete Erstarken des nationalen Fühlens in Deutschland zu tun.
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10.25969/mediarep/2652
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