468 Matching Annotations
  1. Last 7 days
    1. Do the technical administrators have to be the same people doing the social organizing? I think the answer as of June 2019 is, sadly, yes. If you have 2 people with root access to the server and 2 people managing the community aspects, you'll end up with imbalances in that group of 4. You will end up with technical administrators who feel like code monkeys who never get the gratitude that the community organizers get, or you'll end up with community organizers who feel like glorified babysitters while the techies have all the real power. You might even end up with a situation where both are true. I think that if you're dedicated to this sort of project though, you could start with something like that 2 and 2, and then the techies could teach the organizers the technical skills, and the organizers could teach the techies the organizing skills.
    2. Social solutions to social problems This document exists to lay out some general principles of running a small social network site that have worked for me. These principles are related to community building more than they are related to specific technologies. This is because the big problems with social network sites are not technical: the problems are social problems related to things like policy, values, and power.

      Social solutions to social problems

    1. ZFS native encryption: zpool create -o ashift=12 \ -O acltype=posixacl -O canmount=off -O compression=lz4 \ -O dnodesize=auto -O normalization=formD -O relatime=on -O xattr=sa \ -O encryption=aes-256-gcm -O keylocation=prompt -O keyformat=passphrase \ -O mountpoint=/ -R /mnt rpool ${DISK}-part4

      --mountpoint=none no -R

    1. Then create a file with the key (ex 31 x 1) echo 1111111111111111111111111111111 > /key.txt Then create an encrypted filesystem ex enc on your "pool" based on that key zfs create -o encryption=0n keyformat=raw -o keylocation=file:///key.txt pool/enc
  2. Nov 2019
  3. Oct 2019
    1. The world can be resolved into digital bits, with each bit made of smaller bits. These bits form a fractal pattern in fact-space. The pattern behaves like a cellular automaton. The pattern is inconceivably large in size and dimensions. Although the world started simply, its computation is irreducibly complex.
  4. Sep 2019
  5. May 2019
    1. Das Urgeschrei des europäischen Menschen ist: Ich weiß wo es lang geht, aber ich gehe den anderen Weg. Wir haben immer anderen gesagt, wer sie in Bezug auf uns sind. Aber wer sind wir eigentlich?
  6. Apr 2019
  7. Mar 2019
    1. Special Complexity Zoo Exhibit: Classes of Quantum States and Probability Distributions 24 classes and counting! A whole new phylum of the Complexity kingdom has recently been identified. This phylum consists of classes, not of problems or languages, but of quantum states and probability distributions. Well, actually, infinite families of states and distributions, one for each number of bits n. Admittedly, computer scientists have been talking about the complexity of sampling from probability distributions for years, but they haven't tended to organize those distributions into classes designated by inscrutable sequences of capital letters. This needs to change.
    1. I hope that non-theorists, even if they don't understand everything, will at least find some amusement in the many exotic beasts that complexity theory has uncovered.
  8. fldit-www.cs.uni-dortmund.de fldit-www.cs.uni-dortmund.de
    1. Eine beliebte Klassifizierung dynamischer Eigenschaften liefert die Unterscheidung inSicherheitsbedin-gungen(safety conditions) auf der eine Seite undLebendigkeitsbedingungen(liveness conditions) auf deranderen Seite. Nach [14], S. 94, schließt eine Sicherheitsbedingung das Auftreten von etwas Schlechtem aus, wäh-rend eine Lebendigkeitsbedingung das Auftreten von etwas Gutem garantiert. E
    1. „Wir brauchen weniger Eile und mehr Sorgfalt, sowohl beim Denken als auch beim Fühlen.“
    2. Es geht darum, Gefühle ernst zu nehmen, „damit wir alle wieder leichter zur Vernunft kommen“.
    3. Das sei, sagt Schaal, nichts anderes, als mit den Emotionen anderer nüchtern und sachlich umgehen zu lernen. Dazu gehöre, die Weltbilder der anderen nicht pauschal als verrückt zu diffamieren, sondern sich in „Frustrationstoleranz zu üben“, wie er es nennt.
    4. Wohl aber kann man das Vernünftige fördern, es anstupsen, es bei jeder Gelegenheit ein bisschen mehr bevorzugen als das Unvernünftige.
    5. Gehirnforscher haben herausgefunden, dass Menschen mit Schädigungen der für das Gefühl zuständigen Hirnregionen durchaus in der Lage sind, große intellektuelle Leistungen zu vollbringen. Sie scheitern allerdings an den einfachsten Entscheidungen im Alltag. Sie kriegen es nicht hin, einfach schnell einen Haken an eine Sache zu machen. Sie denken zu viel, und dadurch kommen sie nie ans Ziel. Die reine Vernunft braucht das Gefühl, und das ist kein Kitsch.
    6. Die Grundemotionen bestehen aus Abscheu, Traurigkeit, Furcht, Freude, Erwartung, Wut, Billigung und Überraschung.
  9. Feb 2019
    1. “I don’t think most people have a systems view of the natural world,” he said. “But it’s all connected and when the invertebrates are declining the entire food web is going to suffer and degrade. It is a system-wide effect.”
  10. Jan 2019
    1. Je stärker die maskulinen Normen ausgeprägt seien, heißt es mit Verweis auf eine Studie, desto eher wären die Männer geneigt, gesundheitlich riskantes Verhalten wie starkes Trinken, Rauchen oder Vermeidung von Gemüse als normal zu betrachten und selbst zu praktizieren.

      "Fleisch ist mein Gemüse!"

    1. Engels greift in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates” vielfach auf Bachofen zurück, um den Nachweis zu führen, dass das Patriarchat ein entscheidender Faktor bei der Entstehung des Kapitalismus war. Für ihn repräsentierte die Entstehung des Patriarchats – das mit der Anerkennung der Vaterschaft, der Entwicklung der monogamen Einehe und dem vererblichen Besitz verbunden war – „die welthistorische Niederlage des weiblichen Geschlechts. Der Mann ergriff nun das Steuer auch im Hause, die Frau wurde entwürdigt, geknechtet, Sklavin seiner Lust und bloßes Werkzeug der Kindererzeugung."
    2. „Das Mutterrecht”. Die darin dargelegte Theorie besagt, dass in einer weit zurückliegenden Zeit die Rolle des Vaters bei der Zeugung von Kindern noch nicht anerkannt wurde und es Frauen (und “Muttergöttinnen”) waren, die die Macht innehatten.
    3. ein Rechtssystem, das historisch von Männern entworfen wurde; die anhaltende Fehlwahrnehmung von Vergewaltigung als reiner Exzess männlicher Begierde; das sexistische Erbe, das die Polizei mit sich trägt; die kulturelle und religiöse Verurteilung sexuell aktiver Frauen; die Verdinglichung weiblicher Körper; Pornografie; der Umstand, dass Frauen grundsätzlich entmutigt werden, ihre Meinung zu äußern
  11. Dec 2018
  12. Oct 2018
    1. This page shows a graph of philosophical authors, important statements of them and with whom they agree or disagree by those.

    1. "In our work we have found that there are only a few core feelings. These are sadness, fear, anger, joy, excitement and sexual feelings. Other common feelings, such as guilt, boredom, anxiety and depression are actually mixtures of the basic feelings or responses to one of the core feelings. For example, the Gestalt therapist Fritz Perls said that anxiety is excitement without the breath. When people remember to breathe into their fear, their anxiety often turns into excitement. We often tell our clients that fear is frozen fun. People often get the most afraid just before they are about to step out into the creative unknown, into a new possibility. Fear mobilizes your body for action, but if you do not take action, the energy curdles in your body."

      What is important hear, is fear is frozen fun.

    2. A variant is useful in standards work, where I ask collaborators to search for the worst possible name for something, in order to avoid long arguments about which is best. You can have a good laugh when someone invokes the "worst is best" rule, and get on with the real work of working together.

      Almost like a pattern. Start off with something, anything, and improve from there.

    1. Es ist aber auch Widerstand gegen den nicht ebenso leicht zu beschreibenden, weil sich liberal gebenden Totalitarismus des WWW selbst zu leisten.
    1. Instead of continuing the millennia old search for the universal ontology, different types of ontologies have been proposed in computer science. [.] [C]lassification of ontologies [is] based on their granularity and [their] thematic scope [differs] into top-level, domain, task, and application ontologies ... (Hitzler, Janowicz, Berg-Cross, Obrst, Sheth, Finin, Cruz 2012)
    1. „Philosophie ist ausschließlich eine Sache der Praxis und des Handelns“

      Hier wird die Brücke zum https://de.wikipedia.org/wiki/Methodischer_Kulturalismus geschlagen.

    2. Es geht nicht darum, jegliche soziale Interpretation der weiblichen Differenz zurück zu weisen, sondern den freien Sinn der weiblichen Differenz zu befreien und diesen auch sozial wirken zu lassen. Das Von-sich-selbst-Ausgehen ... ist ein Zurückkehren zu und Ausgehen von einer Erfahrung, oder besser von einem gelebten Gelebten, mit all dem, was es an Festgelegtem enthält, und ein Ausgehen von einem Gelebten, das noch zu leben ist (das Begehren), niemals das eine ohne das andere. Die Praxis des Von-sich-selbst-Ausgehens ist die Behauptung, vom Ort der Geburt ausgehen zu können, mit all dem, was dieser an Abhängigkeit und Vorentscheidung, aber auch an Versprechen und Neuem beinhaltet. .... Wenn wir uns also in diesem Sinne in Bewegung setzen, ist die wichtigste Entdeckung die des Subjekts. Man entdeckt das Subjekt, sich selbst, nicht in der Position des Subjekts, sondern von dem aus, was es vervollständigt: Ich finde mich in der Beziehung mit anderen,  bewohnt von Erinnerungen, bewegt vom Begehren. Ich finde also Wünsche, die mich in Bewegung setzen, Erinnerungen, die mich beschäftigen, andere Frauen und Männer, die zu mir sprechen.
    1. Sie zielt nicht darauf, die Beziehungen über Rechte und Pflichten zu organisieren, sondern über Bedürfnisse, Abhängigkeiten und Autorität

      moralische Narrative der feministischen Ethik

    2. Dieser Artikel bespricht Luisa Muraros "Von sich selbst ausgehen und sich nicht finden lassen..."

    1. Narratives that describe time as uniform and evolving throughout history towards more accelerated states have also been critiqued for theirpotential to reinforce social inequalities (Sharma 2014) and for justifyingthe appropriation of natural resources in unsustainable ways (Bastian 2012).

      This loosely couples with the degrowth discourses around steady state economies and possible political ecologies

    2. Slow Design (Strauss & Fuad-Luke, 2009) celebrates slowness as an answer to critical issues in design, such as an often-perceived support to consumerism, a restrictive focus on functionalism, the diminishment of users’ engagement with materials, a lack of attention to local idiosyncrasies, and the need to think in the long-term.

      A definition of "slow design" to think sideways for long-term sustainance.

    1. a comprehensive crash course on human psychology to deal with the massive changes we’re seeing; a guide to self-care for the most important decade in human history. We need to know how climate change will change us as social beings, how we can deal with grief, how to go about the process of imagining a new society. We will need to know not only how we can survive in this new world, but how we will live.
    2. documentary How to let go of the world and love all the things climate can’t change
    3. To put in the changes necessary, we have to be able to connect our emotions to our actions.

      How?

    4. What we need now is a major mobilization on climate change.
  13. cloud.degrowth.net cloud.degrowth.net
    1. Local- using social media, technology, keeping it horizontal, keeping it simple and humble, celebration is important.
    2. We will have local, regional, national and then we see what happens. -Get infiramtion, weekly newsletters etc. Getting the stories together.
    3. a fantastic website- Vikalpsangam- in terms of what stories to share. In practical terms, just creating visibility for all these experiences and then linking themup. Website should be a useful start.
    4. There are all these different structures. Thirdly, we need to inter-pollinate, and share these experiences. We need the culture of dialogue. We need to learn how to communicate in different ways- to share patterns, dance, paint etc. Finally, I would like to call it a carnival, and not a confluence- including different worlds,
    5. One of the proposals would be togenerate more spaces for sharing knowledges. Eg providing virtual spaces, eg I have done this, what has and hasn ́t worked. I admire what you do in Unitierra, and the Zapatista, and my context is very different, so we need to change the way of looking atthings.

      There is a thing which we call Federated Wiki, that challenges how we produce knowledge : http://federated.wiki/federated-wiki-introduction.html

    6. If we are so sick of war, we have to stop thinking of fighting against something. We cant fight the big system, but rather making visible all the small beautiful stuff, so that all the bad things would lose power. So observing our own pattern of seeing. The need for celebrating and sharing is so important. We can pass years without even knowing each other. So learning how to embrace diversities, and other ways of communicating

      Great thought.

    7. the social technologies- knowing how to organize and have effective meeting- from sociocracy and dragon dreaming, agile tools.

      There is a lot to learn from, about Teixidora's meeting notes methodology, for example. http://peerproduction.net/editsuite/issues/issue-11-city/peer-reviewed-papers/the-case-of-teixidora-net-in-barcelona/

    8. so lets take advantages of the technology. And would gladly volunteer for something.

      Feel invited to join https://degrowth.net

    9. How is technology socially constructed, this is something I am interested about. What I would propose is that there are many experiences of people using things that aren~t meant to be used that way.

      And what about using things that are built to be used in a certain way? Can we also learn from that?

    10. Fractal structure. Global eco-village network.
    11. To document this confluence, and in which way we are building this knowledge—not only logical, but emotional and relational. Putting much more the tools of knowledge building.
    12. The power we have is in the networks. We try to have influence in the policies.
    13. Horizons of people, beyond national boundaries. No more flags and national antempt. We can learn from these experiences?
    14. How do we connect grassroots organizations? How do we create connections, beyond the conferences. E.g. encounters
    15. We need to foster the sharing of imagination. Cross-pollination.
    16. Concern with urgency of the ecological crisis. How to get enough power to change the world?
    17. What kind of confluence?-Already existing alternatives, not theories
  14. cloud.degrowth.net cloud.degrowth.net
    1. 9.The idea to also focus on social media platforms and innovative use of various open source means of communication in determining the shape of the social movements was also raised.

      We at ecobytes.net would suggest to participants of the GAC to reach out to their local librehoster and build up communication infrastructure together with their communities.

      Also see https://framagit.org/librehosters/awesome-librehosters for an inspiration of hosters.

    2. 8.The process at the early stage could focus on facilitating the documentation and sharing of these initiatives across the world. This could mean formulating the narratives around the alternatives through stories. It could be an online platform at thestart.

      This resembles very much to what we do over at transformaps / Intermapping. Also see

      https://discourse.transformap.co/t/charter-for-building-a-data-commons-for-a-free-fair-and-sustainable-future/1368

    1. Es ist also das Wechselspiel einer tendenziösen Vereinfachung - dem Nudging -, das der Nutzer aufgrund der Komplexität aber auch fordert, das ihm dann aber zunehmend zum Preis des Kontrollverlusts *als Feature verkauft wird (von Apple lernen, ..).
    1. Ich glaube, dass man nur, wenn man diese Techniken ernst nimmt und sich so viel wie möglich mit ihnen beschäftigt – nur dann gibt es eine Möglichkeit, sie progressiv zu steuern.
    2. Wie können wir die vorhandene Technik stärker zum Klimaschutz nutzen?
    3. Um die Frage, ob es sich bei den dominanten Technikfirmen, die auf eine feudale Art und Weise die Infrastrukturen unseres Lebens bestimmen, nicht um öffentliche Güter handelt. Sind die sozialen Netzwerke nicht genauso ein Gemeingut?
    4. Wir haben es mit einer neuen Technik zu tun, die Monopolbildung sehr stark fördert.
    5. Leider herrscht in der politischen Linken – polemisch zugespitzt – so etwas wie ein technischer Analphabetismus. Da heißt es dann oft, Technik sei etwas, das uns entfremdet. Das ist ein sehr, sehr bürgerlicher Gedanke.
  15. Sep 2018
    1. The Free Software Foundation[11][12] and the Open Knowledge Foundation approved CC0 as a recommended license to dedicate content and software to the public domain.
    1. In October 2014 the Open Knowledge Foundation recommends the Creative Commons CC0 license to dedicate content to the public domain,[51][52] and the Open Data Commons Public Domain Dedication and License (PDDL) for data.[53]
  16. Aug 2018
    1. Mein neuester Roman "Walkaway" ist ein optimistischer Katastrophenroman über bohemehafte Verweigerer, die sich vom Spätkapitalismus abwenden, wo sie nicht mehr gebraucht werden, und die gestohlene Software und Ruinen, die durch Umweltzerstörung hinterlassen wurden, benutzen, um vollautomatische kommunistische Luxusresorts auf Brachflächen zu bauen.
  17. Jul 2018
    1. Khaled Khalifa: „Der Tod ist ein mühseliges Geschäft“. Aus dem Arabischen von Hartmut Fähndrich. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, 224 Seiten, 20 Euro
  18. May 2018
  19. Mar 2018
  20. Jan 2018
    1. Für die Zukunft sehe ich auch die Kooperation zwischen den Forschungseinrichtungen und der freien Wirtschaft als einen sehr wichtigen Punkt, um den Alltag noch stärker zu optimieren.

      Wer, bitte, will das?

    1. “Perhaps something occurred in the history of the concept of structure,” so he hypothesized, “that could be called an ‘event,’ if this loaded word did not entail a meaning which it is precisely the function of structural — or structuralist — thought to reduce or to suspect.” Structuralism’s eponymous reliance on structures, on that which by definition is permanent, stable, and universal, made it so that it had no lexicon, no methodology, to deal with “events,” i.e., with that which is singular, wholly other, non-repeatable.
    2. The sense of loss which speech inflicts is recuperated and “worked through” by writing.
  21. Oct 2017
    1. The end result is essentially a two-level application of Conway’s Law: a collaborative extended community of technologists that creates not simply a collection of disparate tools but rather chainable tools that leverage crowdsourced architectural principles to facilitate a level of coordination and interactivity we’ve never seen before.

      This coordinated technology environment, in turn, facilitates the reorganization within companies, as they now have the tools they need to break down organizational silos, and people within those companies self-organize along horizontal lines

    2. The causality question behind Conway’s Law, therefore, is less about how changing software organizations can lead to better software, but rather how companies can best leverage changing technology in order to transform their organizations.

      Hints at how to answer this question surprisingly come from the world of devops – surprising because the focus of devops is ostensibly on building and deploying better software more quickly. Be that as it may, there’s no question that technology change is a primary facilitator and driving force for the devops cultural and organizational shifts.

    3. Direct annotations don't work here.

  22. Sep 2017
  23. www.deutschlandfunk.de www.deutschlandfunk.de