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  1. Last 7 days
    1. Umfrage unter amerikanischen Wählern im Jahr 2020, die zeigt, dass die Klimakrise immer noch eine geringe Priorität hat und dass die meisten die Folgen von Temperaturerhöhungen nicht einschätzen können. Via Genvieve Günther auf Twitter https://twitter.com/doctorvive/status/1308760710470676480?s=21

  2. Oct 2020
    1. More recently, from 2009 to 2014, Hastrup ran Waterworlds, a major European research project analysing social responses to climate change,[5] followed by fieldwork in Greenland, where she researched the effects of the modern world on a small community of hunters.[6]
  3. Sep 2020
    1. Die wichtigsteUnterkategorie der Kategorie"Energie" ist Verkehr mit einem Anteil von 31% an den gesamten Emissionen (ohne LULUCF; vgl. Table A.I-1 in Umweltbundesamt, 2020a),

      Der Verkehr hat einen Anteil von 31% an den gesamten Emissionen in Österreich.

    1. CO2-Emissionen von neu zugelassenen PKWs in Österreich

    2. In den letzten Jahren konnten die Verbräuche und damit die CO2-Emissionen durch technische Weiterentwicklungen, vor allem durch die voranschreitende Elektrifizierung und das Downsizing der Antriebe, reduziert werden. Diese Verbrauchsvorteile wurden durch den Trend zu leistungsstärkeren und schwereren Fahrzeugen teilweise kom-pensiert: So hat etwa die durchschnittliche Motorleistung bei neu zugelassenen Dieselfahr-zeugen von 2000 bis 2018um rd.44%zugenommen und ist 2018auf 108kW gestiegen

      Die Emissionen pro km steigen weiter an. Geringfügige Steigerungen der Effizienz werden dadurch aufgefressen, dass immer stärkere Autos gekauft werden. Die durchschnittliche Motorleistung bei neuzugelassenen Dieselfahrzeugen hat von 2000 bis 2018 um 44% zugenommen.

    1. Die wichtigsten Verursacher von Treibhausgas-Emissionen (ohneEmissions-handel) waren 2018die Sektoren Verkehr (47,3%),Landwirtschaft (16,2%),Ge-bäude (15,6%)sowie Energie und Industrie (11,6%).

      2018 betrug der Anteil des Verkehrs an den in Österreich verursachten Treibhausgasemissionen 47,3 %.

    1. Die österreichischen CO2-Emissionen sind 2019 das fünfte Jahr in Folge gestiegen statt gesunken. Sie betragen rund 24. Millionen Tonnen. Sie liegen deutlich über dem im Klimaschutzgesetz vorgesehenen Ziel (21,8 Mill. Tonnen). Es wurden 2,7 Milliarden Liter mehr getankt als 2018.

    1. Studie zur Klimaungerechtigkeit in Österreich, vor allem wegen der Vorschläge zum Erreichen von mehr Klimagerechtigkeit durch ökologische Steuerreform u.ä. interessant. Siehe auch Standard-Artikel dazu Greenpeace-Report - Wesentlich mehr CO2 durch Reiche als Arme - noen.at

    2. Kenner vertritt die Ansicht, dass einige dieser Personen durch ihre überlegenen finanziellen Möglichkeiten die poli-tische Debatte aktiv und erfolgreich beeinflussen und damit indirekt zu einer Verschärfung der Ungleichheit in der Verteilung der CO2-Emissionen beitragen

      Beziehung zur aktiven Klimaleugnung z.B. in der Murdoch-Presse

    1. Artikel in der NYT, in dem die Waldbrände als offensichtliches Ergebnis der Klimakrise bezeichnet werden - als ein Ergebnis, das viel schneller kommt als erwartet.

  4. Aug 2020
    1. An IPCC special report on the impacts of global warming of 1.5 °C above pre-industrial levels and related global greenhouse gas emission pathways, in the context of strengthening the global response to the threat of climate change, sustainable development, and efforts to eradicate poverty.

      via Julia Steinberger.

    1. Kurzes fact sheet für Journalisten, via Stefan Rahmstorf auf Twitter. Relevant auch als Beispiel für Kooperation von Wissenschaft und Journalismus.

    1. UN-Konzept zur Rekultivierung zerstörter Boden, das angeblich für 300 Billiarden Dollar die Emissionen von 20 Jahren binden kann. Artikel von Ende 2019, nach der UN-Konferenz über Desertifikation.

    1. Interview mit Anders Levermann, bei dem er deutlich sagt, dass der CO2-Ausstoß so schnell gestoppt werden muss, dass keine Zeit für einen systemwandel vorhanden ist. Dabei spricht er allerdings dann von Strukturwandel. Die Sätze aus diesem Interview kann man alle zitieren, interessant ist aber dieser sehr explizite Standpunkt, der mich an Michael Mann erinnert.

    1. Bernard Stiegler analysiert die Beziehungen zwischen Wissen und Technik, und zwar ausgehend von Derrida und Heidegger. Vieles wirkt auf mich wie eine Art Parallel-Unternehmen zu Latour, bei dem ich bisher nie einen Hinweis auf Stiegler gefunden habe. Auch bei Stiegler geht es darum zu erklären, warum Staaten und Wirtschaft nicht auf die Klimakrise reagieren. Wenn ich es richtig sehe, dann verbindet er das Konzept der différance mit einer Art bioökonomischem Ansatz.- Bemerkenswert ist auch seine Marketing- und Medienkritik und generell sein Versuch, Denkgewohnheiten in eine Beziehung zu den Mechanismen des neoliberalen Kapitalismus zu setzen.

    1. Extremwetter wie jetzt gerade in Großbritannien vergrößern das Risiko von Eisenbahnunglücken wie dem von Stonehaven..Bisher hat die Leitung der britischen Eisenbahnen entsprechende Warnungen nicht ernst genommen.

    1. Factsheet, um die Begriffsverwirrung um den Begriff der "Klimaneutralität" aufzulösen und Manipulationen zu erschweren. Die AG Klimaneutral des CCCA, die hinter diesem Factsheet steht, formuliert Sieben grundlegende Forderungen - wohl der wichtigste Teil des Factsheets.

    1. Die Polemik von Hans-Werner Sinn gegen Klimapolitik in Deutschland ist hier frei zugänglich online - ein Muster sophistischer Argumentation, ausgehend u.a. von: Wenn wir die Welt nicht zerstören, tun es andere; 2. Alles Öl, das im Boden ist, wird gefördert - egal was wir einsparen; 3. Die deutsche Autoindustrie muss leben, auch wenn wir sterben müssen.

    1. Essay von James Dyke. Hypothese (als "ernstes Gedankenspiel"): Wir haben die Kontrolle über die weitere Entwicklung des Erdsystems bereits verloren, der eigentliche Akteur ist die Technosphäre, die die Menschheit ganz oder teilweise ersetzen kann. Nach der ersteh Lektüre habe ich in Die Klimakrise als Tragödie—zwei Essays darüber geschrieben.

    1. Hierzulande ist Shellenberger bislang kaum wahrgenommen worden. Eine der wenigen Ausnahmen ist die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung. Ihr Magazin Internationale Politik und Gesellschaft (IPG) hat mit dem umstrittenen Autor ein ausführliches Interview geführt, in dem er unter andere

      Deutsches Interview mit Shellenberger. Der Artikel geht kurz auf die wissenschaftliche Kritik an ihm ein.

    1. Malani, A., Soman, S., Asher, S., Novosad, P., Imbert, C., Tandel, V., Agarwal, A., Alomar, A., Sarker, A., Shah, D., Shen, D., Gruber, J., Sachdeva, S., Kaiser, D., & Bettencourt, L. M. A. (2020). Adaptive Control of COVID-19 Outbreaks in India: Local, Gradual, and Trigger-based Exit Paths from Lockdown (Working Paper No. 27532; Working Paper Series). National Bureau of Economic Research. https://doi.org/10.3386/w27532

  5. Jul 2020
  6. Jun 2020
  7. May 2020
  8. Apr 2020
  9. academic.oup.com